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USUSTOP - Stop von Wucher ("Usury") beim Einkaufpreis für Manager-Köpfe ( DE_SWEE-MAXI )

USUSTOP - Stop von Wucher ("Usury") beim Einkaufpreis für Manager-Köpfe ( DE_SWEE-MAXI )

cesar20
USUSTOP - Stop von Wucher ("Usury") beim Einkaufpreis für Manager-Köpfe ( DE_SWEE-MAXI )
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(version: 2013-05-05 ) » http://infos7.org/?q=node/20 =

Initiative für die Wiederherstellung der Marktpreisbildung beim Einkauf von Leitenden Köpfen. Optimale Rentabilisieung des Humankapitals "Unternehmensleitung".

A.1. Die Gehälter für angestellte Leitende der Wirtschaft sind zu begrenzen auf das 20-fache des Mindestlohnes der betreffenden Region. Für Beiräte gelten die gleichen Obergrenzen, auf die Tätigkeitsdauer umgerechnet.

A.2. In einem Staatsunternehmen darf niemand mehr verdienen als der zweithöchste Rang der vom Volk gewählten zuständigen Regierung (Minister, Senatoren,...).

A.3.a) Übersteigende Vergütungen sind nur zulässig, sofern die Führungskräfte entsprechend dem wirtschaftlich Gewollten insoweit als gewerbliche Dienstleister interpretiert werden und als haftende fiktive Miteigentümer. Denn sehr offensichtlich werden sie dann nicht mehr für ihre 10 Stunden Arbeitszeit bezahlt, sondern für ihre Rolle als Dienstleister, Beziehungen-Makler und fiktive Miteigentümer.

A.3.b) Im einzelnen: Der Vergütungsteil oberhalb der Regeln von 1. und 2. ist zu interpretieren als Gewerbebtrieb "für Mitwirkung bei Unternehmenssteuerung". DieserGewerbebetrieb ist üblichen Melde- und Buchhaltungspflichten und üblichen Abgaben und Soziallasten zu unterwerfen, auch Mehrwertsteuer.
Sind die übersteigenden Bestandteile für 1 Jahr höher als das Maximaleinkommen gemäß 1. und 2., so ist das Gesamteinkommen in dieser Weise als gewerbliches Einkommen zu interpretierren.

A.3.c) Beträge oberhalb der Regeln 1. und 2. sind des weiteren als fiktives temporäres Eigenkapital der Unternehmen zu interpretieren und dem Anteilskapital fiktiv zuzuschlagen als nicht stimmberechtigtes Haftungskapital zum konstant bleibenden Nominalwert mit 7 Jahren Festschreibung. Diese fiktive Einlage nimmt 7 Jahre lang anteilig teil an Gewinnen und Verlusten des Unternehmens.

A.4. Haftpflichtversicherungen für berufliche Risiken der Verantwortung sind vom Begünstigen aus seinem Einkommmen selber zu tragen. Sie sind steuerlich nicht abzugsfähig. Denn es handelt sich um eine organisierte Entziehung der Rechtsfolgen für eine voll vergütete Pflichtaufgabe.

A.5. Versicherungen für die Folgen von Strafverfahren sind wegen Sittenwidrigkeit nichtig, Ihr Ziel ist die Abminderung des strafrehtlichen Verfolgunsanspruches. Solche Versicherungen sind untersagt, so weit sie mehr umfassen als eine Rechtsschutzversicherung. Soweit Rechtsschutzversicherung, ist diese vom Begünstigten aus seinem Nettoeinkommen zu finanzieren. Denn die Ausführung von Straftaten im Auftrag seines Arbeitgebers sind jedem Bürger untersagt. Führungskräfte können sich im Fall einer Teilnahme nicht auf Weisungsbindung und Druckausübung berufen.

A.6. Verstöße durch verdeckte gemeinsame Umgehung der Verbote nach 4. und 5. sind nach den Regeln von kriminellen Vereinigungen zu ahnden. Auch die Mitarbeiter von Versicherern sind in die Untersuchung einer eventuellen Mitwirkung einzubeziehen. Dies gilt auch für solche Mitarbeiter, die für die anfängliche Vertragsgestaltung wie auch für die Aufrechterhaltung verantwortlich sind.

Vorlage für meinen Text: » http://infos7.org?q=node/20 Maßgeblich ist meine hiermit vorgelegte eigene Fassung. - Die nun folgende Begründung belegt die Übereinstimmung mit Rechtslage und Wissenschaft.

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