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Ihr neuer Optimal-PC: PROF7PC ECO

Ihr neuer Optimal-PC: PROF7PC ECO

cesar20
PROF7PC : Einführung, Konzept:
Ihr lebenslanger Optimal-PC
(_DE_ _TCABA-CONCEP --)

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Link zu dieser Seite:   »  infos7.org/?q=node/57     (version: 2013-07-23a )


Infos: Ihr lebenslanger ökologischer PROF7PC
- alle diese Info-Texte öffnen sich in einem neuem Browserfenster -


Denkhilfen für Ihren Kaufentscheid:



PROF7PC beseitigt alles, was Sie beim Desktop-PC bisher störte:

  • Ein Desktop PC war bisher ein großer Kasten.
    PROF7PC: Die Seitenfläche ist kaum größer als ein Blatt A4. Ingenieurs-Intelligenz: Der PC ist mikro-geschrumptt und hat trotzdem Spitzen-Power der ganz Großen.

  • Oder aber bei anderen ist die PC-Elektronik mikro-klein in den Bildschirm hinein kombiniert.
    Alles oder nichts. Wenn ein Einzelteil defekt ist, dann PC, Festplatte, Daten, Bildschirm und alles wegwerfen?
    PROF7PC : Alles ist modular. Sie werden nie der erpressbare Sklave von gigantischen Kundendienst-Tarifen mit der impliziten Empfehlung, besser das neue Nachfolgemodell zu kaufen. Sie wechseln das defekte Modul durch Zukauf aus und arbeiten weiter.

  • Ihr Lebenslang-PC
    Ein Desktop-PC ist 2 Jahre nach dem Kauf bereits veraltet?
    PROF7PC erneuert sich ständig wie ein natürliches Zellensytem: Was veralted, nehmen Sie ab und stecken einfach ein neues Hardware-Modul ein.

  • Selber aufrüsten, ausweiten:
    Einen Desktop-PC kann nur der Technik-Liebhaber selber aufrüsten und ausweiten. In den Bildschirm hineingebaute PCs oder Mikro-PCs lassen eine Ausweitung fast überhaupt nicht mehr zu.
    PROF7PC: Neues zukaufen, einstecken, fertig.

  • Selber reparieren, modernisieren:
    Einen Desktop-PC kann der Laie nicht selber reparieren oder modernisieren.
    PROF7PC ist modular. Man erneuert nur einfach das jeweils betroffene Geräte-Modul. Für zukünftige Jahre mit technischen Neuerungen für Computer gilt: Altes Teil abziehen. Neues moderneres Teil anstecken. Fertig.
    Das klappt so einfach für fast alle enthaltenen Geräte-Module. Fir Kosten sind immer ein Bruchteil vom Neukauf eines PC.

  • Software kostenlos:
    Ein Desktop PC braucht teure Software.
    PROF7PC: Alle Software ist kostenlos für alles, wie ziemlich alle mit einem PC machen.

  • Software-Updates kostenlos:
    Software kostet gewöhnlich Geld und ist gewöhnlich beim neuen PC neu zu kaufen: Die Lizenz der Software-Industrie zum Gelddrucken.
    PROF7PC: Alle Software ist kostenlos, ausgenommen Ihre eventuellen freiwillige Spenden für die Programmierer. Die Programmierer sind so gut, dass sie sich volle Freiheit leisten können und weil sie frei sind Sie ernähren sich meist recht gut wegen Ihrer Unersetzlichkeit für die Informatik größerer Unternehmen.


PROF7PC nutzt das vielleicht beste System für normale PC-Benutzer. UBUNTU Linux.

Sagen Sie vielleicht für Ihren bisherigen PC: "Mein Betriebssystem hat Macken. Es erfordert alle paar Jahre einen Totalumbau voller Bugs. Es sperrt mich ein in ein Gefängnis der technischen Ignoranz." -?-

PROF7PC: Linux Ubuntu praktiziert wie die Natur eine ständige Evolution in kleinen Schritten. Alle 6 Monate ein nächster Schritt mit einem Haupt-Update. Nie ist Ihr PC veraltet.

Auf Wunsch lebenslanges Lernen: Sie dürfen zwar reiner Konsument bleiben. Sie dürften aber auch so viel Technik lernen wie sie mögen. Es gibt keine Grenzen nach oben. LINUX ist die erste Wahl der IT-Experten weltweit. Millionen IT-Experten können nicht irren.

Mitgehört bei neuen LINUX-Benutzern: "Das hätte ich nicht gedacht. LINUX hat ja alles, was andere auch haben, nur viel einfacher. Aber LINUX hat noch viel mehr - und alles kostenlos."


PROF7PC kann auch mit Ihrem bisherigen Betriebssystem arbeiten.

Übergangsweise können Sie mit PROF7PC übrigens noch ihr altes System von anno dazumal benutzen. Dafür müssen Sie einfach alternativ die Festplatte ihres alten PCs ausbauen und dann an PROF7PC anstecken. Bei Bedarf erhalten Sie eine kostenlose Anleitung zum Wie für die verschiedenen bisherigen Festplatten-Arten. Anschlußzubehör kann nötig werden, Kosten zwischen rund 5 und 20 €.

Obgleich es eigentlich in 100 % der Fälle klappen dürfte, wird diese Funktionsweise mit anderen Betriebssystemen aber nicht garantiert. Stattdessen sollten Sie bei Bedarf übergangsweise noch mit dem bisherigen PC parallel arbeiten. Sie erhalten bei Bedarf eine Anleitung, wie sie die Daten zwischen mehreren PCs kooperativ austauschen können.


Alle paar Jahre sollen wir einen großer PC-Kasten in den Müll geben? Arme Umwelt...

PROF7PC: Fort geworfen wird nur das Modul, das wirklich irgendwann defekt wird im Lauf der vielen zukünftigen Jahre. Alles andere bleibt in Funktion.

Im Fall von ausreichendem Bedarf wird später ein Rückgabe-Service mit Preisnachlass für den Neukauf organisiert. Noch Verwertbares geht dann an Benutzer mit zu kleiner Geldbörse für Neukauf oder auch an Benutzer in weniger reichen Ländern. Nicht mehr Verwertbares geht dann an Spezialfirmen für volles Recycling aller Rohstoffe, soweit mit erkennbaren Mengengrenzen auf unserem Planeten.

Normalerweise werden Sie nur alle etwa 3 bis 5 Jahre die Zentraleinheit austauschen, also das Gehäuse mit dem Mainboard. Es besteht gewöhnlich kaum ein Grund, andere der mitgelieferten Geräte-Module auszutauschen.


Der "grüne" PROF7PC liefert Spitzenleistung - mit weniger Strom.

Ultra-schnell mit SSD-Speicher statt Festplatte für das komplette Software-System.
Stromersparnis schätzungsweise 50 %: Dank An- und Abschalt-Verkabelung, Netzteil-Auslegung und SSD.
Bei seltener benutzten Heim-PCs möglicherweise beispielsweise sogar 90 % Stromkosten-Ersparnis.

Auch dem Stromsparen dient: Dank SSD-Einheit geht neues Hochfahren in Sekunden. Volles Abschalten gibt also Sinn ab. - Eine empfohlene einfache manuelle Ein- und Ausschalt-Verkabelung schaltet bei Nichtbenutzung alle Ihre Informatik aus. Das kann 50 % Ersparnis auf der Stromrechnung erbringen.

Außerdem steigt die Lebensdauer von Geräten und Modulen und Netzteilen vermutlich auf etwa das Doppelte bis hin zum etwa Fünffachen. Also entsteht weniger Technik-Müll. Sie nutzen sich selbst und handeln zugleich aktiv für den Umweltschutz.

Wir werden in Deutschland nicht die Umwelt der ganzen Welt retten können. Aber wir können das technologische Modell gestalten und seine Realisierbarkeit beweisen. Bewährt sich etwas in Deutschland, so senkt es die Kosten. Mit diesem überzeugenden Argument kann ein intelligenteres Konzept von selbst international ausweiten. Ihr kleiner Beitrag mit PROF7PC nutzt zugleich langfristig Ihrem eigenen Bankkonto. Sie bewirken mit anderen Benutzern gemeinsam einen Multiplikator-Effekt.


Lebenslang-PC - wie die modulare PC-Evolution konkret funktioniert

Es ist ein fairer Öko-Lebenslang-PC. Der Desktop-PC wurde umstrukturiert in steckbare Module. Einstecken oder abziehen. Einschalten oder ausschalten.

Sie können alle paar Jahre eine neue Zentraleinheit des PROF7PC kaufen, einfach alles dort neu einstecken und weiter arbeiten. Auch das Betriebssystem ist extern auf einer Steckeinheit ausgelagert. Alles arbeitet weiter. Alle Ihre Software-Konfigurationen bleiben erhalten. Auch Ihre Daten und Ihre Mailkontakte in der Mail-Software leben weiter.

Die bisherige Zentraleinheit können Sie im Internet verkaufen oder versteigern. Auch ist geplant, einen Rücknahme-Service zu organisieren, falls einmal genügend Bedarf dafür eintritt.

Beim PROF7PC wirft man zukünftig nur noch dasjenige Modul weg, das wirklich im Lauf der Jahre einmal kaputt gehen könnte. Man vergleiche mit Notebooks, die mit einem kaputten Bildschirm oder Mainboard dann insgesamt zur Wegwerfware werden. Allenfalls Ausschlachter und Verwerter können mit den Resten eines Notebooks noch etwas bewirken, zahlen aber nur geringe Bruchteile des früheren Kaufpreises.

Dass Computer immer ausgerechnet nach Ablauf von 24 Monaten kaputt gehen, ist sicherlich eine übertriebene Story. Aber dass sie dann häufiger kaputt gehen, liegt oft oder meist oder fast immer an der zu begrenzten Lebensdauer von unzulänglich gewählten zu billigen elektronischen Bauteilen. Absicht kann im Spiel sein, Sie zum Neukauf kompletter neuer Geräte zu zwingen, sofern 1 Millimeter Schwachstelle in der Elektronik eingeplant wurde. Mit dem modularen Konzept von PROF7PC ist dies Problem weitgehend eliminiert. Auch liegt der Schwerpunkt möglichst weitgehend bei Herstellern, die für die Sorgfalt der Auswahl von langlebigen Elektronik-Komponenten hier durch Eigennutzung jahrelang getestet und bewährt sind.

Einschränkung 1: Zwar gilt das Prinzip der einfachen Austauschbarkeit der Zentraleinheit. Aber der Bedarf von etwas manuell konfigurierender Mitwirkung des Benutzers ist einstweilen nicht völlig auszuschließen. Hierfür gibt es bei Bedarf Schritt für Schritt nachvollziehbare Anleitungen.

Einschränkung 2: Es ist nicht voraussehbar, welche Änderungen der Hardware-Standards in den den nächsten rund 5 Jahren die Informatik umdefinieren werden. Alle Voraussagen stehen unter diesem generellen Vorbehalt. Jedenfalls aber ist die zukünftige Dauerhaftigkeit Ihrer Geräte bis zur Grenze des technisch Machbaren vorgesorgt. Es dürfte für 5, 10 oder mehr Jahre stimmen.


PROF7PC IST GUT FÜR ALLES - aber nicht optimal für Spezialaufgaben:

Allgemein orientierte Hochleistungs-PCs sind nicht optimal für sehr spezialisierte Aufgaben:

Server-Batterien, Power-Gamer, professioneller Videoschnitt-Dauergebrauch im Medien-Studio und sonstige einseitig intensiv optimierte Computernutzung.

Selbstverständlich können Sie dies alles auch mit PROF7PC machen. Aber eine maßgeschneiderte spezialisierte Konfiguration ist für einen speziellen Dauergebrauch meist effizienter.


Die Grenzen des Machbaren.

Absolute Perfektion und absolute Optimierung wird angestrebt. Dass die Realität nicht immer ganz so optimal sein will wie wir sie gerne hätten, das kann niemand ganz vermeiden..

Ferner: Der Übergang von der vorherrschenden Konsumenten-Informatik zur richtigen Informatik - hier also LINUX - erfordert, dass Sie zum zweiten Mal im Leben einen kleinen Nachhilfekurs in Informatik einzuplanen haben. Hochwertige Systeme sind allerdings glücklicherweise leichter zu lernen. Wegen der Kostenlosigkeit entfallen die Komplikationen mit Registrierungen, Lizenznummern, Gebühren für Service-Pakete, überflüssigen Driverpaketen, Ablaufdaten usw.usw.. LINUX lernt sich also viel einfacher als das frühere Lernen von all dem Durcheinander wegen der vielen Mitverdiener. Sie haben es bisher für komplizierte andere Systeme geschafft und werden es zukünftig auch für das bequeme LINUX schaffen.

iiaa

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