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Wie Sie bei Innovations- und Gründerpreisen Ihren Erfolg garantieren. ( DE_ECTY )

Wie Sie bei Innovations- und Gründerpreisen Ihren Erfolg garantieren. ( DE_ECTY )

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Wie Sie bei Innovations- und Gründerpreisen Ihren Erfolg garantieren. ( DE-ECTY )

XXX-Preise : Dichtung und Wahrheit
Offiziell sind Innovationspreise, Gründerpreise, Technologiepreise und ähnliche Ehrungen eine sportliche olympische Auswahl der Besten. Logischerweise kann das nicht stimmen. Denn es kann nicht ein paar hundert Beste im Land geben, sondern nur 1 Besten. Stimmt es wenigstens mit etwas Einschränkung? Vielleicht...

Oder es stimmt nicht. Sichten sie für den Sie interessierenden XXX-Preis einmal die Verteil-Geschichte, das Auswahlgremium, die Bedingungen, die Werbung, die Verleihung. Manch ein XXX-Preis hat als Hauptzweck, einem kleinen Club von Grauen Eminenzen und Einschleusern rund um staatliche Förderstellen das Prestige der Preisverleihung zu gewähren. Das geht dann möglicherweise an die vorgeschobenen fleißig arbeitenden Gründer-Teams der immer gleichen Hintermänner und finanziellen Strippenzieher. Die Gründerteams und Forscherteams sind meist in Ordnung und würdig. Letztlich sind sie aber möglicherweise nur die nützlichen "leider unvermeidlichen" Aushängeschilder für Big Money Business hinter den Kulissen.

Warum diese eventuelle Komödie von manchen XXX-Preisen?

Weil im Fall von echten falschen XXX-Preisen die Hintermänner der Ausgezeichneten sodann die Millionen scheffeln können aus öffentlichen Fördertöpfen oder von Banken oder von privaten Managern der Großwirtschaft oder wie auch immer. Mit möglicherweise mageren 10 bis 80 % Anteil am Firmenwert für die Hintermänner wird möglicherweise abgegriffen, was nur immer man abgreifen können. Die würdige Aufgabe des staatlichen Förder- und Weihen-Systems wäre dann, mit Steuerzahlgeld segensreich zu bewirken, dass aus eventuellen Strippenzieher- Millionären im Hintergrund alsbald zig-fache Multi-Millionäre werden.

Auch die Politiker sind über Preise recht froh.
Da bekommen sie ihren großen Auftritt mit Presseberichten und Fotos. Das ist alles kostenlos. Richtiger gesagt, der nicht befragte Steuerzahler finanziert es zwangsweise. Im Prinzip ist diese versteckte Dauer-Wahlkampf-Werbung aus Steuergeld möglicherweise sogar nicht einmal illegal.

Also richtiger gesagt, auf Kosten des Steuerzahlers. So ein Innovationspreis bringt vielleicht rund 50 000 Euro für die Ausgezeichneten? Halt, nein, die Grauen Eminenzen grasen da möglicherweise vorab ihre Service-Gebühren ab für Anträge, Unterlagen, Expertisen. Eher nicht für Korruption. Die beurteilenden Gremien umfassen oft Wissenschaftler. Diese sind bekanntlich meist nur schwer bestechbar.

Die Summe der Kosten für den Steuerzahler erreicht aber sehr leicht das Zehnfache, beispielsweise rund 500 000 Euro. Es entstehten Kosten für dir Gutachter, für die Veranstalter, für die Medienarbeit, für die Eventomanie... Schließlich fließen die späteren Millionen für die Sieger-Mannschaften und ihre Finanzexperten nur dann relativ zuverlässig, wenn beeindruckende Zeitungsberichte vorgelegt werden können. Der wie üblich nur knapp bezahlte Journalist ist der kostenlose Steigbügelhalter für den Run auf Multi-Millionen.

Keine Chance also für Sie mit ihrem Antrag ohne antrags-erfahrene Hintermänner, ohne Netzwerke, sogar ohne Einschleuser?
Wenn es nach Ihrer Analyse beim konkreten XXX-Preis so sein sollte wie zuvor im ungünstigen Schema dargestellt, so haben Sie eine Chance, den Spieß umzudrehen. Solche Preise haben nämlich ein Problem. Die ganz wenigen eventuellen Gewinner stehen schon vorher fest, sagen wir, rund 10, und es geht nur noch um das interne Ausknobeln der vielleicht 3 Sieger unter diesen 10.

Aber man muss dem Volk - vertreten durch seine Journalisten - eine Olympiade der Besten vorgaukeln. Dafür braucht man mehr als die 10 Vorerwählten. Man benötigt viele viele Nichterwählte. Die Antragsmaschinerie muss angekurbelt werden. Selektion muss glaubwürdig werden durch die große Zahl der Ausgeschiedenen. 3 Sieger von 10 Bewerbern wirkt miefig und abgekartet. 3 Sieger mit 100 Abgelehnten wirkt glaubwürdig. 3 Siegen und 200 Abgelehnte, das macht sich prächtig.

Würde man 3 auswählern von nur 10 Antragstellern, so würden die Journalisten nicht mitziehen. Die aber braucht man. Was tun?

Wie bekommt man jede Menge Anträge? - Gesetzt den Fall, ein XXX-Preis ist nur für Naturwissenschaftler und harte Technik ausgerichtet. Gut so. Solche Experten arbeiten aber zu viel, als dass sie ihre Zeit verheddern für Anträge an X Y Z Stellen und für vage Preisaussichten mit wenig Preisgeld. Da ist es sehr schwer, massenhaft Anträge für die Ablen-Maschinerie einzuwerben.

Eine denkbare Lösung solcher Probleme ist ein Antragsmarketing bei den "Kreativen".
Man gaukelt in den Einladungen zur Teilnahme intensivst vor, man wolle kreative Innovation im Bereich Medien, Software, Internet ernsthaft prüfen. Diese Kreise sind an das Pokern und an das rasche Liefern von schönen Berichten gewöhnt. Da sprudelt dann sehr rasch die Anträge.

Kleines Problem: Dies Vorgehen ist strikt illegal, wenn diese alle überhaupt keine Chance haben. Diese Illegalität ist Ihre dann einzige Chance, ebenfalls vom Goldenen Geld des Steuerzahlers für ihr wertvolles Projekt endlich Finanzierung zu erhalten.

Wichtig ist, überhaupt Ihren Protest gegen manipulierenden Missbrauch der Innovativen und Kreativen auszutragen. Wir müssen Politiker, Hochschulen, Ministerien und Verbände daran gewöhnen, uns zu respektieren. Unsere Arbeitszeit der geistig Kreativen ist nicht eine beliebige Müllmasse für die Selbstinszenierung der Leitenden.
Unsere Arbeitszeit ist nicht Wegwerfware und Spekulationsobjekt für Drahtzieher, Netzwerker und geldgierige Multimillionäre auf Kosten der Steuerzahler. Das Geld der Steuerzahler für Innovation und Technologie hat bei uns anzukommen. Dies Geld ist nicht gedacht für die Profilierung von imagesüchtigen Politikern. Dies Geld der Steuerzahler ist nicht für die Multiplizierung der Millionenvermögen von cleveren Spekulanten.

Der Trick dabei ist, dass Sie unter Hinweis auf gemutmaßte eventuelle Illegalität einen Schadensersatz für Ihre Beantragungsarbeit verlangen.
Ein Beispiel des kompletten Vorgehens können Sie hier nachstehend lesen. Sie erfahren im nachstehenden Text auch, dass etwas ähnliches zweimal praktiziert wurde und wie dies ausging.

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