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PROF7PC : LINUX plus INTELLOG-Optimierung

PROF7PC : LINUX plus INTELLOG-Optimierung

cesar20
PROF7PC : LINUX plus INTELLOG-Optimierung (_DE_ _TCABA-LINUXSYS --)

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Link zu dieser Seite:   »  infos7.org/?q=node/64     (version: 2013-08-20a++ )


Infos: Ihr lebenslanger ökologischer PROF7PC
- alle diese Info-Texte öffnen sich in einem neuem Browserfenster -


Betriebssytem: Ihren bisherigen MS-Windows-PC weiter benutzen?

Die SSD-Einheit ist nicht im Gehäuse, sondern ist extern und ist mit Steckanschluss mit dem PC verbunden. Auf dieser externen Speichereinheit liegt das Betriebssystem LINUX. Im kleinen eigentlichen PC-Gehäuse ist ja fast nichts, ausgenommen das Mainboard. Dies ermöglicht Ihnen eine lustige Variante:

Sie können diese SSD-Einheit (inklusive LINUX) jederzeit austauschen durch die Festplatte Ihres bisherigen MS-WINDOWS-PCs (Festplattengehäuse mit passendem SATA-Anschluss vorausgesetzt).

Wenn Sie booten, sind sie sozusagen "in Ihrem bisherigen PC". Nur haben sie nun auch alle Speichereinheiten des neuen PROF7PC zusätzlich verfügbar, soweit diese universell formatiert sind. Dies ist bei SD-Karten aus bestimmten Gründen fast immer der Fall. Bei zusätzlichen Festplatten kann man es aber ebenfalls so neu formatieren. Diese Formatierung für das gute alte MS-Windows hat zwar Nachteile. Es fehlt dann die ausgewogene technische Optimierung von LINUX. Diese Formatierung für beiderseitige Lesbarkeit ist aber machbar.

Unbenommen bleibt es Ihnen, eine zweite SSD-Einheit zu kaufen und dort die Version Ihrer Wahl von MICROSOFT WINDOWS zu installieren. Im Fall einer Voll-Lizenz geht es möglicherweise besonders problemfrei.

Zwar könnten Sie dauerhaft so arbeiten, also mit MS-Windows. Aber Sie würden dann auf die besonderen vielen professionellen Vorteile von PROF7PC verzichten. Zu empfehlen ist es also nicht, mit diesem nun 25 Jahre währenden Konsumenten-Ableger der Informatik zu arbeiten. UNIX beziehungsweise die Variante LINUX ist die Informatik, die die Welt der IT-Experten weitgehend regiert. Upgraden Sie Ihr Gehirn: Umdenken. LINUX denken.

Rechtlicher Vorbehalt: Garantiert wird eine Benutzbarkeit eines PROF7PC für MS-Windows nicht. Das ist aus Gründen der vertraglichen Klarheit. Es ist zwar kein technischer Grund erkennbar, wieso es nicht gelingen sollte. Aber ob etwas gelingt, weiß man immer erst nach dem Test.


MS-Windows über Emulation benutzen?

Technisch gemeint: Echte Emulation oder virtuelle Funktionsweise oder was auch immer... Gewöhnlich ist dann durchaus eine MS-Windows-Lizenz nötig.

Das gibt es seit etwa 1998 in unterschiedlichen Varianten und in ständiger Verbesserung. Es mag viele geben, die e so benutzen und Gründe dafür haben. Es wird im Kontext von PROF7PC nicht als Möglichkeit rechtlich garantiert. Es sollte aber üblicherweise gelingen.

Diese Lösung wirkt auf den ersten Blick sehr interessant. In der Realität sind die Komplikationen und Einschränkungen wohl meist zu lästig. Es dürfte meist besser sein, bei Bedarf zwei verschiedene PCs zu verwenden und bei Bedarf die Daten auszutauschen. Das geht im eigenen Netzwerk oder auch per USB-Stick oder SD-Karte oder auch per E-Mail oder mit Ihrem Konto im Cloud-Computing.


Betriebssytem: Ihr bisheriges APPLE-System auf PROF7PC weiter benutzen?

Lesen Sie im Stand von August 2013 auf: http://de.wikipedia.org/wiki/Mac_OS_X
"... Mac OS X basiert als zweites Apple-Betriebssystem (nach A/UX) auf Unix... Es kommt in abgewandelter Form als iOS beim Smartphone iPhone, dem iPad, dem tragbaren Medienabspielgerät iPod touch und beim Apple TV zum Einsatz...

... 4.4BSDlite (vollkommen von Unix-Code bereinigte Neuveröffentlichung von BSD, auf der alle modernen BSD-Derivate basieren) oder dessen mittlerweile erschienenen Nachfolgern NetBSD, OpenBSD und FreeBSD auszutauschen. ...
... ... und mit Teilen des monolithischen FreeBSD-Kernels ergänzt. Das Basissystem enthält neben dem Kernel noch ein BSD-Userland...

... Weil in Apple-Computern Intel-Chips verwendet werden, gab es Hersteller, die andere Rechner mit vorinstalliertem Apple-Betriebssystem auslieferten oder so modifizierten, ...

... Die Apple-Lizenzbestimmungen erlauben die Installation von Mac OS X jedoch nur auf Apple-Hardware. Ob den Benutzern und Händlern die Installation und Nutzung des Betriebssystems auf fremder Hardware von Apple rechtswirksam untersagt werden kann, ist rechtlich nicht geklärt. Apple wehrt sich vor allem gegen gewerblich angebotene Systeme, die wenig technisches Wissen beim Käufer voraussetzen. Kommerzielle Hersteller, die Computer anderer Hersteller für den Betrieb mit OS X umrüsten, wurden von Apple gezwungen, ihre Geräte nur noch ohne OS X auszuliefern. Ob das reine Einrichten von PCs zum Betrieb von OS X bereits illegal ist, wenn der Händler selbst keine lizenzwidrige Installation des Betriebssystems vornimmt, blieb ungeklärt. ...

... Für Computerbastler gibt es Anleitungen auf Internetseiten, wie Mac OS X auf Computern betrieben werden kann, die nicht von Apple produziert sind. Fälle, in denen dieser private Gebrauch rechtlich verfolgt wurde, sind nicht bekannt. ... "
(Ende der Zitate)

Nun lesen Sie weiter: http://de.wikipedia.org/wiki/Berkeley_Software_Distribution
"... Die Berkeley Software Distribution (BSD) ist eine Version des Betriebssystems Unix, die an der Universität von Kalifornien in Berkeley ab 1977 entstanden ist...
... Heute ist Mac OS X, dessen XNU-Kernel auf Mach basiert und das auf dem Userland von FreeBSD aufbaut, die meistverbreitete und kommerziell bei weitem erfolgreichste Desktop-Unix-Variante im Computer-Markt.
... Der Quelltext der Distribution wurde von Berkeley unter der BSD-Lizenz freigegeben, bei der es sich, in der heute modifizierten Form, um eine freie Lizenz handelt,..."

UNIX, LINUX, BSD, APPLE... weitgehend identisch oder völlig verschieden?
Ob eine ausgebaute Festplatte aus einem APPLE PC bei Anschluss an einem PROF7PC sofort und mit dem APPLE-Betriebssystem und allen Daten laufen würde, wurde bisher mangels Interesse nicht getestet.

iiaa

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