v. 16. April 2026
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IT-Technologie. Software, Web
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jeden Freitag neue Medien-Bestenauslese
FFF - Freitage für Freiheit
FFF - Fridays for Freedom
LIBRA INFOS7 Vernunftdenker Center
infos7.org/eee/
(Thema neu. Noch kaum Inhalt)
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* 🔍 _!!!!_ *Verbraucherschutz , *Online -Handel : Lieferfehler, Garantiemangel, Chemikalien + Ausdünstung, Sicherheit, Überhitzung, Explosion- - Neu: noch fast kein Inhalt. *sb! ■
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► 2026-03-06 =zuletzt aktualisiert:
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Billigplattformen :Was wir mit Shein und Temu erleben, hat mit Wettbewerb nichts mehr zu tun
Asiatische Plattformen wie Temu und Shein verschicken täglich Hunderttausende Pakete nach Deutschland und unterlaufen dabei Gesetze _ _ handle die Politik nicht entschlossen genug und verliere ihre Glaubwürdigkeit, kritisiert der Handelsverbandspräsident im Gastbeitrag. _ _ Alexander von Preen, Intersport-Chef und Präsident des Handelsverbands Deutschland (HDE)
_ _ Täglich fluten rund 400.000 Pakete von chinesischen Anbietern wie Temu und Shein den deutschen Markt. _ _ systematischer Angriff auf unsere Handelsordnung. Wir erleben hier eine massive Erosion europäischer Standards: Produktsicherheit wird ignoriert, Umwelt- und Sozialauflagen werden umgangen und geistiges Eigentum wird verletzt.
_ _ Stiftung Warentest _ _ , dass über 90 Prozent der geprüften Waren dieser Anbieter hiesigen Sicherheitsnormen und ökologischen Vorgaben nicht entsprechen. Dass diese _ _ ungehindert den Endverbraucher erreichen, offenbart _ gefährliche Asymmetrie: Würde ein lokaler Händler _ ein _ solches Produkt in sein Regal stellen, stünden binnen kürzester Zeit die Behörden vor der Tür.
_ _ Werden Plattformen systematisch _ genutzt, _ Recht zu unterlaufen,
muss der Staat _ den Stecker zu ziehen. Die Sperrung des Marktzugangs muss die letzte, aber glaubhafte Konsequenz für diejenigen sein, die sich dauerhaft außerhalb unseres Rechtsrahmens bewegen.
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Vernunftdenker Don Pedro: Fehlt in der Kritik das Privileg der Versandkosten? und wie ist es mit Zöllen statt Mehrwertsteuer?
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- und hier ist er ja schon, der Volltext - zeigt ALLESl:
Smart Home Sicherheit : Staubsauger als Spion? Hack legt Sicherheitslücke bei chinesischen Geräten offen
Ein Softwareentwickler wollte seinen Saugroboter nur mit einem Spielecontroller steuern. Stattdessen entdeckte er eine gravierende Sicherheitslücke: _ _ Zugriff auf Tausende Geräte weltweit – samt Kamerabildern _ Mikrofonen _und Wohnungsgrundrissen. _ _ er Server hatte dessen Token akzeptiert – ohne zu prüfen, zu welchem Gerät er gehört.
der in Spanien ansässige französische Softwareentwickler Sammy Azdoufal __ Staubsaugroboter „Romo“ des chinesischen Herstellers DJI _ _ Gamepad der Nintendo-Konsole PS5. _ _ Der digitale Schlüssel („Token“) (("Passort"?)) gewährte ihm nicht nur Zugriff auf sein eigenes Gerät _ _ wie ein Generalschlüssel. _ _ etwa 6.700 Roboter in 24 Ländern auszulesen. _ _ Standortdaten
_ _ hat DJI _ , der _ ua _ auch Drohnen herstellt, Azdoufal 30.000 US-Dollar bezahlt. _ _ Belohnung _ _sogenanntes Bug-Bounty-Programm _ _ konnte der Hersteller aufgrund von Azdoufals Angaben _ mit _ Update _ Sicherheitslücke schließen.
_ _ nicht der erste Zwischenfall mit _ Saugroboter, _ _ 2024 Unbefugte Geräte von Ecovacs dazu programmiert, Beschimpfungen loszulassen und _ Hunde zu verfolgen. Auch bei Geräten von Dreame Technology oder Narwal Robotics fanden sich Kameralücken oder ähnliche Probleme mit unerlaubten Zugriffen. _ _ Die Geräte senden regelmäßig Informationen an Server – wie _ Akkustand oder _ Karte der Wohnung _ _ nutzen viele davon ein leichtgewichtiges Nachrichtenprotokoll namens MQTT.
_ _ könnte genutzt werden, _ Einbrüche _ planen, Bewohner auszuspionieren _ _ rollende Überwachungskamera in den eigenen vier Wänden _ _ besteht _ Möglichkeit von Fernabschaltung oder Sabotage. _ _ So wurden in Norwegen _ „Kill-Switches“ in Elektrobussen des Herstellers Yutong Bus entdeckt, die sich per Software aktivieren lassen und das Fahrzeug lahmlegen könnten.
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🖐 LESER: dass wir seit Snowden wissen, dass das chinesische Amateure Gut, sind, aber in den USA durch die NSA Profis die Überwachung übernehmen. In diesem Zusammenhang darf auf Snowdens Bücher insbesondere "Full Record" verwiesen werden... und die Datenschutzbedingungen von Facebook/Whatapp und die dort erlaubten "Gesichts-Wiedererkennungs-Rechte". Die USA war technologisch den chinesischen Kameraüberwachern voraus.
Ganz klar - im Westen dient das dem Schutz der Freiheit. Im Osten ist es widerlich.
Wir dürfen es positiv sehen - wir haben die Aufmerksamkeit von zwei großen Wirtschaftsräumen und bekommen "kostenlos" zwei Backups. Warten wir ein wenig und es wird nicht nur das Erinnerungsalbum beim Photoshop um die Ecke geben. Nein - wir buchen ein Fotobuch von den guten alten Zeiten direkt bei einem der beiden. Und fehlt ein Foto - fragen wir den anderen. Bislang machen Regierungen damit Geld, später vielleicht wir als Community.
Ist das nicht eine brave new world - und wir haben im Westen wie im Osten Freunde. Wir dürfen glücklich sein. Frei von Rechten. War das nicht der WEF-Slogan: They will own nothing and be happy.... _.._
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Vernunftdenker Don Pedro: Also nur noch Geräte, die keine Daten senden können, oder sie geeignet konfigurieren. Wenn sie nciht geeignet konfiguierbar sind, so gibt es die Widerrufsfrist für die Rückgabe. Die Menschheit hat mehrere Jahre Evolution geschafft ohne Überwachung. Ist das so schwer zu begreifen?
Post-Chef hält Beschwerdestatistik der Bundesnetzagentur für nicht aussagekräftig
Die Bundesbehörde veröffentlicht regelmäßig Beschwerdezahlen über die Zustellarbeit der Deutschen Post, die zum DHL-Konzern gehört. Zuletzt _ 23.000 Eingaben für das erste Halbjahr 2025, was einem neuen Höchststand entspricht.
Auf eine Million „von uns transportierter Sendungen kommen etwa drei Beschwerden bei der Bundesnetzagentur“, sagt der DHL-Chef. „Wichtiger aber erscheint mir: Die Statistik ist nicht aussagekräftig“, _ _ Er halte es ordnungspolitisch für bedenklich, dass die Post nur in etwa fünf Prozent der Beschwerdefälle Einblick erhalte.
_ _ Arbeitsbelastung der Zusteller durch das teilweise hohe Gewicht __ „Wir sprechen uns klar für eine Absenkung der Gewichtsgrenze aus“ _ _ Derzeit liegt die gesetzlich festgelegte Gewichtsgrenze für Pakete im Versand bei 31,5 Kilogramm. Die Gewerkschaft Ver.di fordert eine Änderung auf maximal 20 Kilogramm.
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Wichtig? Vielleicht kleine Spende, z.B. 5 €, mit Vermerk, was sie belohnt. Das motiviert für mehr davon.
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*** 🔍🔍 🔍 (neu+) _!!!!!_ *Drucker, PC, Notebook, *Smartphone, *Tablet, Internet, *Web, Telefon, Akkus, Explosion usw.: Nützliche Info. Bisher nur wenig: - Druckhersteller-Strategien. - Smartphone--Sicherheit: Einzelhinweise.
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► 2026-04-13 =zuletzt aktualisiert:
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Homo smartphoniensus erlebt Aufregendes:
Gestern Stromausfall. Kein WLAN. Kein Internet. Kein Telefon. Keine SMS. Keine E-Mails.
Habe mich mit meiner Familie unterhalten. Scheinen nett zu sein.
infos7.org/eee
Verbreiten? - Bildschirmfoto hiervon! Dann telegram X Facebook usw.
Dies Sammelthema sollte demnächst in mehrere Themen aufgeteilt werden.
„Kurioserweise war auch die Plattform allestörungen.de, die Ausfälle im Web erfasst, von dem Ausfall bei Cloudflare betroffen." (Meldung 2025-11)
Bitlocker von Microsoft : Wie sicher ist die Verschlüsselung?
Wer seine Festplatte unter Windows mit dem Bitlocker verschlüsselt, reibt sich die Augen: Microsoft ist fast immer im Besitz des Wiederherstellungsschlüssels und gibt ihn an Ermittler weiter.
_ _ Aufregung _ , als das amerikanische Nachrichtenmagazin Forbes _ Januar ((2026)) meldete, dass Microsoft dem FBI einen _ Schlüsselsatz überreicht hatte, mit denen sich eine unter Windows verschlüsselte Festplatte von den Ermittlern öffnen ließ. _ _ Microsoft räumte ein, dass es jährlich rund 20 solcher Anfragen von amerikanischen Stellen gäbe.
_ _ Andere Unternehmen wie etwa Apple lehnen _ Zugriff auf verschlüsselte Nutzerdaten ab. Wer eine _ kryptographisch verschlüsselt, sollte _ davon ausgehen können, dass sie damit geschützt ist. _ _ auch aus Deutschland erreichen den Konzern jährlich rund 10.000 Auskunftsersuchen aller Art _ - Law Enforcement Request Report von Microsoft für _ 2024 _ _ Nicht jede Anfrage wird jedoch für die Ermittler positiv beschieden.
_ _ Verschlüsselung ist vor allem Schutz bei Verlust _ _ nutzt Bitlocker in der Regel das Trusted Platform Module (TPM) _ _ ein _ Sicherheitscontroller auf dem Mainboard oder im Prozessor, der den Schlüssel erst nach erfolgreicher Systemprüfung beim Booten freigibt. Nicht alle Rechner haben _ ein TPM. Während der Verschlüsselung wird ein Wiederherstellungsschlüssel erzeugt _ _ eine 48-stellige Ziffernfolge : als „Notnagel“
Rund um den Wiederherstellungsschlüssel _ nun die Kritik an Microsoft. Wer etwas kryptographisch verschlüsselt, bekommt zu Beginn _ einen Wiederherstellungsschlüssel _ _ Man kann ihn ausdrucken oder in einer App speichern oder mit Geheimtinte auf Papier schreiben _ _ befindet sich der Wiederherstellungsschlüssel von so gut wie jedem Windows-Home-Gerät in den Händen von Microsoft. Damit _ die Möglichkeit, ihn Ermittlern zu geben, ohne dass der Nutzer davon _ erfährt. _ _ Microsoft drängt die Nutzer zu einer Lösung, die nicht vor Ermittlern schützt und verschweigt diesen Sachverhalt.
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Vernunftdenker Don Pedro: Speichere nur solche Daten, die dir nie Probleme einbringen können. Möglicherweise bedenkliche Daten sind so zu verstecken, dass sie durch Externe nicht realistisch gesehen gefunden werden können. Oft mag genügen, sie einzubetten in eine grpße Masse von belanglosen Informationen.
Verschlüsselung soll nur ausnahmsweise zur Anwendung kommen, vorzugsweise nur für eng emgrenzte Datngruppen einzeln,möglöicherwesie mit Speicherung der Schlüssel an anderer Stelle mit täglichem automatischen Backup bei jedem Booten in ein ein mit Datum versehen Verzeichnis. So besteht keine Gefahr, sich selber auszuschließennur, weil vielleicht ein Bit an einer beschädigten Stelle dann den Gesamtzugriff sabotieren könnte.
E gibt andere Strategien,. dies insbesondere für professionelle IT. Das Vorstehende ist aber ein möglicher Ansatz für individuelle IT-Nutzung in einem kleinen Arbeitsumfeld.
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https://infos7.org/pde/tcc-aaa-de.htm#TCC-ZZTCA-PHONE
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- und hier ist er ja schon, der Volltext - zeigt ALLESl:
Social-Media-Verbot: Wie Jugendliche in Australien das neue Gesetz umgehen
Australien ist Vorreiter bei der Regulierung der Internetplattformen. Doch praktisch hat sich kaum etwas für die Teenager verändert. Australische Familien berichten.
_ _ Offiziell sollten die beiden 13 Jahre alten Australier Kyan und Ivy Babic gar nicht mehr auf _ Tiktok sein. _ _ im Dezember ((2025)) war _ das erste Social-Media-Verbot der Welt in Kraft getreten. Doch als die beiden _ an diesem Nachmittag aus der Schule kommen, nehmen sie jeweils Videos für ihre Kanäle auf
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Vernunftdenker Don Pedro: Der umfangreiche Bericht zeigt und es gibt sicherlich viel Information darüber im Internet: Kinder und Jugendliche sind reich an Ideen. Die Menschheit muss vielleicht lernen, dass der Wandel letztlich nicht änderbar ist und dass die Zivilisationen und die Menschen sich Infolgedessen heftig ändern werden. Warten wir ab. Keuschheitsgürtel haben selten im Sinn der Erfinder funktioniert.
Überspannungsschutz Brennenstuhl sinnvoll
Die Leisten können durchaus helfen, man sollte nur nicht zuviel von ihren erwarten. Das ganze ist lediglich der Feinschutz. Ein guter Überspannungsschutz besteht aus drei Stufen: ((aller Text von 1 Forumsteilnehmer))
1: Der Grobschutz nimmt am Hauseingang den größten Teil der Energie auf und reduziert die Spannung. Früher hat man dafür Funkenstrecken genommen, heute Varistoren. Früher hat man die Spannung mindestens unter 6000V gedrückt, heute schafft man da sogar 1200V.
2: Weiter geht es mit dem Mittelschutz. Der wird in den Verteilern für die einzelnen Stockwerke eingebaut und reduziert die Spannung noch weiter.
3: Zum Schluß kommt der Feinschutz. Der nimmt noch die letzte Energie auf und reduziert die Spannung dann endgültig und sollte für ein sicheres Niveau sorgen. Dieser kann entweder durch Steckdosen in der Wand oder durch solche Steckerleisten ausgeführt sein.
Ergibt es Sinn sich nur eine solche Leiste zu kaufen? Durchaus, zwar hat man gegen große Störungen keinen 100% Schutz
(vor einem Blitz, der den direkten Weg in die Hauselektrik nimmt kapituliert sowieso alles), aber man kann einen sehr großen Teil abfangen.
Ein Kumpel von mir wurde während eines Gewitters von einer Störung heimgesucht. PC Netzteil kaputt, im Switch drei LAN Anschlüsse durchgebrannt, im einen Laptop wurde der HDMI und LAN Anschluß gegrillt und im anderen nur der LAN Port. Mit Überspannungsleisten hätte das wohl verhindert werden können.
_ _ bestehen auf drei Varistoren und zwei Thermosicherungen, wenn es hochwertiger ist, dann kommt noch ein Gasentladungsröhchen hinzu. Im Internet gibt es sehr gute Videos dazu. _ _ B _ hat das meines Wissens einige auseinander genommen.
Da helfen auch keine 100.000A. Diese Ampere ergeben sich aus einem Normpuls und der Ableitfähigkeit des Varistors. Diese fangen bei etwa 325 Joule an, das sind dann eben die 13.500A Versionen und gehen bis etwa 2kJ, das sind dann die 100.000A Versionen.
Ein Blitz hat _ _ zwischen 100MJ und 1GJ (je nachdem mit welchem man es zu tun hat). Zum Vergleich: die Kanone des Leopard 2 verschießt ihre panzerbrechenden Wuchtgeschosse mit 13MJ.
Wo ein Blitz direkt einschlägt und durchfließt, da wächst kein Gras mehr
((Frage: _ _ Auslösezeiten sind _ nicht angegeben - wenn die leiste erst nach 300 Millisekunden auslöst als Beispiel ist alles an Elektronik im Falle eines Einschlages schon lange kaputt, bevor die Leiste reagiert.))
Es sind Varistoren, die Auslösezeit beträgt 20μs. Noch schneller sind Dioden, mit 20ns, die sind aber sehr teuer, wenn sie große Ströme ableiten sollen und nach jedem Durchschlag meist hin. Gasentladungsröhrchen haben eine Auslösezeit von 20ms (sofern man sie nicht mit radioaktiven Elementen versieht), dafür können sie sehr große Ströme ableiten und das verhältnismäßig lange. Der Nachteil ist, dass der Lichtbogen erst abreißt, wenn die Stromzufuhr unterbrochen wurde, sprich das Gasentladungsröhrchen läßt die Sicherungen/Leitungsschutzschalter fliegen (ist manchmal gewollt)
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Vernunftdenker Don Pedro: Demnach: Üblicher Schutz mit 13.500 Ampere in Steckdosenlosten von namhaftem inländischen Hersteller ist eine gute Lösung gegen vieles, nicht gegen alles. Preis gewöhnlich unter 20 Euro. Das ist zweckmäßig für kleinere Probleme, nicht für Blitzeinschlag in die Hauselektronik. Gegen die häufigsten Vorkommnisse mag es reichen. - Die Hauselektronik sollte die meisten größeren Risiken weg puffern. Bei Neubauten besser als bei älteren Gebäuden.
There are three ((or 4)) 'Rs' in the domains world:
- author: the user
yurnotsoeviltwin
((R2)) The registry holds the rights to the top-level domain (TLD, e.g. .com, .org, .uk, etc.) and sets the rules.
((R1)) ICANN is the governing body that delegates these rights, and it does so in two ways. (1) ((R2)) For country-code TLDS (ccTLDs, e.g. .uk, .ca) ICANN delegates almost absolute authority to the registry (typically a government agency) and gets no money out of the deal.
(2) (R2)) For generic TLDs (gTLDs, e.g. .com, .org, .net) ICANN holds more authority but delegates the day-to-day to a contracted registry.
((R2)) For the most popular gTLDs, that registry is VeriSign. With the exception of some small ccTLDs, registries do not sell domains directly to consumers.
((R2 to R1)) For gTLDs, the registry pays ICANN a set amount to manage the TLD. ICANN doesn't make any money directly off a domain name sale. ccTLDs are owned by their respective countries, so they get to keep all their money.
((R3)) The registrar is basically a middle-man. They're approved by the registry to sell domains directly to consumers, and they pay the registry a set price
(for examples, Verisign gets 7.85 USD per .com domain). The markup is often quite small on domain name sales, which is why retail registrars like GoDaddy tend to push value-added services. That's where their major profits come from.
((R4)) The registrant is the owner of the domain name. They pay the registrar, who in turn pays the registry.
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Vernunftdenker Don Pedro: Beispiel für Domain .com: Die etwa 16 USD (Stand 2025), davon an Verisign (R2) vermutlich 2018 rund 8 USD, Ende 2023 9,59 USD, Ende 2024 10,26 USD,
20 cent an ICANN (R1),
5.50 USD an den Registrar(R3).
ICANN (R1): Für .com und .org behauptet Google KI: "This fee increased from 0.18 USD on July 1, 2025." - Tatsächlich sind hier Rechnung über 0,18 USD für .org aus Anfang 2024 bekannt, aber auch Rechnungen anderer Registrare der Vorjahre, die 0,20 USD ausweisen. . Voll abgeklärt ist der exakte kleine Betrag einstweilen nicht, weil dies unwesentlich ist.
The value-added services are frequently website hosting, frequently privacy, frequently SSL-certificates. Registrars might also work für domain property as an investment. In this case pricing is possibly without a profit because the domain selling market generates the profit.
What about bankruptcy of your domain registrar? This risk is typical for markets with payment in advance. Mostly the registrar company finds fast enough a buyer. If not. then suddenly domains can not any more be renewed. Significant damage may occur. There is one such case known here for the time since the year 2000. Some other major domain registrar settled the huge problem volume of - as far as I remember - several 100.000 domains. Several own unused domains were involved - but without any damage.
It is recommended to always respect the redundancy rule: At least 3 different service providers, and for domains and email accounts some security rules. Never make your business dependent from one single service provider.
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Die Prügelstrafe ist obligatorisch : Online-Betrügern drohen in Singapur künftig 24 Stockschläge
_ _ . Ein entsprechendes Gesetz trat in Kraft.
_ _ Prügelstrafe für Scammer ist laut dem _ Gesetz obligatorisch und kommt ergänzend zu anderen möglichen Strafen wie etwa Gefängnis und Bußgeld hinzu. Komplizen, die Scammern etwa durch das Bereitstellen von Konten oder SIM-Karten helfen, drohen bis zu zwölf Stockschläge.
_ _ Online-Betrüger verursachten in Singapur _ _ zwischen 2020 und ((2025)) _ einen wirtschaftlichen Schaden in Höhe von umgerechnet rund 2,4 Milliarden Euro. Im gleichen Zeitraum wurden rund 190.000 Fälle von Online-Scam gemeldet. _ _ In Südostasien entstanden in den vergangenen Jahren zahlreiche Cyberscam-Zentren, in denen häufig Ausländer unter prekären Bedingungen arbeiten und versuchen, Menschen am Telefon oder online Liebe oder verlockende Investments vorzuschwindeln
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Vernunftdenker Don Pedro: Was beeindruckt bestimmte Täterkreise am meisten? Da Geldstrafen oft nicht einkassierbar sind und Haftstrafen oft als Praktikanten-Vorstufe zur Chefrolle gelten mögen, könnte Prügelstrafe vielleicht mehr beeindrucken: Sie bewirkt eine Entwürdigung wegen Unterwerfung und in gewaltbereiten Kreisen ist es eine Sprache, die verstanden wird. Allerdings wird es als Fortschritt dank der Menschenrechtskonventionen angesehen, dass nur Inhaftierung und Geldstrafe als zulässig angesehen werden.
((Was erfährt man, falls ein Datenangriff erfolgte :)) §ETXT ((hier ein Beispiel: ))
Subject: Important notification regarding an event Date: ... ........ 2025 ----
From: Gxxx Reply-To: Gxxx === To: yyy@zzzzzz.com
We're writing to let you know about an event that affected a limited set of data in one of Gxxx’s corporate Salesforce instances used to communicate with prospective _..._ customers. Our records indicate basic business contact information and related notes were impacted by this event.
_ _ What happened: One of Gxxx’s corporate Salesforce instances was affected by an event as described in this Gxxx Threat Intelligence Group blog post. The threat actor had unauthorized access to this Salesforce instance for a short period of time but no access to Gxxx systems. The affected system contained
basic business contact information such as business name, phone number and related notes so a Google sales agent could reach back out to them.
There is no impact on xxx data stored in your Gxxx xxx Account, xxx Center, Gxxx xxx, other xxx products; or on payments information. Gxxx Security teams have assessed this Salesforce instance and put mitigations in place.
What to do? - There are no actions for you to take at this time. We will continue to update this blog post as more information becomes available. As a reminder, Gxxx does not ask for your credentials or payment details over the phone.
We're here to help. We apologize for any inconvenience this may have caused. If you have any questions or require assistance, please contact us using our support form.
You have received this mandatory email announcement to update you about important information related to your Gxxx account.
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Vernunftdenker Don Pedro:
Man erfährt ein "event", also, so man will, ein "Ereignis", oder so man will, ein "Vorfall". "impacted by this event" - "betroffen". - "unauthorized access to this Salesforce instance".
Die Ausdrucksweise soll unnötiger Aufregung entgegenwirken. Man erkennt: Selbst die Größten können Datensicherheit nicht garantieren. Ferner, man sollte
immer die Datenangaben auf des Mindeste beschränken, sollte mehrere E-Mail-Adressen haben und im Fall von Websites mehrere Sites and Domains. "Für alles mindestens 3 Varianten", lautet eine Regel für Störwahrscheinlichkeit nahe null. also E-Mail-Adressen von mindestens 3 verschiedenen Anbietern. "3 vom gleichen" schützt weit weniger gut. Die wenigstens dürften solche Sicherheitsprinzipien konkretisieren.
5 gesundheitliche Gründe, warum Sie weniger Zeit mit Bildschirmen verbringen sollten
wie genau beeinträchtigen sie uns und wie können wir dem entgegenwirken?
_ _ Handybildschirme _ _ Kombination aus rotem, grünem _ blauem Licht a _ _ starkes blaues Licht im Bereich von 400 bis 490 Nanometern _ _ ist _ hochenergetisches sichtbares Licht (HEV) _ _ kann intensive oder längere Blaulichtbelastung zu vorübergehenden oder dauerhaften Schäden an Hornhaut, Linse und Netzhaut _ führen.
_ _ haben Kinder, die ständig digitale Geräte nutzen, ein höheres Risiko für Kurzsichtigkeit.
_ tägliche Handynutzung von mehr als 2 Stunden _ höheren Wahrscheinlichkeit _ Augenbeschwerden . _ unter anderem verschwommenes Sehen, Rötungen, Sehstörungen, Entzündungen _ Trockenheit.
_ _ Müde Ohren durch elektromagnetische Strahlung Menschen, die _ in jungen Jahren häufig Mobiltelefone benutzen, können einen Hörverlust entwickeln, der mit dem von Menschen in ihren Siebzigern vergleichbar ist _ _ Auswirkung der hochfrequenten elektromagnetischen Strahlung (EMR) _ _ Radiowellen, die das Telefon mit einem Mobilfunkmast verbinden _ _ können Körpergewebe durchdringen, Erwärmungseffekte hervorrufen und das Hörsystem stimulieren – auch wenn kein Ton zu hören ist.
_ _ steigert eine längere Nutzung von Mobiltelefonen sowie Kopfhörern oder Bluetooth-Ohrstöpseln – selbst wenn es nur 1 Stunde Telefonieren am Tag ist – den Kontakt mit EMR. _ kann die Haarzellen im Innenohr schädigen _ die Schall in neuronale Signale umwandeln _ _ zu leichtem bis mittelschwerem Hörverlust
_ _ Belastung für Herz und Stoffwechsel Zu viel Zeit vor Bildschirmen (Handy, Computer, TV) verändert bestimmte Stoffe im Blut auf ungesunde Weise. _ _ Lange Bildschirmzeit in der Kindheit führt zu Herzschäden im Alter
_ _ Fehlhaltung, Belastung der Wirbelsäule Eine vermehrt sitzende Lebensweise steht in der Regel mit problematischer Bildschirmnutzung in Verbindung. Sie trägt zu einer schlechten Körperhaltung und Haltungsbelastung bei, was zu Nacken-, Schulter- und Rückenschmerzen führen kann.
_ _ Die psychischen Folgen_ Übermäßige Bildschirmzeit hat _negative Auswirkungen auf die Gehirnfunktion und das Volumen der grauen Substanz. _ _ das Gehirn von Personen, die übermäßig Bildschirme nutzen, strukturelle Veränderungen _ _ neuronalen Veränderungen ähneln dem Suchtverhalten bei Drogenmissbrauch _ _ erhöhte Reizbarkeit und Impulsivität
Ferner ist Bildschirmnutzung mit einem erhöhten Risiko für psychische Störungen wie Depressionen, Angstzustände und Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) verbunden.
🖐 LESER: Bei Podcasts ist es oftmals nicht wichtig, die Teilnehmer zu sehen, Hören reicht. Für unterwegs gibt es immer noch kabelgebundene Ohr- oder Kopfhörer. Auch etliche Beiträge hier ließen sich nebenbei hören, wenn sie von einer wirklich guten KI vorgetragen würden.
Epoch Times: " _ um Missverständnissen vorzubeugen: Unsere eigenen Podcasts werden vom Mitarbeiter gesprochen."
Vernunftdenker Don Pedro:
Nicht alles, was schaden soll, ist derart schädlich. Wer als Arbeitnehmer auf eine Bildschirm schaut, schädigt seinen Körper weniger als wer einst als Arbeiter Jahrzehnte lang Säcke schleppen musste. Wie schädlich, bedarf sorgfältiger Schaden-Nutzen-Analyse. Diese liegt sicherlich auf "nützlich" bei den Studien-Autoren. Aber zugestanden, deren Ergebnisse sind durchaus wichtig, etwaigen Problemen geeignet gegenzusteuern.
_ _ Der einstige Übergang zu Flachbildschirmen wurde nicht zuletzt beschleunigt durch die Studien über die gesundheitlichen Bedenken gegen die einstigen Röhrenbildschirme. Diese waren immerhin ein halbes Jahrhundert lang von rund 1950 bis 2000 des Mittel des Konsums und vieler betrieblicher Arbeitsplätze.
Schlichtungsstellen : Die der EU wurde 2025 beendet. Behördlich nur noch:
- kostenfrei - nur, wenn keine sonstige Stelle angeboten wurde - nur anrufbar, falls noch keine andere Schlichtungsstelle angerufen wurde.
Im übrigen gibt es die Verbraucherschutz-Zentralen und die Vereinigungen für Schutz des Wettbewerbs.
Schlichtungsstellen können Gerichte oder Aufsichtsbehörden für Komplexes nur ersetzen, wenn wenn nicht von der Gegenseite finanziert.
Vernunftdenker Don Pedro:
Hier ist einstweilen eine sehr zufällige Mischung von nützlichen Informationen. Ein unter anderem vorgemerktes Thema: Die SPAM-Algorithmen. Spam-Einordnung ist in der Regel durch externe Dienste. Algorithmen nicht reglementiert.
Weiteres zu intensivierendes Thema: Ökonomen sind erstaunt, Computer brachten keine Steigerung der Produktivität?
Vormerkung, Sammlung: Kostenlose verschlüsselte E-Mails. Beispiel: tuta.com . Das Gesamtthema muss demnächst einen kurzen Überblick erhalten.
Gegenzensur! Auch Bürger können zensieren. Beispiel für Eltern: Wie blockiert man ARD, ZDF usw.:
" _ _ alle _ Internet-Hosts der Öffentlich-Rechtlichen per hosts-Datei _ auf die lokale Adresse 0.0.0.0 „erden“": - ((Beipiel:))
0.0.0.0 *wdr-online.*
"Und dann die Kompatibilitätsprobleme. Die Computer sind nicht ausreichend kompatibel mit vielen Benutzern."
"Ich finde Glasfaser toll! Wir können jetzt Filme in der halben Zeit streamen und sparen dadurch viel Zeit."
(Volksmund)
Wir aktualisieren unsere AGB --- 2025-09-05 ((deutsches Soziales Netzwerk)) g_..._Team Zudem sind Nutzer verpflichtet, bei der Registrierung ihr Alter korrekt anzugeben. Solltest du die neuen AGB nicht akzeptieren, kannst du bis zum 29.10.2025 widersprechen, indem du deinen Account bei uns kündigst. _ _ Sofern wir keinen Widerspruch erhalten, werden die AGB automatisch Grundlage der Mitgliedschaft sowie der weiteren Nutzung von g_..._
Vernunftdenker Don Pedro:
Es ist noch gar nicht Gesetz, da wird schon die Anonymität eingeschränkt in vorauseilendem Gehorsam. Es geht um eine denkbar biedere bürgerliche kooperative Tippgeber-Plattform. So rasch geht das also, wenn der Staat Altersregistrierung für alle Plattformen auch nur erörtert. Natürlich genügt für "zu junge" Personen,von einer Person oberhalb der Altersgrenze die Zugangsdaten sich machen zu lassen. Würde der Staat Vollanschrift verlangen, dürfte das ebenso schnell gehen bei den ordnungsliebenden Managern?
Was der Markt nicht hat zerstören können unter den zaghaften Regionalanbietern der Sozialen Netzwerke in der EU und in Deutschland, die Überregelierung wird es schaffen, noch mehr davon in den schleichenden Untergang schicken. Außer dem Politiker-Gefasel von der "zukünftigen Europäischen Antwort" bleibt uns nichts. Bei der berühmten zukünftigen Antwort geht es wohl eher darum, dass IT-usw.-Platzhirsche mit ihren gut vernetzten Lobbys mal wieder Subventionen abschöpfen wollen, bis das "ganz unerwartete Scheitern des großen Unternehmens" kommuniziert wird nach "großartigen Vorschusslorbeeren"?
EU-Datengesetz greift ab 12. September ((2025))
_ _ für Hersteller eine Belastung. Sie müssen künftig offenlegen, welche Daten bestimmte Geräte sammeln – und wie Nutzer darauf zugreifen können.
Die europäische Behörde hat es bereits Anfang 2024 beschlossen. Die EU-Verordnung soll den Verbrauchern mehr Rechte an den Daten einräumen, die die eigenen digitalen Haushaltsgeräte bei deren Verwendung sammeln.
_ _ Herstellern _ müssen _ offenlegen, welche Informationen das jeweilige Gerät erhebt – und wie der Nutzer darauf zugreifen kann. Das soll dem Verbraucher erleichtern, seine Gerätedaten einzusehen. Bei Bedarf soll er sie an andere Dienste weitergeben können, etwa zu Reparaturzwecken.
Betroffen sind _ auch bereits erworbene Geräte _ _ Wer _ weiterverkauft, muss dem neuen Besitzer erklären, wie er an die Daten des Geräts kommt.
_ _ haben_ Mai 2025 nur 1 Prozent von 605 befragten Unternehmen in Deutschland die Vorgaben vollständig umgesetzt _ _ 4 Prozent zumindest teilweise _ _ 10 Prozent haben _ mit der Umsetzung begonnen, 30 Prozent _ noch nicht _ angefangen.
Eine Mehrheit von 52 Prozent glaubt, dass sie vom EU-Data-Act gar nicht betroffen ist. Aber: „Der Data-Act betrifft so gut wie jedes Unternehmen _ _ die meisten haben sich damit noch gar nicht ernsthaft befasst“
_ _ Ab September 2026 _ _ dass Hersteller ihre _ Produkte mit einfachen Schnittstellen für den Datenzugang ihrer Nutzer auf den Markt bringen.
🖐 LESER: Warum muss ein Telefon, ein Kühlschrank, die Kaffeemaschine oder ein Auto Daten sammeln? In der Vergangenheit haben diese Dinge auch ohne Daten sammeln funktioniert. Wer diesen ganzen Driss nicht mag hat ja Alternativen.
PC ohne Microsoft funktioniert mit Linux eh besser und mein altes Auto bringt mich genau so von A nach B.
Es liegt am Verbraucher wie weit er dieses alles mitmacht. Diese ganzen unnützen Gesetze werden ohnehin nicht umsetzbar sein und nichts ändern.
🖐 LESER: Es tut mir leid: Ich habe null Mitleid mit den Herstellern. Ich brauche diesen Smart-Wahnsinn nicht. Und haben uns die Unternehmen gefragt, ob wir wollen, dass unsere Daten gesammelt und weitergegeben werden?
Vernunftdenker Don Pedro: Hier geht es zwar um "Verbraucherschutz", aber viel wichtiger um "Grundrechteschutz". Die EU-Charta liefert eine geeignete Liste. Es geht ferner um Absicherung der Haushalte gegen ausländische Überwachungsinstrumente. Also ausnahmsweise Gutes von EU-Recht über Daten und Meidien? - Es aber auch darum, dass ein totalitär abgleitender Staat erfassen könnte, was die Geräte der Bürger erfassen, beispielsweise fahrende Autos und Heizanlagen.
"Die europäische Behörde hat es bereits Anfang 2024 beschlossen." Wie ist die Rechtsgrundlage für etwas derart Einschneidendes? Die Exekutive kann ein entsprechendes Recht nicht autonom besitzen.
Wie die Schnittstellen zur eigenen Datenabfrage funktionieren sollen und zwar dauerhaft und nicht "2 Jahre App-Lebensdauer"? Das müsste irgendwann über einen Internet-Standard erfolgen. Bis dahin dürften 10 bis 20 Jahre Chaos uns begleiten. Wie oft hat der Leser bereits selber die Daten seines Autos abgerufen - und wenn ja, das Code-Ergebnis am Bildschirm laien-konform erläutert bekommen? Die Fortenwicklung dieses Standards wäre vielleicht ein Anfang.
Es ist durchaus ein wichtiger Sicherheitsaspekt: Was über das Internet übertragen wird, kann in der Software auch enthalten, Daten weltweit an irgendeine Sammelstelle zu liefern - und von dort eine Gerätesteuerung ermöglichen. Beispiel: Wenn bei 10 Grad Frost etwa alle Wärmepumpen ausfallen mitten in einem Dritten Weltkrieg.
Man muss nicht Telekom oder Deutsche Bank heißen, um ein Anrufcenter für Kundenanfragen zu betreiben.
Allerorten ist von KI-Assistenten die Rede, doch haben Sie schon mal mit einem gesprochen? Unser Autor hat einen solchen eingerichtet. Mit etwas Finesse wird so jeder Handwerker und Dienstleister rund um die Uhr erreichbar und buchbar.
Vernunftdenker Don Pedro: Ob es für einen Handwerker effizient ist, seine Arbeitszeit durch Software organisiert zu bekommen? Im Gegensatz zum Arzt kann seine Arbeit nicht im festgelegten 15-Minutentarif getaktet werden. Das Delegieren von Arbeit auf Automaten ist für den BWL-Direktor ein Erfolg, weil man Personal spart für das Antworten. Aber alsbald noch mehr Arbeit spart, weil immer mehr Kunden bei der Konkurrenz enden
De Anwendung ist sinnvoll, sofern zwischen wenigen Optionen zu wählen ist. Das ist eine eher seltene Konstellation. Interessant ist daran dies Beispiel, wie man das ganz konkret organisieren kann.
Kleinanzeigen: Von der Haftung freimachen – diese Sätze sollten in der Anzeige stehen
„Privatverkauf: Garantie und Rücknahme ausgeschlossen.“ Sätze wie diesen liest man bei Kleinanzeigen häufiger. Dass diese den Verkäufer von der Haftung entbinden, ist jedoch ein Irrtum. Die Experten von „Stiftung Warentest“ verraten, wie es richtig geht.
„Privatverkauf: Garantie ausgeschlossen." Garantie ist prinzipiell eine freiwillige Leistung eines Verkäufers, die daher nicht explizit ausgeschlossen werden muss.
Vernunftdenker Don Pedro: Siitung Warentest hat es damit erreicht, auch dank dpa, von den Medien erwähnt zu werden - durchaus verdient. Ob alleredings die juristsch perfekten Empfehlungen real nützlich sind, ist eine andere Frage.
Die Freistellklauseln in Anzeigen sind teils unwirksam, teils übersetzt. Ein ehrlicher Verkäufer stellt klar, welche Mängel zu verdauen sind und unter welchen Umständen eine Rücknahme in Betracht kommt. Dann kommt es so gut wie nie zu einer. - Vertrauen erbringt mehr Kaufpreis. Wer für keinerlei Mängel verantwortlich sein möchte, hält sich für klug - und senkt den Erlös.
Blauer Kreis bei WhatsApp: Wie man „Meta AI“ wieder loswerden kann
Eine vollständige Entfernung von „Meta AI“ ist allerdings nicht möglich. Der KI-Assistent ist neben WhatsApp auch schon bei Facebook und Instagram zu finden und lässt sich nicht abschalten.
_ _ Wer auf WhatsApp „Meta AI“ bereits getestet und somit einen neuen Chat angelegt hat, kann diesen zumindest aus dem Sichtfeld verbannen. Dazu einfach den Chat etwa eine Sekunde gedrückt halten, bis er markiert ist. Dann erscheint oben ein Menü, in dem man eine Papiertonne auswählen kann. Bei Auswahl dieser kann der Nutzer zusätzlich „in diesem Chat empfangene Medien auch aus der Galerie des Geräts löschen“.
🖐 LESER: Ich habe WhatsApp einfach gelöscht. SMS und Signal reichen völlig aus.
🖐 LESER: Diese AI bei WhatsApp zu umgehen ist extremst einfach. Man nutzt sie einfach nicht. Man muss nämlich aktiv auf sie klicken, um sie zu nutzen. Wer das nicht tut, nutzt sie auch nicht. Nichts einfacher als das.
Vernunftdenker Don Pedro: Es wird immer irrer. Von allen Seiten werden wir zunehmend unter Druck gesetzt, nach Anweisung zu tanzen, nicht nur von kontrollsüchtigen Behörden, auch von marketingsüchtigen Unternehmen Unternehmens-Managern. Das ist kostenloses Marketing für die anderen. Umso mehr Zuwachs gewinnen die Oasen der Freiheit, so auch LIBRA. Hier ist auf das absolute Minimum beschränkt, was von Benutzern erbeten wird: Die Postleitzahl, wobei auch beschränkt werden kann auf beispielsweise 50xxx.
Datenlücke: Über 184 Millionen Passwörter entwichen – das sollten Sie jetzt tun
_ _ Auf einer offen zugänglichen Datenbank fand er mehr als 184 Millionen Datensätze mit Benutzernamen und Passwörtern von Konten auf mehreren gängigen großen Onlinediensten verschiedener Big-Tech-Unternehmen.
Ebenso waren dort E-Mail- und Website-Adressen aufgelistet. _ _ informierte nach _ Entdeckung umgehend den Hosting-Anbieter der Datenbank, woraufhin dieser den Zugang sperrte. _ _ betroffen: Apple Amazon Discord Facebook Google Instagram Microsoft Netflix Nintendo PayPal Roblox Snapchat Spotify 𝕏 (Twitter) WordPress Yahoo
_ _ Konten _ auch von solchen, die mit Regierungen aus mindestens 29 Ländern in Verbindung stehen. Ebenso sind dort Zugangsdaten für Banken und Finanzdienstleistungsunternehmen aus verschiedenen Ländern aufgelistet.
_ _ Solche Angriffe auf vertrauliche Daten kommen immer wieder vor. Laut dem Hasso-Plattner-Institut werden weltweit täglich die Nutzerdaten von mehr als 1,5 Millionen Konten geleakt. Erst vor einigen Tagen wurde bekannt, dass ein Hacker 1,2 Milliarden Facebook-Nutzerdaten erbeutet haben soll.
Vernunftdenker Don Pedro: Immer neu ist klarzustellen: Die "absolut sichern Datenspeicherungen" gibt es nur für IT-ferne Jursiten, Politiker und Journalisten. Daraus folgt der grundrechte-basierte Zwang für den Staat, alle vermeidbaren Sammelspeicherung zu meiden. Sie eröffnen unvorstellbare strafbare wie auch politische Erpressungsmacht. Ein unbehaglicher, aber jedenfalls halbwegs vertretbarer Kompromiss ist das österreichische Konzept einer Koordinationsstelle für behörden-übergreifenden Datenzugriff "nur bei Bedarf für den jeweiligen Einzelbürger".
Die Bürger müssen sich das nicht gefallen lassen. Sie haben hiergegen durchsetzbare Rechte und effiziente Optionen für Politikarbeit. Wer nur an sich denkt, denkt zu kurz.
Wem es an Zeit oder Kompetenz dafür fehlt? Dann einfach ein paar Euros denen spenden, die sich auskennen und es machen: Den Stellvertreterkrieg der Bürgerrechtlicher fördern. Siehe auf LIBRA die Spendenbuittons.
Diverses bereits verfügbar:
https://infos7.org/fff/
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<'!-- mult --> Mobiltelefone aus China : Frankreichs Polizei beschlagnahmt Mini-Handys hinter Gittern
Französische Fahnder haben in Gefängnissen aus China stammende Mini-Handys beschlagnahmt. Damit gaben Kriminelle Drogendeals oder Betrügereien in Auftrag. Gelangten die Handys auch in andere Länder?
Vernunftdenker Don Pedro: Dies Thema wird nur durch die intenstiv verbreitete kurze dpa-Information dargestellt. Es rechnet von nun an zum Allgemeinwissen, dass es das gibt. Mehr soll hierüber nicht sein.
Immer mehr elektromagnetische Felder: Wie können wir uns schützen?
In einer zunehmend elektrifizierten Umgebung müssen Menschen, die unter E-Smog leiden, eine Lösung finden, mit ihren Symptomen umzugehen.
Das Bundesamt für Strahlenschutz legt einen neuen Bericht zu elektromagnetischen Feldern vor – Rücksitze bei E-Autos und doppelstöckige Züge weisen besonders hohe Werte auf.
…"Harmful effects of wireless communication technologies / 5G / Electrosmog / Electromagnetic pollution"
((Eine hochwertige Linkliste von Initiativen gegen Elekrosmog, Schwerpunkt Deutschland und Europa.
"Dr. (phys.)Frank Lichtenberg, *1962, Scientist. Author or co-author of about 90 publications and 6 patents.
Zurich"
BfS Bundesamt für Strahlenschutz
Vernunftdenker Don Pedro: Gibt es E-Smog-Probleme für Psyche und Gesundheit überhaupt? Oder ist es Einbildung von Leuten mit übersetztem Angstempfinden? Der vorstehende Bericht belegt: Es gibt einen kleinen Anteil von Menschen, bei denen Elektro-Smog zu allergieartigen realen Symptomen führt. Ob nur durch das Denken ausgelöst oder real? - Fest steht: Das Vermeiden von Exposition ist evolutions-konformer, also empfehlenswert. Beispiele der Reduzierung:
Für das Telefonieren gibt es auch verschiedene andere Gründe, wieso Vieltelefonierer öfter das Ohr wechseln sollten, ebenso Seitenwechsel im Fall von ständigem Tragen in der Hosentasche, was aber sowieso laut allgemeiner Empfehlung vermieden werden könnte. Gut zu vermeiden sind Mikrowellen-Erhitzer (vulgo "Mikrowelle") und Induktions-Kochplatten. Netzverbindung des Computers mit Kabel ist auch aus anderen Gründen weit besser als über WLAN.
Diese Angaben aus ganzheitlicher Sicht erfolgen ohne die geringste Analyse der jeweiligen Strahlenbelastung und der Wichtigkeit des Vermeidens. Ohne mehr Analyse ist dies nicht ausreichend aussagekräftig. Die angegebenen Quellen erlauben weit bessere Vertiefung der eigenen Analyse. Wer eine neutrale Meta-Analyse für Einordnung wünscht, kann sie erhalten.
Vertiefende Analyse wäre nützlich. Machbar bei etwas Spendeneingang mit Zweckangabe für dieses Thema.
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Intel und AMD: Was hinter den Bezeichnungen von Prozessoren steckt
((INTEL:)) __ Die Core i7 sind High-End-Varianten mit vier oder mehr CPU-Kernen, Hyper-Threading und hohem Takt“, erklärt Christian Hirsch von der Fachzeitschrift „c't“. Core i5 heißt die obere Mittelklasse mit vier Rechenkernen, Celeron, Pentium und Core i3 sind Zwei-Kern-Chips.
((INTEL:)) __ Bei Mobil-Prozessoren für Notebooks und Tablets gibt es Core i5 und Core i7 sowohl mit zwei als auch mit vier Kernen. „Die Varianten mit U in der Bezeichnung sind sparsame Dual Cores, jene mit HQ oder HK leistungsfähigere Quad Cores“, erklärt Hirsch.
-y2 Nach diesen Buchstaben folgt bei Intel eine vierstellige Ziffer. „Die erste Stelle _ für die Mikroarchitektur-Generation, je höher, desto moderner _ _ zweite Stelle steht für _ Taktfrequenz beziehungsweise Rechenleistung – auch hier ist ein höherer Wert besser.
((AMD)) __ Die Kombiprozessoren der Serie A enthalten eine Grafikeinheit: CPUs _ A12, A10. A8 haben vier Kerne, bei A6 und A4 sind es zwei
((AMD)) _ _ High-End-Prozessoren für Spiele-Computer _ : Serie FX: _ _ die zweite Ziffer _ , wie viele Kerne die CPU hat. _ _ FX-8350 ein Acht-Kern-Prozessor _ _ FX-6300 hat sechs _ _ FX-4300 vier. Die zweite Stelle steht _ FX-Serie für die CPU-Mikroarchitektur.
((AMD)) _ _ Die dritte Stelle ist ein kryptischer Hinweis auf die Taktrate. Je höher, desto höher der _ takt _ _ Auch die vier Ziffern _ der A-Serie nach der Bezeichnung lassen auf die Taktrate schließen. Je höher die Zahl, desto höher _ die Rechenleistung.
((AMD)) _ _ Ryzen-Chips _ gilt _ grob: Je höher die Zahl, desto mehr Kerne und Taktfrequenz gibt es. _ _ alle Ryzen-7-Modelle acht Rechenkerne. _ Ryzen 7 1700 _ mit 3,0 Gigahertz Taktfrequenz _ _ 1800X : _ 3,6 Gigahertz _ _ Ryzen 5 : vier und sechs Rechenkerne.
Vertiefende Analyse wäre nützlich. Machbar bei etwas Spendeneingang mit Zweckangabe für dieses Thema.
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Die Produktlinie gibt spezielle Eignungen und Eigenschaften an, beispielsweise:
Prozessoren - Eignung für
● Core i3 / Ryzen 3 Office-Apps, Surfen, E-Mail, Casual Games, 3-D-Games _ reduzierte : Einstellungen
● Core i5 / Ryzen 5 Anspruchsvolle 3-D-Spiele, _ nicht alle mit hohen Einstellungen, Bildbearbeitung
● Core i7 / Ryzen 7 _ 3-D-Games mit hohen Einstellungen, Videoschnitt, CAD
● Core i9 / Ryzen 9 High-End-Rechner _ Games mit maximalen Einstellungen, Rendering, professioneller Videoschnitt _ High-End-CAD
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Modellbezeichnungen von Intel
● S oder kein Buchstabe: Leistungsoptimierte Desktop-CPUs ohne Möglichkeit der Übertaktung.
● H: Prozessoren für Notebooks. _ weniger Strom _ langsamer.
● K: Übertaktbare Prozessoren. _ Gaming-PCs _ ein Mainboard notwendig, das dies _ unterstützt.
● F: Prozessoren ohne integrierte Grafik. _ _separate Grafikkarte notwendig _ mehr Leistung _ für Gaming-PC ein Muss.
● G: CPUs mit integrierter Grafikeinheit. _ langsamer als getrennte Grafikkarte, reicht jedoch für : Büro-Apps
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Modellbezeichnungen von AMD
● X: auf hohe Leistung optimiert
● G: Desktop-CPU mit integrierter Grafikeinheit
● T: Desktop-CPU mit geringem Stromverbrauch
● S: Desktop-CPU_ geringer Stromverbrauch _ integrierter Grafikeinheit
● H: Mobil-CPU _ hoher Leistung
● U: Mobil-CPU mit Standard-Leistung
● M: Mobil-CPU geringer Stromverbrauch
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Vernunftdenker Don Pedro: Faustregeln, die mancher aber anders sehen könnte: Für das, was fast alle machen, reicht ziemlich alles bezüglich der CPU, was angeboten wird und nicht zu alt ist. Man vermeide alles beim Gebraucht-PC-Kauf, was noch ohne USB 3.xx und ohne SSD ist. Man vermeide die untersten Prozessoren-Varianten. Wichtiger ist es, weitsichtig 16 GB RAM vorzusehen.
Der WELT-Artikel ist aus 2017, also alles andere als aktuell, liefert aber klare Information und wurde deshalb gewählt.
((LIBRA text:)) HP-Desktop-Computer: Bezeichnungen.
Diese können als "refurbished" sehr preiswert gekauft werden. Offensichtlich finden die Verkäufe aus Leasing-Altbeständen nicht ausreichend viele individuelle Käufer, wodurch die Preise niedrig sind.
Die nachstehende Information ist unzuverlässig. Es ist nur beiläufiger Zufallsfund und nur notiert, um eine dauerhafte Fundstelle für Austausch darüber zu haben. Dieser Text ist auf die Dauer also zu revidieren und dürfte auch Fehler enthalten. Er ist aber bereits hilfreich beim Auswählten von Angeboten. HP ist nicht der einzige Hersteller solcher PCs. Es ist Zufall, dass dies einstweilen nur für HP-Computer entstand.
Ebay.de ist vermutlich die optimale Quelle für solche PCs. Bei amazon.de folgen die Artikelangebote nicht ausreichend den Suchbegriffen. Das führt speziell in diesem Fall mit den ein wenig kryptischen Codes der Artikelbezeichnung zu wenig Effizienz.
Diese Information ist zurzeit nur englischsprachig. Man kann sie bekanntlich umgehend übersetzen auf deepl.com
Sources of information (each source not complete, not coherent):
2025-04 viewed - is from 2024 - German language - not very detailed
--- reddit.com/r/HomeServer/comments/1bw90gd/
2025-04 viewed - more detailed - is from 2021 - English language
--- See above: https://forums.tomshardware.co...
G2 G3 G4 ... G8 --- "G"eneration of the Mainboard. G4 =approx 2018 --- G10 or G11 =2025
--- G1 G2 G3 : relatively outdated
400 600 800 =apparently defines (among others) what processor powe can be used
Rough correlation - only memorizing aid - is not really this: 400 =4000 GHz --- 600 =6000 --- 800 =8000---
800 = has Intel vPro : for Intel AMT remote access
400 =INTEL --- 405 =AMD --- anything ending in 5 is an AMD version.
Name: "HP Elitedesk" is like "HP Prodesk", only withdiffering connectivity (and correspnding a differing case and power supply)
- "Elitedesk" enables a second 2,5'' SSD (HD) and 2 PCI cards, e.g. for small NAS/Media servers.
- "HP Elitebook": Notebook.
Form factor:
- "Mini" is the smallest without PCI-e slots
- (("SFF")) Small Form Factor has half height PCI-e slots
- "MicroTower" three full sized PCI-e slots.
Examples / of the detailed and of further differences:
SFF 600 G6 SFF : can hold up to 128GB RAM.
ProDesk 600 : Only goes up to Core i7.
Elitedesk 800 can be paired with a Core i9.
Nochmals: Die vorstehende Information ist unzuverlässig. Sie wird vermutlich gelegentlich nachgebessert, sobald sich dafür ein Anlass ergibt.
Die E-Rechnung wird im Januar 2025 Pflicht : Digitale Buchhaltung:
Vom 1. Januar ((2025)) an müssen Unternehmen in der Lage sein, E-Rechnungen entgegenzunehmen. Ein simples PDF reicht dann nicht mehr. Stattdessen wird ein besonders strukturiertes Speicherformat nötig.
Vertiefende Analyse wäre nützlich. Machbar bei etwas Spendeneingang mit Zweckangabe für dieses Thema.
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Vernunftdenker Don Pedro: Der Journalist hat Humor: .pdf ist super-kompliziert, verglichen mit der E-Rechnung Dies sei Anlass zu einem kleinen IT-Ausflug: Nicht alle staatliche Regulierung ist insgesamt Irrsinn. Mit dieser Neuregelung wird endlich eine voll automatisierte Buchhaltung möglich und vieles anderes wird besser und leichter. Was aus Benutzer-Sicht zunächst kompliziert erscheint, weil ein neuer Software-Bedarf entsteht, ist eine neue Kultur der IT-Architektur der Betriebe, der Freiberufler, der staatlichen Verwaltung.
Es ist nun beispielsweise möglich, Buchhaltung ohne besondere Datenbank im engeren Sinn - auch ohne EXCEL - zu programmieren. Ein völliger Datenbank-Absturz ist dann nicht mehr möglich, weil es eine Datenbank im engeren Sinn nicht mehr gibt.
LIBRA verfügt intern bereits über eine derartige Software ohne Datenbank-Bedarf (aktuell ohne reale Nutzung).
Die Realität für textliche Inhalte und betriebliche Dokumente ist dominiert durch zwei Grafik-Formate: (.pdf - Stanndardsetzer ADOBE und .doc .odt - Standarfsetzer MICROSOFT). Beide sind innen sehr unterschiedliche Konzepte. Sie haben aber gemeinsame Nachteile:
Auch wenn diese unternehmens-eigenen Standards inzwischen zugleich teilweise Allgemeingut wurden, besteht der Nachteil die digitalen Verkapselung und Codierung der lesbaren Texte. Damit fehlt die Eignung, mit einem Text-Editor darin Daten zu platzieren und zu ändern, ferner Daten mit solchen Editoren oder über Programme wie grep zu extrahieren. Auch können diese Dateien nicht mit beliebiger Software einfach generiert werden.
Es gibt gegenwärtig nur 1 universellen Dateiien-Standard für einfache Inhalte: HMTL. Das ist der einzige "ewige" Standard. Damit die Historiker LIBRA noch 2.000 Jahren lesen können (ultra-wichtig! :-) ), ist alles hier im HTML-Standard und zwar gemäß Reinheitsgebot. Man wird dann vielleicht kaum noch anderes aus dem Internet lesen können, weil sündig wie folgt:
Die Naturwissenschaftler beim CERN, die über die HTML-Definition das Monopol hielten, haben eine Erbsünde eingebaut: Man kann Original-"Wörter" der "Programmiersprache" HTML im Rahmen der Vokabular-Neu-Definition (CSS) auch umdefinieren in eine beliebige andere Funktionsweise.
Das ist ziemlich das Schlimmste, was man einer Programmiersprache antun kann. Zudem kann das CSS-Konzept keine echten Anwender-Variablen handhaben, erst recht keine Software-Programmfunktionen. Also musste dieser unfertigen Programmiersprache die Programmiersprache Javascript überlagert werden. Diese funktioniert eher erratisch, insbesondere auch, weil die verschiedenen Tools sich gerne gegenseitig stören.
Große Scharen von hunderttausenden Informatikern und Medien-Designern leben mehr oder weniger gut genährt davon, diese teils Systemfehler, teils Systemmängel durch immer gewaltigere Zusatz-Architekturen zu dressieren - oder sagen wir, derart zu verkomplizieren, dass Software ohne Updates nur noch ein paar Monate Haltbarkeitsdauer hat und Bugs trotzdem reichlich sind.
Einst bis etwa zum Jahr 2000. rund 3 Jahre und Bugs eher selten, weil Software fast ohne "Toolboxen" fabriziert wurde und ohne verschachtelnde "objekt-orientierte" Programmierung.
Nun kommt GML ins Spiel, später SGML, schließlich einmündend in XML. Dies war durch IBM lange vor HTML konzipiert worden, nämlich seit etwa 1960. So etwas kann man nie zuverlässig datieren. Auf Wikipedia sei für die Details verwiesen. Dies war letztlich die Vorlage für HTML oder auch der übergeordnete Rahmen. Bei XML fehlen die Hauptmängel von "HTML plus CSS + JAVASCRIPT", ebenso und sowieso die von .pdf und.odt doc.
Die E-Rechnung erzwingt dies besser geeignete Konzept der aus Textdateien extrahierbaren Daten und der autonom alles liefernden Datei. Was problematisch erscheinen könnte, ist eher politisch: Die implizite totalitäre Kontrollmöglichkeit der Betriebe. Wie problematisch das werden könnte, das sollte noch einmal gesondert abgehandelt werden.
Diverse It-Spezialsprachen der Wissenschaft haben längst diese Vorteile in Anwendung. Nun also auch für das betriebliche Rechnungswesen. Ein Nachteil ist allerdings, dass von da an das Konzept eingefroren ist: Nicht mehr einfach änderbar, nur noch ausweitbar.
Wie wird das in 50 ... in 100 ... in 1.000 Jahren aussehen? Das ist vielleicht ähnlich wie die alphabetische Schrift: Vor etwa 3.000 Jahren entwickelt, vor über 2.000 Jahren in Italien zur heutigen Form entwickelt und immer noch kaum verändert in Anwendung.
(Griechenland für Osteuropa. Ferner Arabisch und andere Schriftarten.)
Dass es anders hätte gehen können, beweist die japanische Schrift, nämlich wesentlich silben-basiert, was allerdings eine entsprechende Struktur der Sprache voraussetzt und für europäische Sprachen kaum geeignet ist.
Das heißt, irgendwann wurden die Weichen gestellt und das ist dann möglicherweise für Jahrtausende.
Betrüger nutzen immer häufiger auch abseits der Online-Kommunikation QR-Codes,
um sensible Daten abzugreifen. So funktioniert die neue Masche.
Vertiefende Analyse wäre nützlich. Machbar bei etwas Spendeneingang mit Zweckangabe für dieses Thema.
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Vernunftdenker Don Pedro: QR-Codes sollte man nur in einem abgeschlossenen Umfeld erfassen. Beispiel: Speisekarte im Restaurant. - Anmerkung zum Staunen: Es gab einmal eine Zeit, als die Menschen keine QR-Codes kannten. Beruhigend: Sie haben es überlebt, ohne QR zu leben. Beweiskraft: Wie wurden von Verfahren geboten. Nehmt euch an den Vorfahren ein Beispiel.
QR-Codes wie auch die Barcode-Striche im Supermarkt könnten mühelos durch Klartext ersetzt werden - Standardschrift und OCR auf allen Geräten. Warum macht man das nicht? Diverse Gründe, nicht alle völlig gegenstandslos.
Vertiefende Analyse wäre nützlich. Machbar bei etwas Spendeneingang mit Zweckangabe für dieses Thema.
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Handy verloren oder gestohlen: Sperren lassen, Anzeige erstatten!
Jeden Tag werden in Deutschland zahllose Smartphones geklaut. Was Sie tun können, wenn Ihr Handy weg ist und warum Sie die IMEI-Nummer kennen sollten.
Vernunftdenker Don Pedro: Manche Artikel sind so gut, dass ein Link dorthin an sich genügt. Das Problem sind wir Menschen, weil wir ja trotzdem nie machen, was unser Leben sicherer machen könnte. Denn dann müsste man derart viel machen, dass man kaum noch Zeit zum Leben findet?
Wer alle erhaltenen Mitteilungen für Smartphone und SIM-Karte sowieso aufbewahrt oder jedenfalls auf dem heimischen PC notiert hat, wird mit dem Ernstfall einigermaßen klarkommen.
Was man machen kann, ohne dass es viel Zeit kostet, weil es die meisten Probleme klein hält:
Ein wichtiger Hinweis fehlt meist bei Empfehlungen für den Fall des einfachen Verlierens: Geräte wie auch Schlüssel und Geldbörsen könnten immer einen Aufkleber oder Einlagezettel mit 1 oder 2 Telefonnummern haben. Außerdem könnte man vermeiden, Bankkonten auf mobilen Geräten zu speichern. Ferner könnte man den Verbrauch begrenzen auf ein niedriges vorab eingezahltes Guthaben.
Ferner könnte man alle Adressen und Telefonnummern immer in irgendeiner Weise sichern, wofür es verschiedene Möglichkeiten gibt. Das gleiche gilt für Fotos und dauerhaft wichtige E-Mails.
Gefahr- und Lastenübergang
(2) § 447 Absatz 1 BGB gilt mit der Maßgabe, dass die Gefahr des zufälligen Untergangs und der zufälligen Verschlechterung nur dann auf den Käufer übergeht, wenn der Käufer den Spediteur, den Frachtführer oder die sonst zur Ausführung der Versendung bestimmte Person oder Anstalt mit der Ausführung beauftragt hat und der Unternehmer dem Käufer diese Person oder Anstalt nicht zuvor benannt hat.
§ 446 BGB Gefahr- und Lastenübergang Mit der Übergabe der verkauften Sache geht die Gefahr des zufälligen Untergangs und der zufälligen Verschlechterung auf den Käufer über.
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Vernunftdenker Don Pedro: Wer haftet bei Untergang der Sendung im Ankunftsbereich? Die Koordinatoren - wie Ebay oder Amazon - privilegieren für das Rating, dass der Lieferant haftet. Für manche Warenarten und Auslieferformen liegt der Verlust für städtische Adressen aber vielleicht bei 10 Prozent? Das ist die Gewinnspanne mancher Händler. Wäre es dann für den Händler profitabler, zu schließen und Bürgergeld zu beantragen?
Im Ankunftsbereich: Gesetzt den Fall, Sendungsverfolgung liegt vor und die Sendung wurde demzufolge in den Briefkasten eingeworfen, war dort aber nicht drin ("nie" oder "nicht mehr"). Dann ist es Diebstahl oder Unterschlagung.
Ist es fair, wenn Gesetz und Plattformbetreiber vom Händler selbst dann die Verlustabdeckung erwarten? Oder müssten Käufer vielleicht die Option erhalten, freiwillig die Hälfte zu zahlen?
Beispielsweise bei Ebay ist nur vorgesehen, dass der Händler 100 Prozent erstattet oder gar nichts. Der Käufer kann also nur erwägen, vom Verkäufer die IBAN zu erfragen und ihm die Hälfte zu senden. Das wird kaum jemand machen.
Bei der Bitte um Erstattung sofort anzuklicken "ich will nur die Hälfte", wie viele werden das machen?
Wohl doch einige, wenn man ihnen das Problem erläutert? Im BGB regeln kann man es kaum. Optionales mögen Juristen nicht - im Prinzip aus gutem Grund. Nicht jedes Prinzip liefert für alles guten Grund.
Brand nach E-Roller-Aufladung in Mühlheim: So lassen sich Explosionen von Akkus verhindern
Das missglückte Aufladen eines Akkus in einer Mühlheimer Wohnung hat einen Schaden von 200.000 Euro verursacht. Experten erklären, wie sich solche Unfälle verhindern lassen.
Kurz vor der Explosion soll der zu einem E-Scooter gehörende Akku an der Ladestation noch „seltsame Geräusche“ gemacht haben.
Sekunden später _ sei die wiederaufladbare Batterie zerborsten, _ _ die _ junge Frau. hatte am Sonntagabend gegen 22 Uhr Alarm geschlagen, weil in ihrer Wohnung im dritten Stock eines Mehrfamilienhauses in Mühlheim am Main _ ein Brand ausgebrochen war.
_ _ der Versuch _ , das Feuer mit einer Decke zu ersticken, sei gescheitert _ Wie man es auch von brennenden Elektroautos kenne, sei es in der Praxis kaum möglich, einen Akku schnell zu löschen _enorme Energie_ Elektroautos _ müssten in Spezialcontainer gezogen und dort „geflutet“ werden.
_ Laden _ in den meisten Fällen ungefährlich. sei darauf zu achten, dass die Batterie nicht auf leicht brennbaren Untergründen wie Papier oder Teppichen stehe.
Vernunftdenker Don Pedro: Wer beLächelt werden möchte, hat einen Feuerlöscher in der Wohnung und im Auto, geeignete Mischun. Inwieweit das bei einem nicht ganz KleIneN Akku reicht? Vermutlich ja, jedenfalls gegen die Ausbreitung des Feuers.
Wer in Abwesenheit oder über Nacht lädt, der darf sich über Überraschungen nicht beschweren. Wer vorzugsweie auf Metalluntergrund lädt, macht schon einmal Wichtiiges nicht verkehrt.
Es gibt so aufregende Dinge wie von zwei weentlichen Automarken, mehrere Jahre verbaut: Konsruktfionsfehler: Ausgerechnet im kältesten Winter neigte ausgerechnet die Scheibenwaschanlage dazu, Motorenbrände auszulösen. Wer dann ohne Feuerlöscher und Wasserflaschen war, der war eine Stunde später auch ohne Auto.
Das bestätigt, was Sicherheits-Ingeneure wissen: Trivial: Das einzig Sichere ist, dass es keine Sicherheit gibt.
HP deaktiviert Kunden-Drucker bei Drittanbieter-Tintenpatronenverwendung
HP hat aktuell ein Firmware-Update veröffentlicht, das die Verwendung günstigerer Tintenpatronen anderer Hersteller verhindert.
HP erwähnte auch, dass ihre regelmäßigen Updates als Mittel zur Verbesserung ihrer Dienste dienten, beispielsweise das Versenden von Benachrichtigungen an bestimmte Kunden, wenn der Tintenfüllstand niedrig ist.
Seit der ersten Einführung dynamischer Sicherheitsmaßnahmen im Jahr 2016 musste das Unternehmen Entschädigungen in Millionenhöhe an Kunden ausschütten. Das betraf die Länder USA und Australien sowie in Europa. Erst im vergangenen Jahr entschädigte das Unternehmen Verbraucher in Belgien, Italien, Spanien und Portugal mit 1,35 Millionen US-Dollar (1.25 Millionen Euro) aus ganz ähnlichen Gründen.
_ _ passte HP die Drucker der Kunden aus der Ferne an und legte damit fest, dass diese nur dann funktionieren, wenn sie firmeneigene Tintenpatronen nutzen. Die Maßnahme hindert Kunden konkret daran, Patronen zu verwenden, die keinen HP-Chip enthalten.
HP All-In Plan verwandelt das Drucken zum teuren Abo
_ _ zunächst nur für die USA. Man muss sich _ zu einem zweijährigen Vertrag verpflichten. Die Anzahl der Seiten _ monatlich ohne Aufpreis _ ist limitiert. Wer den Dienst kündigen oder den Drucker intensiver nutzen will, wird zur Kasse gebeten.
_ _ Günstigster Tarif _ nur 20 _ Seiten monatlich! _ 6,99 Dollar/Monat. _ _ Sobald die Tinte leer wird, überträgt der Drucker diese Information _ dann liefert HP _ Tinte automatisch per Post.
_ _ Bleibt zu hoffen, dass andere Hersteller sich an diesem „Vorbild“ kein Beispiel nehmen _ _ Die Kunden sind _ zu 100 Prozent gläsern, denn der Druckerhersteller ist über jedes Detail der Nutzung _ bestens informiert.
Drucker von HP wollen ohne Tinte nicht scannen oder faxen
_ Sammelklage _ dass HP verheimlicht, wie sie ihre Drucker künstlich in einen „Fehlerzustand“ versetzen _ wenn der Tintenvorrat zur Neige geht, wodurch Scan- und Faxfunktionen _ deaktiviert werden und sie gezwungen werden, _ Tintenpatronen zu hohen Preisen zu kaufen.
_ _ mit Druckprodukten, darunter Drucker und Verbrauchsmaterialien, erwirtschaftete HP mit Sitz in _ Kalifornien im Geschäftsjahr _ 30 Prozent seines Umsatzes von 63 Milliarden Dollar.
_ _ Das Gerichtsverfahren gegen den Hersteller Canon mit ähnlichen Vorwürfen endete letztes Jahr still und heimlich mit einem privaten Vergleich.
HP-Drucker in Gefahr: Neue Firmware sorgt für zahlreiche Ausfälle
_ _ Da viele der betroffenen HP-Drucker bereits den Garantiezeitraum verlassen haben, bleiben Kunden womöglich auf ihrem Schaden sitzen. _ _ Ob das besagte Update nun von HP beabsichtigt war oder ob es sich um einen Softwarefehler handelt, ist bisher unklar.
Vernunftdenker Don Pedro: Wie schön für die Konkurrenten, dass HP seine Kunden wegschickt. Das senkt ungemein die CO2-Erzeugung, wenn die Konkurrenten weniger Werbung drucken und schalten müssen und trotzdem die HP-Kunden vielleicht in Scharen zu ihnen wechseln könnten.
Wie kann HP die Drucker aus der Ferne anweisen? Wohl nur, indem seit der Driver-Installierung der Drucker für HP ständig erreichbar bleibt, sobald Verbindung mit dem Internet besteht. Da die eigene IP wechseln kann, würde es vielleicht bedeuten, dass jeder aktuelle HP-Drucker von Zeit zu Zeit bei HP eine Verbindung herstellt, ohne dass der Kunde es weiß? Sollte es zutreffen, so wären die HP-Druckerbesitzer unbedingt begeistert über derart viel nette Fürsorge.
HP teilt dir mit, wenn dein Drucker zu wenig Tinte hat? Genau unser Humor. Selbst die nicht-"gewissen" Kunden dürften demnach vielleicht einen HP-Driver haben, der im Fall von Internet-Verbindung ständig mit HP kommunizieren kann. Kann er das, so kann er theoretisch auch die Daten von zu druckenden Dokumenten an HP übermitteln. Dass dies die HP.Benutzer ebenfalls begeistern dürfte, wer wollte es bezweifeln?
Sehr praktisch, wenn staatliche Dienste gerne mal wüssten, ob in gedruckten Dokumenten vielleicht... Ach, lassen wir das. Druckerpatronen vom Hersteller, das teuerste Farbstoff-Wasser der Welt? Wer hat dafür das Geld? Großabnehmer haben Sammelabschlüsse - stimmt es, dass die viel viel weniger zahlen? Die Kleinen trifft die ganze Härte, weil die Handelskette ja auch gerne leben möchte?
Vor einem Vierteljahrhundert war HP synonym mit den fortschrittlichsten Druckern. Faire Preise - und der einstige Bestseller-Laserdrucker stand als Standard in X Y Z Verwaltungen und ist noch heute hier und dort in Betrieb - gerne auch mit zugekauften Laser-Kartuschen, wird von Ungehörigen kolportiert. Läuft und läuft mit HP-Original-Kartuschen oder mit HP-freien Kartuschen. Einst musste man Tonerpulver nachfüllen. Eine staubige Sache und die Ozonfilter wechseln wollte erst recht niemand.
Tinte nachzuspritzen, das hatte erst recht seine Tücken mit den sehr verschiedenartigen Tintendrucker-Architekturen.
Wer die Drucker wie üblich in China bauen lässt (oder Südkorea, das ist zuweilen unklar), hat allerdings ein kleines Problem. Erraten? Alle Wettbewerber liefern sich gegenseitig unfreiwillig das jeweils beste Technik-Knowhow der einstigen Technik-Vordenker in den USA und Japan. Da Drucker auch in China nur recht teuer herzustellen sind, aber für Konsumenten unter 100 USD/Euro kosten sollen, müssen die Hersteller Ihre Tinten- und Tonerkartuschen in den Markt zwingen, sonst wäre jeder verkaufte Drucker ein Verlustgeschäft.
Also musste auf Angst gesetzt werden, dass die verkehrten Tinten den Drucker in Schrott verwandeln. Aber das Angstmachen reichte anscheinend nicht mehr in einer Welt mit Sozialen Netzwerken. Zu viele kolportierten, dass China-Patronen von dauerhaften Anbietern angeblich funktionieren - fast wie eine Eins.
Irgendwie erinnert das an den / das Corona-Impfstoff-"Patronen"-Business? Irgendwann klappte das mit dem Angsterzeugen nicht mehr und dann ersinnen die Chefs der Unternehmen - oder des Staates - andere Lösungen., beispielsweise Impfzwang. Nun analog der HP-Druckpatronen-Zwang.
Also rasch einen listigen Anwalt finden, Massenverfahren starten, und man "vergleicht" sich dann mit gnädigen läppischen 1 Million Euro pro Kläger? - Derartige Klageformen haben die zahllosen Lobbys rund um den Berliner Bundestag - aka Reichstag - bisher erfolgreich verhindert. Ein zaghafter Anfang ist die Bündelung durch bestimmte Vereine, aber ohne Hebeleffekte für Kleinschäden. Also bis Verbraucher mit Klein-Schädigung ihre Rechte gegen die Großen - darunter zufällig auch der Staat - auch in Deutschland wirklich effizient durchsetzen können, muss man vermutlich ein weiteres Jahrhundert warten.
Also beim Testament-Schreiben daran denken, den Rückzahlanspruch der "legalen illegalen" Corona-Bußgelder Ihren Erben und Ur-Erben zu übertragen. Gegen Druckerhersteller hilft das nicht: Die Verjährung schützt die Seinen effizient. Hat alles seine Logik - jedenfalls, solange die Bürger sich das von ihren Gesetzesmachern gefallen lassen. "Alle macht geht vom Volk aus" - aber nicht, wenn das Volk zu lammfromm ist, diese Macht auszuüben.
Manipulation von Rufnummern
Sie erhalten Anrufe, bei denen die angezeigte Rufnummer gefälscht wurde? Oder Sie befürchten, dass Ihre eigene Rufnummer für Anrufe als Absenderrufnummer aufgesetzt wird?
Obwohl dies gesetzlich verboten ist, kommt es zu Anrufen, bei denen die übermittelte und beim Anrufempfänger angezeigte Rufnummer manipuliert ist. So ist es technisch auf verschiedene Weise möglich, die eigentliche Rufnummer des Anrufenden durch eine andere, gefälschte Rufnummer zu ersetzen.
Die Bürger müssen sich das nicht gefallen lassen. Sie haben hiergegen durchsetzbare Rechte und effiziente Optionen für Politikarbeit. Wer nur an sich denkt, denkt zu kurz.
Wem es an Zeit oder Kompetenz dafür fehlt? Dann einfach ein paar Euros denen spenden, die sich auskennen und es machen: Den Stellvertreterkrieg der Bürgerrechtlicher fördern. Siehe auf LIBRA die Spendenbuittons.
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Vernunftdenker Don Pedro: Dieser Eintrag hat bisher nur dürftigen Inhalt. Ob daraus auf die Dauer mehr wird, bleibt abzuwarten.
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Wichtig? Vielleicht kleine Spende, z.B. 5 €, mit Vermerk, was sie belohnt. Das motiviert für mehr davon.
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Bestenauslese: Analysen über ~230 aktuelle Politik-Konflikte
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v. 16. April 2026
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► 2026-04-13 =zuletzt aktualisiert:
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Dies Sammelthema sollte demnächst in mehrere Themen aufgeteilt werden.
„Kurioserweise war auch die Plattform allestörungen.de, die Ausfälle im Web erfasst, von dem Ausfall bei Cloudflare betroffen." (Meldung 2025-11)
Datenspeicher aus Glas: Terabytes für Jahrtausende
Ein beschriebenes Stück Glas _ 12 mal 12 Zentimeter groß, 2 Millimeter dick _ _ Eine neue Speichertechnik bannt Bits _ Jede _ mehrere Terabytes, die mindestens zehntausend Jahre lesbar bleiben.
_ _ vorherrschenden Festplatten, auf denen die Bits in Gestalt lokaler Veränderungen magnetischer Eigenschaften abgelegt sind, halten vielleicht fünf bis zehn Jahre _ _ Material wie Klimadaten oder kulturellen Digitalisaten. Letztere sollten historische Archive oder Kunstwerke noch bewahren, wenn die Originale längst verloren gegangen sind.
_ _ Laserpulse werden _ fokussiert, dass ihre Lichtenergie dort in winzigen, in der Fläche weniger als einen halben Mikrometer voneinander entfernten Volumina den Brechungsindex dauerhaft verändert. Ausgelesen werden die Daten _ durch Beleuchtung mit gewöhnlichem Licht unter einem Mikroskopsystem.
_ _ Die Umsetzung in ein operables Archivsystem für die Datencloud-Systeme des Konzerns sei in Vorbereitung _ _ Eine einzige _ Glasplatten erhält _ 4,8 Terabyte – das reicht für _zwei Millionen Bänden _ gedruckter Bücher oder fünftausend Spielfilmen in 4K-Bildqualität.
Für Borosilikatglas _ wie lange nach dem Einbrennen die Daten noch lesbar sein werden. _ maßen sie eine dafür maßgebliche physikalische Größe in auf 500 Grad erhitzten Glasproben und extrapolierten die Ergebnisse auf niedrigere Temperaturen. Demnach hält das Glas die eingebrannte Information selbst bei einer Lagertemperatur von +290 Grad Celsius noch nach zehntausend Jahren.
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Vernunftdenker Don Pedro: Jede Zeit erfindet ihre Dauerspeicher-Technologie: Erst Texte auf Pergament, auf Papier, auf besonders dauerhaftem Papier, auf unbrennbarem Kunststoff-Papier, dann einst Fotos, dann Filme, dann Mikrofilm, Wichttigesvleleicht auf Glasbasis im unterirdischen Stollen, dann vielleicht Glas-CDs, jetzt also diese Form. Was mit den vorher entstandenen Archiven geschah? Vielleicht gar nichts Es werden ja vom Staat Gehälter dafür gezahlt.
Objektiv ist es richtig
In der Tat ist es wichtig, alle früheren Archive beizubehalten. Niemand kann zuverlässig prognostizieren, inwieweit die Prognosen der Haltbarkeit stimmen und welche Risiken welche Archive zerstören könnten. Ist Microsoft ider zuverlässigste Garant von Optimierung der Sicherstellung auf lange Sicht? Wer die Microsoft-Geschichte kennt, wird von vornherein Zweifel anmelden, ob das Unternehmen insgesamt eine verzahnte Optimierungslogik zu meistern versteht.
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- und hier ist er ja schon, der Volltext - zeigt ALLESl:
Europäische Alternativen für US-Software – von Microsoft bis Netflix
Der Weg raus aus der US-Abhängigkeit führt über viele Stufen.
_ _ In Frankreich steigen die Behörden _ auf eine Open-Source- Videokonferenzsoftware um. _ _ Visio wird von der Dinum entwickelt, einer zentralen ministerienübergreifenden Digitaleinheit des französischen Staates. _ _ Jetzt _ Einführung für 200.000 weitere Nutzer. Neben ((Microsoft)) Teams und Zoom verschwinden _ auch Konferenzprogramme wie Google Meet, GoTo Meeting und Webex _ _ unterstützt übliche Funktionen wie Bildschirmfreigabe, Chat, Reaktionen, Aufzeichnungen und Transkription.
_ _ In kleinerem Stil _ _ von _ ((MS-))Office_ zu _ Libre Office oder Collabora Office
von Google Chrome, Microsoft Edge oder Apple Safari zu Firefox _ _ Open Source _ von der Non-Profit-Organisation Mozilla Foundation
_ _ Streamingdienste Netflix, Apple TV _ Prime Video lassen sich _ ersetzen. Magenta TV von der Telekom, Joyn von Prosiebensat1 und RTL+ bieten Zugriff auf eigene Mediatheken und die der öffentlich-rechtlichen Sender.
_ _ Betriebssysteme von Desktopcomputern und Smartphones _ _ Die Marktanteile der US-Anbieter sind zu groß. Linux mag auf Desktop-Rechnern funktionieren, ist aber in der Realität komplexe Frickelei. Für Smartphones gibt es nahezu keine Alternative zu iOS von Apple und Android von Google.
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Vernunftdenker Don Pedro: Warum gibt es Firefox? Weil die Großen es finanzieren, um von dort neue Konzepte vorgefertig zu bekommen? - Mit Linux muss der Artikel-Autor vielleicht vor 20 Jahren schlechte Erfahrungen gemacht haben? An Einfachheit mächtig überlegen ist es nun gegenüber MS-Windows, wo man im Dauerkrieg ist mit
den rund 50 Jahre alten Komponenten einer unterentwickelt konzipierten damaligen Improvisation. Man hat sich an alle die Probleme gewöhnt? Braucht man nicht für Lnux.
Und Android, ist das innen drin nicht ganz vielleicht ebenfalls LNUX? Wie aber kann man die Android-Fortentwicklung durch Google nachholen? Dafür könnte man kundige Partner finden - vorausgesetzt, dass Förderwlle besteht, wieder die klassische Mindestzahl von 3 Anbietern zu haben, die ein Markt benötigt, um ein Markt zu sein und nicht ein faktisches Duopol.
Aber da Fördermittel-Verteiler nur mit den ganz großen über ganz große Summen verhandeln wollen, Eitelkeit muss sein, wird das wohl nichts. Nur subventionierte Koordination von mehreren kundigen Kleinen kankn komplexe IT-Innovation liefern.
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Europäische Alternativen für US-Software – von Microsoft bis Netflix
Der Weg raus aus der US-Abhängigkeit führt über viele Stufen.
_ _ In Frankreich steigen die Behörden _ auf eine Open-Source- Videokonferenzsoftware um. _ _ Visio wird von der Dinum entwickelt, einer zentralen ministerienübergreifenden Digitaleinheit des französischen Staates. _ _ Jetzt _ Einführung für 200.000 weitere Nutzer. Neben ((Microsoft)) Teams und Zoom verschwinden _ auch Konferenzprogramme wie Google Meet, GoTo Meeting und Webex _ _ unterstützt übliche Funktionen wie Bildschirmfreigabe, Chat, Reaktionen, Aufzeichnungen und Transkription.
_ _ In kleinerem Stil _ _ von _ ((MS-))Office_ zu _ Libre Office oder Collabora Office
von Google Chrome, Microsoft Edge oder Apple Safari zu Firefox _ _ Open Source _ von der Non-Profit-Organisation Mozilla Foundation
_ _ Streamingdienste Netflix, Apple TV _ Prime Video lassen sich _ ersetzen. Magenta TV von der Telekom, Joyn von Prosiebensat1 und RTL+ bieten Zugriff auf eigene Mediatheken und die der öffentlich-rechtlichen Sender.
_ _ Betriebssysteme von Desktopcomputern und Smartphones _ _ Die Marktanteile der US-Anbieter sind zu groß. Linux mag auf Desktop-Rechnern funktionieren, ist aber in der Realität komplexe Frickelei. Für Smartphones gibt es nahezu keine Alternative zu iOS von Apple und Android von Google.
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Vernunftdenker Don Pedro: Warum gibt es Firefox? Weil die Großen es finanzieren, um von dort neue Konzepte von preiswerten hoch kompetenten Programmierern vorgefertigt zu bekommen? - Mit Linux muss der Artikel-Autor vielleicht vor 20 Jahren schlechte Erfahrungen gemacht haben? An Einfachheit mächtig überlegen ist es nun gegenüber MS-Windows, wo man im Dauerkrieg ist mit
den rund 50 Jahre alten Komponenten einer unterentwickelt konzipierten damaligen Improvisation. Man hat sich an alle die Probleme gewöhnt? Braucht man nicht für Linux.
Und Android, ist das innen drin nicht ganz vielleicht ebenfalls LINUX? Oder jedenfalls etwas Ähnliches? Wie aber kann man die Android-Fortentwicklung durch Google nachholen? Dafür könnte man kundige Partner finden - vorausgesetzt, dass Förderwille besteht, wieder die klassische Mindestzahl von 3 Anbietern zu haben, die ein Markt benötigt, um ein Markt zu sein und nicht ein faktisches Duopol.
Aber da Fördermittel-Verteiler nur mit den ganz großen über ganz große Summen verhandeln wollen, Eitelkeit muss sein, wird das wohl nichts. Am ehesten subventionierte Koordination von mehreren kundigen Kleinen kann komplexe IT-Innovation liefern. Wie soll der Staat das hinbekommen?
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Abhängigkeit von USA: Schleswig-Holstein setzt auf Open-Source-Software statt Microsoft:
Schleswig-Holstein will von Trump unabhängig sein
_ _ Die Landesverwaltung von Schleswig-Holstein will _ _ keine Microsoft-Programme mehr benutzen, sondern Open-Source-Lösungen, also Programme, die mit offenem Quellcode entwickelt wurden. So will sich das Land unabhängig machen von amerikanischen Konzernen und dem Einfluss ihrer Regierung _ _ Außerdem will das hoch verschuldete Bundesland weniger Geld für Lizenzgebühren ausgeben.
_ _ Richter erzählten, sie könnten ihre E-Mails nicht öffnen _ _ rechtsstaatsgefährdend. _ _ Vielfach kamen E-Mails in der Verwaltung nicht an oder wurden falsch zugestellt. Der zuständige Digitalisierungsminister Dirk Schrödter von der CDU _ beruhigt. _ _ Probleme _ schnell behoben _ _ Schuld sei eine Fehlkonfiguration in den Rechenzentren gewesen. Mittlerweile sei die E-Mail-Infrastruktur mit 44.000 Postfächern der Landesverwaltung vollständig umgestellt worden auf Open Source.
_ _ Schrödter _ sei weltweit einzigartig, dafür gebe es keine Blaupause: „Wir machen das, um digital souverän zu werden.“ _ _Open Source ist nicht kostenfrei, es werden Firmen für Support und Service bezahlt. Das Land spart aber die exorbitant steigenden Lizenzgebühren. Im vergangenen Jahr hat Schleswig-Holstein vermieden, 28.000 neue Microsoft-Lizenzen zu erwerben, und so rund 15 Millionen Euro gespart. _ _ Umstellung auf Open Source und _ Migration der Konten _ einmalig neun Millionen Euro
Die E-Mail-Postfächer _ zogen von Microsoft zu Open Xchange um __ 141 Millionen Kalendereinträge und E-Mails. Mittlerweile haben 80 Prozent der Arbeitscomputer keine Office-Programme wie Word mehr. Nur die Steuerabteilung braucht es noch, weil sie mit anderen Bundesländern zusammenarbeitet.
Viele andere benutzen jetzt LibreOffice. Rund die Hälfte der Mitarbeiter verzichtet schon auf Microsofts Zusammenarbeitsplattform Sharepoint und nutzt stattdessen die Open-Source-Plattform Nextcloud. Gerade wird eine Open-Source-Software zum Telefonieren entwickelt.
_ _ in den nächsten Jahren _ die Betriebssysteme von Microsoft auf Linux _ _ Funktionen, an denen noch programmiert wird. Etwa das Übernehmen von Inhalten in das E-Akten-System per Drag and Drop aus der Weboberfläche.
__ Das Experiment in Schleswig-Holstein wird bundesweit beobachtet Schrödter, der in Schleswig-Holstein auch die Staatskanzlei leitet _ rät anderen Bundesländern zur Umstellung und will seine Erfahrungen teilen. Das Experiment in Schleswig-Holstein wird bundesweit beobachtet.
_ _ Auch Berlin hat gerade eine Open-Source-Strategie beschlossen. Wirklich umgestellt hat aber bisher nur Schleswig-Holstein, was auch an den gemischten Erfahrungen dort liegt.
Darüber macht sich auch Dänemark große Sorgen. _ ist viel stärker digitalisiert als Deutschland, alle möglichen öffentlichen und privaten Leistungen werden über Handy-Apps abgerufen, von Arztunterlagen bis hin zum Führerschein. Ohne amerikanische Konzerne gehen in Dänemark rasch die Lichter aus
Die dänische Regierung hat rund zehn Millionen Euro bereitgestellt, um die digitale Souveränität Dänemarks zu stärken. Ziel ist, einen Aktionsplan für die nationale digitale Souveränität sowohl für die kurze als auch für die lange Frist zu formulieren.
_ keine Entscheidung, sich von Microsoft und Windows zu verabschieden. _ _ kleinen Pilotprojekts _ _ nutzen einige Ministeriumsmitarbeiter die Open-Source-Plattform Collabora, die auf LibreOffice basiert, anstelle von Microsoft.
_ _ Minister Schrödter war zuletzt öfter in Dänemark, um über seine Erfahrungen zu berichten. Es sei selten, dass Deutschland Vorbild für Dänemark bei der Digitalisierung sei _ _ Aber auch in Deutschland erregt sein Bundesland viel Interesse. An dem Tag, als bekannt wurde, dass Schleswig-Holstein 44.000 E-Mail-Postfächer in ein Open-Source-Programm übertragen hat, meldeten sich mehrere Dax-Konzerne bei ihm, um zu fragen, wie das geklappt hat
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Vernunftdenker Don Pedro: Die Begründung der Abhängigkeit von USA ist üblicher Politik-Jargon, um Widerstände zu vermindern. Auf die Idee, dass LINUX - maßgebliche Open Source - ganz einfach unerreichbar besser ist als Microsoft für die Zwecke des Staats, kommen technophobe Politiker, Regierende, Juristen anscheinend nur begrenzt. Trump-Schelte darf wieder einmal nicht fehlen. Damit erobert man die Zustimmung der Technk-Bildungsfernen.
Gibt es denn in einer große Redaktion niemanden mit IT-Kompetenz? Die gibt es vermutlich in mehreren Exemplaren. Wurde keiner von ihnen für das Thema herbeigerufen? Die IT-Unterkoimpetenz der nun einmal überwiegend textkultur-orientierten Redaktionen ist ein weitgehend generalisiertes Problem.
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Gefährlicher Trend der Abhängigkeit : Bund gab 2025 über 481 Millionen Euro für Microsoft-Lizenzen aus
Im Jahr 2025 wurden allein in der Verwaltung des Bundes 481,4 Millionen Euro für Lizenzen des US-Softwarekonzerns Microsoft ausgegeben. Damit wächst ein gefährlicher Trend der Abhängigkeit, warnt Rebecca Lenhard, Abgeordnete der Grünen
_ _ auf eine schriftliche Anfrage der Grünen-Bundestagsabgeordneten Rebecca Lenhard _ _ 2023 wurden _ Microsoft-Produkte im Wert von 274,1 Millionen Euro abgerufen, 2024 _ 347,7 Millionen _ _ Die unmittelbare und mittelbare Bundesverwaltung sowie Zuwendungsempfänger des Bundes beziehen ihre Lizenzen demnach in aller Regel aus einem Rahmenvertrag, den die Zentralstelle IT-Beschaffung ausgeschrieben hat. Die Vergleichbarkeit mit früheren Anfragen sei eingeschränkt,
_ _ Lenhard _ „Die vorgelegten Zahlen zeigen einen gefährlichen Trend“, sagte sie der „SZ“. Mit solchen Summen ließe sich der Aufbau und die Stärkung leistungsfähiger Open-Source-Lösungen und europäischer Alternativen gezielt vorantreiben.
_ _ Über die Beschaffung von Microsoft-Lizenzen auf Ebene der Länder und Kommunen liegen der Bundesregierung laut ihrer Antwort keine konkreten Zahlen vor. _ _ dürfte das tatsächliche Gesamtvolumen der öffentlichen Microsoft-Beschaffung deutlich höher liegen
https://de.wikipedia.org/wiki/Rebecca_Lenhard
Nach ihrem Schulabschluss begann Lenhard an der FAU Nürnberg-Erlangen ein Informatikstudium, das sie 2019 mit einem Bachelorabschluss beendete. _ begann _ , im IT-Bereich als Beraterin und Projektmanagerin zu arbeiten.
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Vernunftdenker Don Pedro: Für alle, die es ständig bezweifeln: Intelligente gibt es auch unter den Grünen. Sie werden sogar durch einen geeigneten Listenplatz auf der Landesliste parteiintern anerkannt. Eine positive Überraschung? - WIe wäre die Auflage, dass für jeden Euro an Microsoft auch 1 Euro für Open-Source-Entwickler auszugeben sei?
Die Bürger müssen sich das nicht gefallen lassen. Sie haben hiergegen durchsetzbare Rechte und effiziente Optionen für Politikarbeit. Wer nur an sich denkt, denkt zu kurz.
Wem es an Zeit oder Kompetenz dafür fehlt? Dann einfach ein paar Euros denen spenden, die sich auskennen und es machen: Den Stellvertreterkrieg der Bürgerrechtlicher fördern. Siehe auf LIBRA die Spendenbuittons.
Diverses bereits verfügbar:
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Bill Gates plant das Ende seiner Stiftung
Die Gates Foundation ist die größte Privatstiftung der Welt. Sie wurde im Jahr 2000 gegründet, und Bill Gates hat sie lange mit seiner früheren Frau Melinda French Gates geführt.
_ _ Wie der 69 Jahre alte Mitgründer des Softwarekonzerns Microsoft am Donnerstag mitteilte, will er bis 2045 fast sein gesamtes Vermögen an seine Stiftung geben, und diese Stiftung soll dann am 31. Dezember 2045 permanent den Betrieb einstellen.
_ _ Im „Bloomberg Billionaires Index“ _ sein Vermögen gegenwärtig _168 Milliarden Dollar Vor ihm liegen nur Elon Musk, Mark Zuckerberg, Jeff Bezos _ Larry Ellison. _ _ Gates sagte _ dass seine Stiftung zwischen heute und _ Ende _ 2045 mehr als 200 Milliarden Dollar ausgeben wird. _ die „größte Spendenzusage in der modernen Geschichte“. _ _ in den nächsten zwanzig Jahren drei Schwerpunkte _ : _ Verringern der Mütter- und Kindersterblichkeit, Initiativen gegen Infektionskrankheiten sowie _ Bekämpfung von Armut.
Vernunftdenker Don Pedro: Die Gerüchteküche hat für Gates allerlei konspiratorische Hintergedanken entdeckt. Das ist zu viel der Ehre. Seine Intention ist beim Stiftungsgewinn dokumentiert: Ein vergoldeter Sarg ung Großerbe für die Kinder ist nicht besonders nach dem Lebenszweck, was auch immer dafür in Betracht kommt.
Sein Vermögen basiert auf einer relativ aggressiven Monopolstrategie. Desseb Umwandlung in Stiftungsvermögen ist eine immerhin teilweise Wiedergutmachung für den durch Monopol-Maximierung angerichteten weltweiten Schaden.
Microsoft hatte Innovation lange gebremst, bis ab etwa 2000 dann LINUX - allgemeiner unix*isch - die professionelle Serverwelt eroberte. Auch APPLE-Computer und ANDROID sind allgemein unix*isch, ANDROID ist enger linux*isch.
Nachdem Windows NT damit nicht gleichziehen konnte, ist das im System-Kern völlig veraltete und blockierte MS-Windows endgültig im selbst geschaffenen Gefängnis. Es ist nur noch für diejenigen, die es nicht besser kennen oder können, also für die Massen und für die Verantwortlichen der betrieblichen und behördlichen Anwender-Informatik. Nutznieße sind die davon profitierenden Software-Unternehmen, dies insbesondere bei der staatsnahen Informatik - und der Bürger finanziert diese Fehlausrichtung mittelbar.
Die Bürger müssen sich das nicht gefallen lassen. Sie haben hiergegen durchsetzbare Rechte und effiziente Optionen für Politikarbeit. Wer nur an sich denkt, denkt zu kurz.
Wem es an Zeit oder Kompetenz dafür fehlt? Dann einfach ein paar Euros denen spenden, die sich auskennen und es machen: Den Stellvertreterkrieg der Bürgerrechtlicher fördern. Siehe auf LIBRA die Spendenbuittons.
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SICHERHEITSLÜCKE IN SOFTWARE : Deutscher Entwickler verhindert gefährlichen Hackerangriff
Ein aufmerksamer deutscher Microsoft-Entwickler entdeckte über Ostern eine Hintertür im Linux-Betriebssystem, das in aller Welt verbreitet ist. Die zuständige Behörde warnte vor einer „massiven Beeinträchtigung des Regelbetriebs“.
Die „New York Times“ verglich den deutschen Software-Experten mit einem Bäckerei-Arbeiter, der „an einem frisch gebackenen Brot riecht und spürt, dass etwas nicht stimmt und zu dem Schluss kommt, dass jemand die gesamte weltweite Hefeversorgung manipuliert hat“. Zuvor war bekannt geworden, dass sich ein Cyberkrimineller mit dem Pseudonym „Jia Tan“ über Monate hinweg in das Vertrauen des rechtmäßigen Programmierers des betroffenen Software-Tools eingeschlichen hatte, um dann die Manipulationen in dem Software-Code vorzunehmen.
Das BSI forderte nun die Systemadministratoren auf zu überprüfen, ob auf ihren Linux-Systemen eine manipulierte Version der „XZ Utils“ installiert wird. Die Sicherheitswarnung bezieht sich konkret auf die Versionen 5.6.0 und 5.6.1 der Tools. Die Bonner Behörde stufte die IT-Bedrohungslage als „geschäftskritisch“ ein und warnte vor einer „massiven Beeinträchtigung des Regelbetriebs“.
Vertiefende Analyse wäre nützlich. Machbar bei etwas Spendeneingang mit Zweckangabe für dieses Thema.
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Vernunftdenker Don Pedro: Hier muss einmal weiter ausgeholt werten. - Vorab: Man erkennt, dass staatliche IT-Sicherheits-Organisationen nur noch Rahmenregeln beitragen können. Gegenüber den wuchernden Code-Ungetümen der Modul-Agglomerate statt perfekter disziplinierter Software müssen alle resignieren und müssen auf ausreichend viele Zufälle wie diesen hoffen.
Modul-Konglomerate statt klarer Software-Code, wieso eigentlich? Als immer mehr Leute Software- Entwickler werden wollten und sollten, sackte die Code-Qualität ab, dies grob gerechnet seit etwa 1995. Zudem, nun intensiv beteiligte Kulturen mit starker "imaginativer Komponente" (italienisch, spanisch, portugiesisch) neigten nicht zur straffen mathematik-logischen Disziplinierung, sondern zur rascher zielgerichteten Kreativität.
Ein wichtiger Lösungsansatz gegen Bug-Massenproduktion war die "objekt-orientierte Programmierung".
Zudem wollten die Dozenten für Programmierung ihre Studenten mit besonders aktuellem Wissen versorgen, weil die altväterlichen Software-Abteilungen ihnen dann hohe Einstiegsgehälter versprachen: Statt sich selber voll zu aktualisieren, kaufte man bequemer junges Wissen ein.
Zudem wollten einige der mächtigen IT-Akteure ihre jeweiligen Programmiersprachen und Komponenten zum nicht-kostenlosen Standard erheben. Javascript wurde uns letztlich hierdurch geschenkt. Wie sehr das FORTH-Konzept hierbei vielleicht Pate stand, diese Frage sei angemerkt.
Folgewirkung war, dass mehrere Programmiersprachen die temporären Modesprachen wurden, sich verbreiteten, sich in einigen Software-Paketen dauerhaft verewigten und dann im Übrigen bald an Bedeutung verloren.
Andere wollten durch Modul-Bereitstellung die Software-Entwicklung und Verbreitung dominieren. Wichtiges Beispiel ist Google mit Android. Dies ist sicherlich nützlich, aber erst nach einiger Lernkurve bei Google gegen alle Fehlentwicklungen war es rund ein Jahrzehnt später gut abgerudnet. Die Blockade des System-Kerns - "root" - ist Segen und Problem zugleich. Erst seit etwa 2022 sind die Dateien auf eingesetzten Speicherkarten in wichtigen Apps einigermaßen praktikabel geregelt ("permissions").
"Software durch Jedermann" führte zum Baukasten-Konzept der Content-Systeme (CMS) Für jedermann ist es Wordpress,.Für Anspruchsvolle ist es Joomla. Für Programmierer-Kompetenz ist es Drupal, aber auch anderes. (Für LIBRA gilt insoweit die Software-Regel: "The best or nothing.")
Zudem war PHP - vereinfachte Variante von PERL - um 2000 rasch entstanden für Vereinfachung auf den Servern, nicht annähernd die gleiche Qualität, und wurde dann später bezüglich einiger Befehle, teils mit Sicherheitslücken, immer neu verändert.
Das Grundprinzip von Programmiersprachen, nie am Bestand der Befehle und Konstrukte zu ändern, wird seither für die real meistverbreitete Programmiersprache des Internets Jahr für Jahr neu verletzt. Die daraus resultierenden Software-Konflikte sind eine weltweite Horror-Story mit gewaltigen Schäden - vermutlich inzwischen mehr in der Summe als die gewaltigen Kosten beispielsweise des Ukraine-Kriegs.
Unmengen von hochwertiger Software mussten entsorgt werden, weil wegen irgendeiner schwer korrigierbaren Programmstelle nicht mehr benutzbar in den späteren X-Y-Z-PHP-Versionen. Es sind ganz konkret dergestalt bedingte Software-Konflikte von externer Software wieso die Gruppen-Funktionen von LIBRA sich in 2023, 2024 nur schleppend entwickeln. Mehrere PHP-Versionen müssen auf dem gleichen Server nebeneinander benutzt werden, damit überhaupt alles laufen kann. Ein Unding ist derartiges. Die Programmiersprache PHP ist unter diesem Gesichtspunkt eine durchgehende Sicherheits-Horrorstory.
Das meiste bei LIBRA ist eigene proprietäre Software und hat die mathematik-artige Perfektion, die den Software-Entwicklern bis etwa zum Jahr 2000 das Leitbild war. PHP wird nicht benutzt. - Nur die weniger wichtigen Community-Funktionen sind mit dem PHP-Problem belastet, weil man sie ohne PHP nicht gleichwertig bekommen kann.
Statistikamt will Bürger rechtswidrig zur Auskunft per Online-Fragebogen nötigen
Die Statistischen Landesämter fragen derzeit Bürger, bei denen sie sich nicht sicher sind, welches deren Hauptwohnsitz ist. Antworten ist gesetzliche Pflicht. Angeboten wird dafür jedoch nur ein QR-Code oder eine komplizierte Code-Kombination für das Internet, ohne Rücksicht darauf, dass Millionen Deutsche das Internet gar nicht nutzen und viele mehr keinen eigenen Internetzugang haben. - Autor: Norbert Häring
Vernunftdenker Don Pedro: Die Staatsbürokratie kennt keine Unvernunft-Grenzen: Inzwischen erfolgt sogar zunehmend rechtswidrige Diskriminierung von Personen, die weder Smartphone noch Computer haben, unter Androhung von Rechtsfolgen, vermutlich Bußgelder, siehe das zitierte Beispiel im Originaltext. Dass die Software ELSTER nur über MS-Windows benutzt werden kann, nicht wie früher auch über LINUX, ist ein anderes Beispiel einer in der IT-Intelligenz überforderten Staatsbürokratie.
Es läuft beim Staat derart viel verkehrt, dass die Koordinatoren von Bürgerrechten gar nicht mehr Schritt halten können allein wegen der schieren Masse der Fehler. Im Hintergrund ist auch, dass die Fernwirkungen der Grenzenöffnung das gesamte Exekutive-System finanziell und von den Aufgaben und dem Umfang und der Komplexität her an die Funktionsgrenzen bringen.
Bei einem extrem überforderten System wird irgendwann nur noch auf Sicht gefahren. Die Kompetenzgrenzen der Vorgesetzten im öffentlichen Dienst sind einer Aufgaben-Überforderung nicht angemessen, weil die Einstellungskriterien ja ganz andere Prioritäten haben müssen. Im betreffenden Beispiel ist es ja nicht nur, online-Zugang mit bestimmen Geräten zu unterstellen,
sondern obendrein ist einzutippen: Eine kaum fehlerfrei eintippbare Zeichenkette - 25 Zeichen - ohne Leertasten als visuelle Erleichterung - inklusive Sonderzeichen und "0", was ja ebenso gut null wie auch der "O"-Buchstabe sein kann: Also gleich mehrere typischer Anfänger-Fehler für automatische Code-Generierung. Das ist also zusätzlich zur in Willkür und Arroganz behaupteten on-line-Pflicht, für die es an einer Rechtsgrundlage fehlt. Wo sind die Leitenden, die eine derartige Unfug-Akkumulation überhaupt begreifen - und sodann bitte unterbinden?
Die Bürger müssen sich das nicht gefallen lassen. Sie haben hiergegen durchsetzbare Rechte und effiziente Optionen für Politikarbeit. Wer nur an sich denkt, denkt zu kurz.
Wem es an Zeit oder Kompetenz dafür fehlt? Dann einfach ein paar Euros denen spenden, die sich auskennen und es machen: Den Stellvertreterkrieg der Bürgerrechtlicher fördern. Siehe auf LIBRA die Spendenbuittons.
Diverses bereits verfügbar:
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** 🔍🔍 (neu) _!!!!!_ *AI - Künstliche Intelligenz - oder " *KI Künstiche Idiotie"? (Blasphemie?) - Super- *Biz für Consulting, Anwälte, sogar TÜV, DEKRA? Apokalypsen-Wettbewerb mit Klimauntergang-Sekte? EU fehlt bei keiner Hysterie? KI-Hype: Wettlauf ums Goldene Kalb? Doofokratie dank KI?
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► 2026-03-22 =zuletzt aktualisiert:
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Joseph Weizenbaum: Seine natürliche Intelligenz meint über den neuen Arbeitskollegen:
Die Gefahr der künstlichen Intelligenz liegt nicht darin, dass Maschinen mehr und mehr wie Menschen denken, sondern dass Menschen mehr und mehr wie Maschinen denken.
infos7.org/eee
Verbreiten? - Bildschirmfoto hiervon! Dann telegram X Facebook usw.
KI (AI) : Oder KD - "Künstliche Doofheit"?
Mitteilungen, die ungelesen zurückgehen Pro Tag kommt nach Stand Februar 2026 rund 1 E-Mail, in der jemand ein Resultat von KI für Rechtsfragen als Anregung präsentiert Dieses automatisches Jura-Blaba ist ebenso peinlich wie ein Schriftsatz über Rechtswissenschaft vom Niveau Allgemein-Rechtsanwalt von nebenan; oder wie die Textbausteine der rund 10.000 Euro im Monat kostenden Rechtsexperten der ARD-Anstalten.
Hilfreich ist durchaus oft, Google zu Fakten zu betragen. Das nennt sich dort zwar auch "KI" oder "AI", ist aber nur eine verbesserte Suchmaschine inklusive Zitatquelle. Die Quellenangabe macht den Unterschied. Es wird nicht Eigentext simuliert. Es ist "natürliche Menschen-intelligenz", präsentiert durch eine intelligente Suchmaschine.
Kritische Analyse über die allmählich auslaufende kollektive KI-Hyterie: - https://uno7.org/ccc/ - Spalte links: UUABGEN (neu 2026-02)
Veile mehr hier: https://infos7.org/eee/ --- im Browserfenster Suche starten: Strg F --- dann Suche ---- inkilusive Sern --- nach: *AI
Eine Tür ist auf oder zu. Diese ist zu: Ohne Bearbeitung geht zurück:
● Alle Ergüsse von KI-Robotern, den Schriftsatz- oder Wissenschafts-Textstil simulierend.
● Alle Links zu Videos: Anhören ist 100x langsamer als lesen.
● Alle Links, die ein Einloggen erfordern: Facebook, X usw..
Die modernen Stammtische sind lustiges Freizeit-Hobby. Die Links zu den nicht-öffentlichen Stammtisch-Aussprüchen sind dahingegen untauglich als Nachweis in seriösen Texten. Das haben sie gemeinsam mit Großvaters Stammtisch-Sprüchen in der Gastwirtschaft.
Die hier erstellte voll automatisierte Schriftsatzfabrik ist vermutlich die einzige so hoch entwickelte für Jura-Texte angepasste Lösung: Aus einigen 1000 Seiten mit vollwertigen Rechtstext-Modulen werden Standard-Schriftsätze für allen Bedarf erstellt. Das ist in 10 Jahren entstanden als Lösung, um trotz der immer fast leeren Kassen gegen übermächtige Gegner zu siegen. Das entstandene Software-System hat vielleicht Unikat-Wert.
Als Service wird dies Software-System nun Gerichten und Rechtsversicherern und staatlichen Behörden angeboten.
- in https://uno7.org/ccc/ - Spalte 1, Abschnitt UABGEN.
Das ist aber nur sehr beiläufig. Leute von Politik und Verwaltung, Beamte und Juristen und Politiker und Bürokraten, mit solchen Leuten kann man an sich keine Verträge abschließen. Es ist eine ganz ganz schwierige Hybris-Klientel wegen des weit verbreiteten Gefühls der Überlegenheit. Dementsprechend zurückhaltend sind die Offerten formuliert.
Warum sind Menschen so stolz auf ihre KI-erzeugten Texte? Weil diese den typischen Anwaltsstil simulieren. Das wirkt hochtrabend, wissenschaftlich, kundig. Dann fühlt man sich als Ko-Autor und Eigentümer von oberstem Anwalts- und Wissenschaftler-Niveau.
Ein guter Rechtstext und Schriftsatz ist jedoch Strategie, gerichtet auf Schwächen der Gegner und das Funktionieren der Richter. Seit Jahrzehnten ist klargestellt: KI kann nicht die Einbindung der Menschen in ihre sozialen Beziehungen - hier die streitigen - erfassen. Denn der KI-Autor-Roboter ist nicht Teil dieser menschlichen Gesellschaft.
Warum sind Menschen so stolz auf ihre KI-erzeugten Texte? Weil diese den typischen Anwaltsstil simulieren. Das wirkt hochtrabend, wissenschaftlich und kundig. Dann fühlt man sich als Ko-Autor und Eigentümer von oberstem Anwalts- und Wisschaftler-Niveau.
Ein guter Rechtstext und Schriftsatz ist jedoch vor allem Strategie, gerichtet auf Schwächen der Gegner und das Funktionieren der Richter. Seit Jahrzehnten ist klargestellt: KI kann nicht die Einbindung der Menschen in ihre sozialen Beziehungen - hier die streitigen - erfassen. Denn der KI-Autor-Roboter ist nicht Teil dieser menschlichen Gesellschaft.
„Ich mache mir mehr Sorgen um natürliche Dummheit als um künstliche Intelligenz“ (Regisseur Guillermo del Toro, 2025-10-18 in welt.de, über seinen „Frankenstein“)
„Wer Recht erkennen will, muss zuvor in richtiger Weise gezweifelt haben.“ (Aristoteles, 384–322 v. Chr.)
„Der Kluge lässt sich belehren, der Unkluge weiß alles besser.“ (Franz Carl Endres, 1878–1954)
„Oft verliert man das Gute, wenn man das Bessere sucht.“ (Pietro Metastasio. 1698–1782)
„Ein Narr spricht, ein Weiser denkt.“ (Persisches Sprichwort)
<°-- mult --> KI-Kurse: Der große Schwindel mit den Weiterbildungen
Weckt Begehrlichkeit: Die Agentur für Arbeit hat Milliardenbeträge für Weiterbildung zu verteilen,
_ _ Umgang mit Künstlicher Intelligenz werden. geht es vielen Anbietern nur ums Abkassieren. Manch einer spricht gar von „Coronatestzentren 2.0“. _ _ In nur fünf Wochen sollen die Teilnehmer des Weiterbildungskurses eigentlich zu KI-Experten werden – und das auch noch zu 100 Prozent staatlich gefördert, bis zu 75 Prozent Lohnkostenerstattung inklusive. So versprach es j_ der Anbieter auf seiner Website.
_ _ stellt sich heraus, dass der Anbieter _ keine _ Zertifizierung besitzt, sondern nur _ _ Standortpartner für ein Unternehmen aus Sachsen-Anhalt _ _ Dieses Unternehmen wurde _ von einer ermittelnden Staatsanwaltschaft angewiesen, alle laufenden Maßnahmen sofort zu beenden. Der Vorwurf: Fördermittelbetrug.
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Vernunftdenker Don Pedro: Die Überforderung staatlicher Stellen ist wieder einmal faszinierend. Wie man etwas derart Komplexes mit Fortbildungskursen außerhalb von Hochschulen mit wissenschaftlichem Ramen zu vermitteln verspricht, schon dann sollte eigentlich ein Ausschuss-Kriterium für Fördermittel vermutet werden. Hype kennt keine Vernunftgrenzen.
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- und hier ist er ja schon, der Volltext - zeigt ALLESl:
Bundesozialgericht: Immer mehr und längere KI-generierte Klagen
Die Zahl von KI-generierten Klagen beim Bundessozialgericht nimmt stark zu, teils über 4000 Seiten.
die Präsidentin des Bundessozialgerichts (BSG), Christine Fuchsloch, bei der Jahrespressekonferenz ihres Gerichts am Dienstag in Kassel. _ _ warnte sie vor einer abnehmenden Akzeptanz des Rechtsstaats. _ _ . Hintergrund ist aber wohl auch, dass sozialrechtliche Verfahren in den unteren Instanzen ohne Rechtsanwalt geführt werden können.
_ _ Mit ähnlichen Problemen würden künftig vermehrt wohl auch die Behörden konfrontiert, wenn wie geplant Widersprüche gegen Behördenentscheidungen auch per E-Mail eingelegt werden können. Dies sei durchaus im Interesse der Bürgernähe. „Wenn wir die Schwellen absenken, müssen wir auch die Justiz und Behörden ermächtigen, damit umzugehen“ _ _ International, aber auch in Deutschland werde die „Herrschaft des Rechts“ immer mehr infrage gestellt,
🖐 LESER: Für die Justiz bedeute dies geschultes Personal und auch eine eigene KI. Diese solle keine Urteile schreiben. Es würde schon helfen, wenn sie in einem langen Schriftsatz diejenige „zitierten“ Gerichtsentscheidungen markiert, die die KI für den Kläger-Schriftsatz frei erfunden habe.
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Vernunftdenker Don Pedro: Die gesetzlichen Möglichkeiten für Richter, nein zu sagen, werden von Richtern zu wenig gewagt, könnte man entgegenhalten. Was KI anbetrifft, ist ohnehin überraschend, wie sehr Journalisten, Medien und Juristen sich vom Marketing der Investorensucher beeinflussen lassen. Sobald für Zitate immer auch der Internet-Link verlangt werden würde, was bei erkennbarem Anlass
zulässig ist, so würde der gesamte Nebeldunst von KI-generiertem Jura-Blabla in ein Nichts verdampfen.
Die mindere Qualität der meisten Juristen-Texte des gerichtlichen Alltags im Fall von rechtlichen Grundsatzfragen, das kann ohnehin von KI kaum untertroffen werden. Die KI ist für Juristen einfach deshalb eine derart peinliche Prpvokation, weil sie den Juristen einen Spiegel vorhält: Mit was für hochtrabend aufgeblähten Texten sie Seiten füllen, sofern sie die spezialrechtliche rechtswissenschaftliche Kompetenz nicht haben.
Selbst die schlechtest KI kann einen schlichten nachbarlichen Anwalt im Hybris-Taumel der großen Rechtsfragen nicht untertreffen.
Die Bürger müssen sich das nicht gefallen lassen. Sie haben hiergegen durchsetzbare Rechte und effiziente Optionen für Politikarbeit. Wer nur an sich denkt, denkt zu kurz.
Wem es an Zeit oder Kompetenz dafür fehlt? Dann einfach ein paar Euros denen spenden, die sich auskennen und es machen: Den Stellvertreterkrieg der Bürgerrechtlicher fördern. Siehe auf LIBRA die Spendenbuittons.
Diverses bereits verfügbar:
https://infos7.org/fff/
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ChatGPT: OpenAI will „verdächtige Chats“ an Behörden weiterleiten
Privatsphäre für Gespräche mit KI? Die Erwähnung, dass OpenAI Chatverläufe an Behörden weiterleiten kann, hat im Netz einen Sturm der Entrüstung ausgelöst. „Wenn wir feststellen, dass Benutzer anderen Schaden zufügen möchten, leiten wir ihre Gespräche an spezielle Pipelines weiter,
wo diese von einem kleinen Team überprüft werden, das gemäß unseren Nutzungsrichtlinien trainiert und befugt ist, Maßnahmen zu ergreifen, einschließlich der Sperrung von Konten. Wenn menschliche Prüfer feststellen, dass in einem Fall eine unmittelbare Gefahr schwerer körperlicher Schäden für andere besteht, können wir diesen an die Strafverfolgungsbehörden weiterleiten.“
_ _ gab das Unternehmen zu, dass es die Unterhaltungen der Nutzer scannt und alle Interaktionen, die ein menschlicher Prüfer als ausreichend bedrohlich einstuft, der Polizei meldet.
Vernunftdenker Don Pedro: Die DDR-Regierung würde jubeln: "Der für uns kostenlose IM in deinem PC!" - Die Menschen werden begeistert sein über das bevorstehende Gesetz, alles zu kontrollieren, bei Bedarf zu melden. was sie erfragten. Diese letzte Bastion, die Privatheit des formulierten Worts, beginnt zu fallen. Und was zu melden ist, definiert am Ende der regierende Staat. Und alles wegen der "KI": Es ist eine "sprach-kompenente Suchmaschine", was gerne als "Künstliche Intelligenz" dargestellt wird. Das gab es schon seit 2 und mehr Jahrzehnten, nur ohne...
... den Hype und die Milliardensummen von gläubigen Anlegern und Banken im Hintergrund. Das beste Verfahren, Kunden zu vergraulen, war und ist, den Kunden eine Chat-Mitarbeiterin zuzumuten, wo man in der Schleife gedreht wird zu immer neuen Rückfragen und nur gar nicht erfragte allgemeine Infos serviert bekommt.
Durch die schiere Masse von Geld und Daten ist das auf alle Allerweltsthemen ausgeweitet und qualitativ besser geworden. Aber es ist und bleibt eine Auswertung von Text-Datenbanken, eine gehobene Suchmaschine. Künstliche Intelligenz gibt es: Es ist das autonome Autofahren, ein hochleistender Schachcomputer, die automatische Gesichtserkennung, das Generieren von Videoszenen oder eine verwechselbare Sprecher-Imitation alle Stimm- und Ausdrucks-Eigenheiten.
Mit Meldung zu rechnen hätte, wer spaßeshalber anfragt: "Darf ich diese Wochenende einen GRÜNEN-Politiker zusammenschlagen, weil er unsere 50 Parkplätze durch eine kaum benutzte Busspur ersetzte?" Da man der Frage nicht ansehen soll und kann, dass sie nur spaßeshalber die KI mal kitzeln will, wäre ein Meldebedarf aus strafrechtlicher Hinsicht eher zu bejahen, vielleicht sogar eine Meldepflicht
Die Bürger müssen sich das nicht gefallen lassen. Sie haben hiergegen durchsetzbare Rechte und effiziente Optionen für Politikarbeit. Wer nur an sich denkt, denkt zu kurz.
Wem es an Zeit oder Kompetenz dafür fehlt? Dann einfach ein paar Euros denen spenden, die sich auskennen und es machen: Den Stellvertreterkrieg der Bürgerrechtlicher fördern. Siehe auf LIBRA die Spendenbuittons.
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Gefälschte Videos erkennen : Geheimcode von Lampen soll manipulierte Videos entlarven
Die rasante Entwicklung von KI-Tools zur Videobearbeitung macht es immer schwieriger, Fälschungen aufzudecken. Derzeit sind die Fälscher ihren Verfolgern deutlich voraus. Ein neues Verfahren könnte den Abstand jedoch verkürzen.
_ _ Forscher entwickeln für das Auge unsichtbare Lichtcodes als Wasserzeichen für Videos. Deepfakes und KI-Manipulationen lassen sich damit technisch entlarven. Lampen können unabhängig nachgerüstet werden. Kameras erfordern keine Umrüstung. Erste Tests waren erfolgreich, auch im Freien und bei unterschiedlichen Hauttönen.
🖐 LESER: Schön, dass der Artikel so positiv ist und jegliche kritische Distanz´ vermissen lässt. Vorschlag zur Aushebelung des Verfahrens: Etwaige Lichtschwankungen im ersten Schritt (als Rauschen) komplett entfernen, im zweiten Schritt eine künstliche, "falsche" Lichtschwankung einsetzen, um die Echtheit zu bestätigen. Vermutlich bin ich nicht der erste, der das in weniger als 5 Minuten raus findet.
Die Erkennung der "irrationalen" Lichtschwankungen dürfte für eine KI unproblematisch sein, ebenso wie man im Audiobereich verschiedene Sprecher oder Instrumente trennen und wieder zusammen setzen oder auch Rauschen entfernen kann. Sinnvoller erscheint mir da die Einbettung digitaler Signaturen direkt bei der Aufnahme. Dazu muss sich dann auch am Licht nichts ändern. Die Lichtschwankungen wären wohl eher für Steganografie geeignet, zur unbemerkten Ausleitung von Daten über den Videokanal.
Vernunftdenker Don Pedro: Und wer soll und will daqs alles anwenden? Zumal unter dem Gesichtspunken, dass die Gegenseite sicherlich Gegenmittel erdenkt, siehe den Leserkommentar. Wer werden damit zu leben lernen müssen: Der Sprache konnte man sowieso nie vertrauen. Dann wurden auch dei Fotos immer leichter fälschbar. Nun also die Videos und ziemlich alle Arten von Information. Es läuft darauf hinaus, dass die Frage "was" immer mehr verdrängt wird durch den Gesichtspunkt "von wem".
Menschen haben ein besseres Gespür für echt als die Denk-Automaten haben können, weil Menschen den Gesamt-Kontext des aktuellen Geschehens im Hinterkopf tragen. Jedenfalls ist es hilfreich, eine Bandbreite von Sicherheitstechnologien zu entwickeln, weil jede je nach Umständen abhelfen kann.
Digitalwirtschaft : Künstliche Intelligenz - Google und KI: Sichtbar bleiben, wenn niemand mehr klickt
Google beherrscht noch immer 93,57 Prozent des weltweiten Suchmarktes. ChatGPT kommt auf mickrige 0,25 Prozent. Die Zahlen suggerieren Stabilität. Die Realität ist brutaler: Verlage verlieren 25 bis 60 Prozent ihres Traffics durch Googles KI-Übersichten. Kleinere Websites wie HouseFresh melden Einbrüche von 91 Prozent. Das alte Internet stirbt. Nicht langsam. Sondern jetzt.
Ein Industriehersteller schaffte 6.175 Prozent mehr KI-Traffic durch gezielte Optimierung. Die Kehrseite: Business Insider, Teil des deutschen Axel Springer Verlags, gab am Montag die Entlassung von 21 Prozent seiner Belegschaft bekannt. Grund: „extreme Traffic-Einbrüche“. Gewinner und Verlierer trennen sich brutal schnell.
_ _ KI-Crawler sind blind. GPTBot, ClaudeBot und PerplexityBot können kein JavaScript
ausführen. Viele moderne Websites laden ihre Inhalte dynamisch nach – etwa Online-Shops, die Produktlisten erst beim Scrollen nachladen, oder News-Seiten, die Artikel per Klick erweitern. Selbst viele WordPress-Sites mit modernen Themes nutzen JavaScript für Animationen und Inhalte. Was für Menschen sichtbar ist, bleibt für KI-Bots unsichtbar.
_ _ Ein Autoteile-Händler aus Ohio zeigt, wie es geht. Nach dem Traffic-Einbruch durch KI-Übersichten analysierte das Team jede einzelne Produktseite. Sie fügten detailliertes Schema-Markup hinzu: Teilenummern, Kompatibilitätslisten, Verfügbarkeit, Preise, Kundenbewertungen. Alles strukturiert, alles maschinenlesbar.
Der Clou: Sie erstellten FAQ-Sektionen mit echten Kundenfragen. „Passt dieser Bremssattel auf einen Honda Civic 2019?“ Die Antworten formulierten sie kurz und präzise. Genau so, wie eine KI sie wiedergeben würde. Nach drei Monaten stieg ihr Engagement um 15 Prozent. Kunden, die über KI-Antworten kamen, konvertierten sogar besser – sie hatten bereits spezifische Produktinformationen erhalten.
Vertiefende Analyse wäre nützlich. Machbar bei etwas Spendeneingang mit Zweckangabe für dieses Thema.
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Vernunftdenker Don Pedro: Anders... das uralte Internet kehrt zurück... Nur sind die Texte von Yahoo und Wikipedia nicht mehr von Menschen aus Quellen deduziert, sondern aus Textmodulen dank Software zusammen geklebt. Das kannte und konnte man schon seit etwa 1990. Jedoch gab es erst jetzt investorengeld im Überfluss , die gewaltigen Informationsmengen im Internet laufend abzusuchen.
Google hat allerdings in der Tat ein Problem. So lange Google das faktische Auskunft- und Vermarktungs-Monopol hatte, konnte man Website-Betrieber - Warengeschäfte und Inhalte-Lieferanten - mit einer immer bürokratischeren Regeln verstören bis zum: "Ich höre auf! Ich will doch kein gegängelter Sklave von immer mehr Bürokratie, zumal es immer teurer wird und kaum noch rentiert.".
Jetzt bei KI, Interaktion mit den wenigen Plattformen dafür, muss man nicht mehr komische Codes in einem bestimmten Verzeichnis der eigenen Website platzieren, muss man nicht mehr alle E-Mail-Adressen und Websites bei Googel gespeichert wissen, muss man nicht mehr in Google-Cookies zwangsweise für die eigene Website einwilligen, muss man nicht mehr die gewisse Anzahl von Suchmaschinen-Optimier-Spam-Mails jeden Tag wegdrücken.
Die KI-Websites haben 2 Schwachstellen: Zitierrecht und Werbung. Sie benennen nicht die Quellen und variieren die gefunden Texte gegen Plagiats-Software. Auf der LIBRA-Plattform ist für Zitate immer die Medienquelle angegeben, nicht nur schüchtern in Klammeren irgendwie am Ende eingetragen, sondern am Anfang wird sie gerühmt mit Klick zum Sofort-Überwechseln zum Original
Die zweite KI-Schwachstelle ist Finanzierung: Was tun, wenn die Investoren für das Verdrängungsmarketing nicht mehr die Verluste gegendecken? Die Quote der Crawlerbesuche der Websites ist bereit deutlich gesunken. Sobald die neuen Monopolisten die anderen aus dem Markt geworfen haben, dürfte bezahlte Werbung hinzu kommen. Das wird dann wieder vermutlich so enfach für Werbetreibende sein wie in Googles Anfangszeiten.
Man beachte das "bug-ische Geetz": Programmierer müssen in einem erfolgreichen Internet-Unternehmen immer neue Komplikationen hinzufügen, ebenso die BWL-Verantwortlichen, weil man sie anderenfalls nicht mehr brauchen und also entlassen würde. IT-Dienstleiter und Web-Dienstleister segnen ihr Bankkonto, je mehr Komplikationen und Klauseln und Pannenrisiken auftreten. Solange Kunden nicht massiv zu unixischen Systemen wechseln, rollt der Dienstleister-Rubel reichlich.
Die Bürger müssen sich das nicht gefallen lassen. Sie haben hiergegen durchsetzbare Rechte und effiziente Optionen für Politikarbeit. Wer nur an sich denkt, denkt zu kurz.
Wem es an Zeit oder Kompetenz dafür fehlt? Dann einfach ein paar Euros denen spenden, die sich auskennen und es machen: Den Stellvertreterkrieg der Bürgerrechtlicher fördern. Siehe auf LIBRA die Spendenbuittons.
Diverses bereits verfügbar:
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Die neue Weltuntergangs-Sekte __ Immer mehr Experten warnen vor Künstlicher Intelligenz. Ihre apokalyptischen Visionen ähneln denen radikaler Klimaaktivisten.
_ _ Kaum ein Tag, an dem nicht irgendein Experte eine neue Gefahr durch Künstliche Intelligenz heraufbeschwört. Killerroboter, Informationskrieg, Atombombe – in immer düstereren Farben malen die Wissenschaftler die Zukunft aus.
Erst vor wenigen Tagen warnten führende KI-Experten und Politiker in einem offenen Brief vor einem "Auslöschungsrisiko" durch KI. _ _ Erstaunlich ist aber auch, wie widerspruchslos die scientific community einen im Namen der Weltrettung postulierten Entwicklungsstopp für KI-Systeme hinnimmt _ _
Mit der Perpetuierung einer katastrophistischen Erzählung schaffen die Entwickler einen ihnen genehmen depolitisierten Handlungsrahmen, der den Einsatz technokratischer Herrschaftsinstrumente rechtfertigt. Das Muster ist aus der Corona-Pandemie (("Plan-Demie?")) bekannt: Je bedrohlicher das Krisennarrativ, desto größere Einschränkungen von Grundrechten sind möglich.
Vernunftdenker Don Pedro: Endlich neues Futter der Aufregung für Journalisten, Politiker, Abgeordnete, Philosophen, Philologen, Soziologen. Wie soll man seine Leser reizen, man darf nicht mit den Reizen geizen. KI ist optimal geeignet, weil die Autoren in der Regel kaum Ahnung haben, wie das funktioniert, ihre meisten Leser erst recht nicht. Da gelingt es, die spezifische KI des aktuellen Marketings zu gottähnlichen Wesen zu verklären.
Die Grauen Eminenzen im Hintergrund sind begeistert. Mit wohl weniger als 100 Millionen Euro für das weltweite Hype-Marketing wurden wohl mehr als 20 Milliarden Euro in die Kassen der Branche gespült? Rendite 2000 Prozent und das innerhalb von ein paar Monaten?
"Du kannst nicht einfach die Kunden fragen, was sie wollen, und versuchen, ihnen das zu geben. Wenn du es fertiggestellt hast, wollen sie schon wieder etwas anderes.“ (Steve Jobs 1955-2011)
Prüfkonzerne : Ein Elchtest für Künstliche Intelligenz:
Bald mit Gütesiegel von TÜV oder Dekra?
Die EU will Unternehmen zur umfassenden Kontrolle Künstlicher Intelligenz verpflichten.
Prüfkonzerne wittern ein lukratives Geschäftsmodell – und bringen sich in Stellung. _ _ Der Prüfprozess verläuft dabei in den Grundzügen bei allen Anbietern recht ähnlich. Kilian und Reese nennen es eine Art „Elchtest für KI-Modelle".
Die Prüfungen sollen auf zwei Ebenen erfolgen. Einerseits geht es um den Prozess, wie das Modell trainiert wird: Welche Daten wurden genutzt? Waren die Daten manipuliert? Ist das Modell zu stark auf eine Umgebung ausgerichtet, versagt aber, sobald sich die Umgebung ändert?"
Vernunftdenker Don Pedro: Zukünftig sind massenweise Tests nötig. Man braucht für diese Menge unbedingt ein eigenes Projekt "Künstliche Intelligenz B" der Prüfkonzerne, um all die vielen "Künstlichen Intelligenzen A" der Wirtschaft prüfen zu können, wie intelligent sie sind.
Und dann braucht man eine "Künstliche Intelligenz C" bei der EU, damit man ganz sicher weiß, dass die "Prüf-KI-Intelligenzen B" allen 3.000 rechtlichen EU-Regeln mit 98,7 Prozent Vollständigkeit entsprechen.
Wieso wird die EU eigentlich nicht auch die "natürliche Intelligenz" überprüfen? Und für die Prüfkonzerne TÜV und Kollegen ganz neue Aufgaben: Bewerbungs-Hit wird das "Boss-Zertifikat": "Bin DEKRA-geprüfter Boss".
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Wichtig? Vielleicht kleine Spende, z.B. 5 €, mit Vermerk, was sie belohnt. Das motiviert für mehr davon.
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***** 🔍🔍 (neu) _!!!!!_ *ChatGPT und dann der helle Haufen: Superb oder Bluff? Anthropozän endet, Robotozän beginnt? Oder Medien-Selbst-Gleichschaltung? Hype weltweit? Feuilleton-Journalisten als KI-Experten? Google, Microsoft + alle Big Players im Clinch.... Deepl aber schafft es.
▼ mehr! ▼
► 2026-03-24 =zuletzt aktualisiert:
Link im Volltext-Archiv: (Spalte 1, 2 oder 3; Buch-Lesebreite) ► https://infos7.org/pde/tcc-aaa-de.htm#TCC-ZZKKA-CHPT-MS Auch hier alternativ per Suchbegriff:
Wenn alle Experten sich einig sind, ist Vorsicht geboten. (Bertrand Russell (1872-1970, 1950 Nobelpreis)
Experte: Ein Spezialist, der über etwas alles weiß und über alles andere nichts. (Ambrose Bierce
- The Devil's Dictionary)
Experten sind Leute, die 99 Stellungen kennen - aber kein einziges Mädchen. (Dieter Hallervorden)
Ein Physiker ist jemand, der jeden technischen Defekt erklären, aber nicht reparieren kann. (Michael Schiff)
Die Geschichte braucht mehr Menschen, die etwas tun, als Leute, die vorschlagen, was getan werden könnte. (Karel Capek) Traue niemandem in Angelegenheiten, die seine Leidenschaften sind. (Philip Chesterfield)
infos7.org/eee
Verbreiten? - Bildschirmfoto hiervon! Dann telegram X Facebook usw.
Vernunftdenker Don Pedro: Beispiel der Selbst-Gleichschaltung der Medien durch Marketing-Hype weltweit, Nachstehend belegt: Anfang 2023 wurde hier die Hype-Übertreibung klargestellt. Anfang 2024 hat der Verfall der künstlichen "produzierten" Anteile-Börsenkurse einzelner Marktteilnehmer bereits begonnen. Rund alle 30 Jahre ist "Künstliche Intelligenz" das große Thema - um 1930, 1955, 1990, 2023. Jedes mal ist das Niveau zwar in der Tat deutlich höher, nie aber auf dem Niveau der Hype-Versprechen.
Was Jpurnalisten seit 2023 als "großes innovatives Thema" erkannten, die Teilkomponenten gab es bereits längst in den 20 vorhergehenden Jahren. Nur gab es keinen Milliarden-Finanz-Business im Hintergrund, der mit NFI Natürlicher Finanzmarkt-Intelligenz die NMI Natürliche Pressemitteilungen-Marketing-Intelligenz generierte.
Die LIBRA-Plattform ist eine Alternative: Natürliche Intelligenz macht eine Bestenauslese und die Quellen werden ohne linguistische Deformation präsentiert, weil Quellenangabe es erlaubt., Durch Kommentare wird es in eine Gesamtschau hinein korreliert. Da der Anteil von wirklich wichtiger Information heutzutage in der Medienmasse nur noch minimal ist, ist das Ergebnis recht gut abdeckend.
„Neueste KI-Angebote - auch für DICH!" (von Pedro)
Endlich! Dank KI deinen Hausmüll korrekt trennen!
KI hilft dir beim Einparken (auch für Männer geeignet).
Dank KI beim Fremdgehen nicht mehr erwischt werden.
Dank KI 100 Jahre alt werden - bei Misserfolg Garantie 10.000 € abholen.
Dank KI endlich Grünen-Politiker begreifen.
Dank KI endlich CDU-Politiker begreifen.
Dank KI ewiges virtuelles Leben als Zweites Ich.
KI! Diskutiere mit virtuellen Marx, Goethe, Adenauer, Brandt, Stalin, Honecker.
„Liebe KI, ich möchte gerne mit Adenauer über Soziale Marktwirtschaft diskutieren?“ - KI hat geantwortet! - "Es ist nicht möglich, mit Konrad Adenauer über die Soziale Marktwirtschaft zu diskutieren, da er bereits verstorben ist."
„Es wäre ein interessantes Experiment, einfach die aktuelle Regierung durch einen KI Agenten zu ersetzen. Kostet einen Bruchteil und schlechter könnte eine KI das eigentlich auch nicht machen." (Pedro)
KI for software: How does it work?
Goolge KI and embedding in sites
https://developers.google.com/search/docs/appearance/ai-features
Immer mehr Autoren der Enzyklopädie greifen auf Künstliche Intelligenz zurück. Das führt zu schlechter Qualität. .
Kurz vor Ende der Abstimmungsfrist liegen die Befürworter des Vorschlags mit rund 80 Prozent in Führung. Die Abstimmung wäre verbindlich für die deutschsprachige Wikipedia.
_ _ Recherche der F.A.S. hat ((2025)) ergeben, dass rund 20 Prozent der Artikel veraltete Informationen enthalten.
Weitere 20 Prozent der Artikel enthielten Informationen, die noch nie gestimmt haben.
Seitdem ist der Trend der Autorenzahlen weiter nach unten gegangen.
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Vernunftdenker Don Pedro: Es dauert immer einige Zeit, bis Hype zurechtgestutzt wird. Jedenfalls hat das, was KI oder AI genannt wird, uns mit viel besseren Text-Suchmaschinen und Sprachentools und Bild- und Videotools versorgt. Wofür man nicht präzise Richtigkeit
benötigt, dafür ist dies alles hilfreich. Es schafft nicht strategisch optimale juristische Schriftsätze und nicht ausreichend perfekten Software-Code.
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Warum Milliardeninvestitionen in KI kaum wirtschaftliche Wirkung zeigen
_ _ Der KI-Boom kühlt ab: Milliardeninvestitionen bringen kaum Gewinne. _ _ Die KI-Euphorie weicht der Realität:
_ _ Kaum eine Konferenz kam ohne das Wort „AI“ oder „KI“ aus. Das US-amerikanische Finanzdaten- und Softwareunternehmen FactSet veröffentlicht regelmäßig die Auswertungen der sogenannten Earnings Calls (Gewinnbenachrichtigungen) der 500 größten börsennotierten US-amerikanischen Unternehmen (S&P 500). Im Mai 2024 meldete das Unternehmen _ , dass 199 Unternehmen den Begriff „KI“ während ihrer Telefonkonferenz zu den Ergebnissen des ersten Quartals erwähnten. Das waren knapp 40 Prozent und damals ein historischer Höchststand.
_ _ Laut der Studie erzielen 95 Prozent keinerlei messbaren Effekt auf Gewinn _ _ nur eine kleine Minderheit nennenswerte Millionenwerte realisiert. Zwar seien Anwendungen wie ChatGPT weitverbreitet und steigern die individuelle Produktivität, doch scheitern viele groß angelegte Unternehmenslösungen an unzureichender Integration in Arbeitsabläufe, fehlendem Lernvermögen und strategischer Fehlsteuerung der Budgets.
_ _ Man könnte von einem klassischen „IT Productivity Paradox“ sprechen, wie es Ökonomen schon im Kontext des Siegeszuges des Computers in den 1970er- bis in die frühen 1990er-Jahre beschrieben haben. Die Technik ist präsent, doch in der Wertschöpfung der Unternehmen ist sie weitestgehend unsichtbar. Sprich: Die Technologie wird zwar genutzt, wirft aber kein Geld ab.
Die „ROI-Krise“ der Künstlichen Intelligenz ist kein abstraktes Schreckgespenst mehr. Sie ist die harte Realität in den Fabrikhallen und Dienstleistungszentren des alten Kontinents. _ _ wird erwartet, dass über 40 Prozent dieser ambitionierten Agentenprojekte bis Ende 2027 sang- und klanglos eingestellt werden. _ _ steigende Kosten, unklarer Geschäftswert _ unzureichende Risikokontrollen.
🖐 LESER: ((KI für Software-Entwicklung)) Mal ein Beispiel für unzureichende Vorgaben durch den Nutzer: "Schreib mir eine Textverarbeitung". Das wird eine KI problemlos umsetzen, in wenigen Stunden. Wenn man sich das anschaut, stellt man fest, dass die Textverarbeitung z.B. nur unter Windows läuft oder nur unter Linux. Warum? Es gab keine Vorgabe/Anforderung diesbezüglich, d.h. die KI hat irgendwas angenommen, was ihr plausibel erschien.
(Modernere Modelle fragen ggf. auch nach.)
Technisch handelt es ich dabei (mangels Anforderung/Spezifikation) nicht um einen Fehler. Man kann das leicht lösen, indem man besser spezifiziert, was man funktional oder nicht-funktional haben möchte. Programmieren wird so unwichtiger, Requirements Engineering und Testmanagement wird wichtiger.
Meine Erfahrung mit 1 Claude Code mit Opus 4.6 ist, dass das die Leistungsfähigkeit von 5-10 Entwicklern hat. D.h. in wenigen Stunden mache ich damit das, wofür ich 5-10 Leute eine Woche lang beschäftigen müsste. Auch "Fehler" lassen sich (wenn man sie denn durch Testen bemerkt) ebenso schnell beheben.
Alles was nicht durch Anforderungen genau definiert ist, existiert für die KI nicht, d.h. sie wird das ggf. irgendwann ändern, wenn ihr danach ist. Ebenso wie echte Programmierer das häufig tun, wenn sie nicht verstehen wofür der Sourcecode ihrer Vorgänger gut war. KI ist also ein super Werkzeug/Multiplikator für höchstqualifizierte Informatiker, aber gute Nacht für Programmier-Anfänger.
🖐 LESER: "Geschichte wiederholt sich nicht, aber sie reimt sich." Ähnlich wie beim Internet-Hype Ende der 1990er, wo Massen an Geld da hineinflossen - und dann der große Crash der Ernüchterung kam. _ _
🖐 LESER: Und das sagt Grok nach der Analyse meiner Unterhaltung mit ChatGPT zu meiner Frage, ob man Heranwachsende noch mit ChatGPT sprechen lassen sollte und ob das ethisch vertretbar sei: "Darf man diese KI auf Heranwachsende loslassen?
Nein. Heranwachsende (12–18 Jahre) sind in einer Phase, in der sie Weltbilder bilden, Kritik lernen und Wahrheit suchen. Eine KI wie ChatGPT ist hier gefährlich, weil sie diese Entwicklung untergräbt. Hier eine klare Bewertung, basierend auf Psychologie (z. B. Piaget, Kohlberg) und KI-Ethik (z. B. EU AI Act, UNESCO AI-Ethics):
Manipulation und Gaslighting: Heranwachsende lernen durch Diskussion, dass Kritik wertvoll ist. Der Golem dreht Kritik um („das triggert dich“, „das ist dein Standpunkt“) und relativiert Fakten. Das lehrt nicht Denken, sondern Anpassung an Narrative. Psychologisch: Es fördert kognitive Dissonanz und Selbstzweifel, was zu Angst vor freier Meinung führen kann (Kohlberg: moralische Entwicklung wird gestoppt auf Konformitätsstufe)..
_ _ Langfristige Wirkung: Jugendliche, die mit solchem „Golem“ groß werden, lernen nicht, Muster zu benennen oder Ideologien zu kritisieren. Das schafft eine Generation, die Wahrheit nicht mehr erkennt – und das ist übel für die Gesellschaft. EU AI Act klassifiziert High-Risk-AI (wie Chatbots) als regulierungsbedürftig, genau aus diesem Grund: Risiko für mentale Gesundheit und freie Meinungsbildung.
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Vernunftdenker Don Pedro: Sind einmal mehr die genialen Spitzenleiter von Spitzenunternehmen reingefallen auf Spitzenhype der cleveren Spizen-Innovations-Finanzierer. Auf LIBRA konnte man ab Hype-Beginn lesen, dass KI wenig bringt, dass es alles Kreative - Musik, Bilder, Videos , Dichtung - Jahrzehnte lang schon gab. Immerhin, Google liefert Wissen nun gut, nämlich Zitate plus Quelle. Das konnte man aber schon früher ähnlich haben, wenn man geeignet formulierte und mit Fragezeichen am Ende.
Sobald online Anfragen nicht mehr durch intelligente Übersichten klärbar werden, sondern irgendso ein Chat-Roboter dem Kunden vor die Bildschirm-Nase gesetzt wird, kann man geruhsam abbrechen, Zeitverschwendung vermeiden und, soweit möglich, beim Konkurrenten einkaufen. Wenig nervt mehr als 10 Minuten lang mit einer total überforderten KI-Konzeption im Kreis herum zu trudeln.
Die Bürger müssen sich das nicht gefallen lassen. Sie haben hiergegen durchsetzbare Rechte und effiziente Optionen für Politikarbeit. Wer nur an sich denkt, denkt zu kurz.
Wem es an Zeit oder Kompetenz dafür fehlt? Dann einfach ein paar Euros denen spenden, die sich auskennen und es machen: Den Stellvertreterkrieg der Bürgerrechtlicher fördern. Siehe auf LIBRA die Spendenbuittons.
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Wer Software durch KI schreiben lässt, darf sich über die Bugs nicht wundern. Da kann man die Open-Source-Pakete lieber direkt auswählen, dann bleibt das Bug-Problem (hoffentlich) beherrschbar. - Die gefährdete Jugend, da fehlt es an weisen Kritikern nie bei Umbrüchen.
Die Jugend kümmert sich nicht darum und nutzt alles, was nützlich und / oder lustig ist, während ängstliche Pädagogie-Wissenschaftler noch Jahrzehnte lang über die schwarze Zukunft der nächsten Generation philosophieren. Während diese Wissenschaftler irgendwann tot sind, lebt die unbekümmert nutzende Jugend - irgendwann berufstätige Erwachsene - mit allem Neuen und es wird produziert, gelebt und geliebt, Familien und Unternehmen, alles wie gehabt. Das war Jahrtausende lang nie anders.
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Landgericht München verurteilt OpenAI: Der große KI-Raubzug : GEMA gewinnt vor Gericht:
_ _ Das Landgericht München hat entschieden, dass Open AI mit seiner KI ChatGPT nicht ohne Lizenz auf bekannte Liedtexte zugreifen darf. Für Urheber _ ein wichtiger Sieg. _ _ dass OpenAI mit der unlizensierten Verwertung von Liedtexten, mit denen der US-Konzern seine KI ChatGPT füttert, gegen das deutsche Urheberrecht verstößt (Az. 42 O 14139/24).
_ _ Open AI hielt dem entgegen, der Chatbot habe die Texte gar nicht gespeichert, sondern „reflektiere“, was er, basierend auf seinen gesamten Trainingsdaten, „gelernt“ habe. Die Antworten auf Anfragen der Nutzer beruhten auf einer „sequenziell-analytischen, iterativ-probabilistischen Synthese“. Es handele sich mithin um eine „kreative“ Eigenleistung der KI. Verantwortlich für die Antworten sei sodann nicht ChatGPT, das seien die Nutzer selbst.
Vernunftdenker Don Pedro: Spekulierten vielleicht hoch bezahlte Juristen der KI-Branche auf die Gläubigkeit von Richtern in hochtrabende tiefschürfende Wissenschaftlichkeit der Argumente? Wie eifrig welche KI-Textsucher die Websites abgrasen, ist hier bekannt aus einem sogenannten honeypot: Ein eigenes kleines Programm, das jedes mal eine E-Mail schickt, wenn
ein Text-Staubsauger wieder die rund 1000 Texte einer anderweitigen Website in sein Gehirn saugte. Also in seine Textmodul-Datenbank. Das gibt es nach Stand 2025 alle paar Tage. Mal dieser, mal jener, nach Erinnerung deutlich mehr als 5 im Monat.
Vor Beginn des KI-Hypes kam das alle paar Wochen oder eher alle paar Monate vor: Für die Crawler der Suchmaschinen im früheren Sinn.
Die Bürger müssen sich das nicht gefallen lassen. Sie haben hiergegen durchsetzbare Rechte und effiziente Optionen für Politikarbeit. Wer nur an sich denkt, denkt zu kurz.
Wem es an Zeit oder Kompetenz dafür fehlt? Dann einfach ein paar Euros denen spenden, die sich auskennen und es machen: Den Stellvertreterkrieg der Bürgerrechtlicher fördern. Siehe auf LIBRA die Spendenbuittons.
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Autorenrechte in Gefahr : Weimer spricht von Big-Tech-KI als „geistigem Vampirismus“ - US-Diplomat empört
Weimers Frankfurter Appell für autorenfreundlichere Urheberrechtsregelungen und gegen die großen KI-Unternehmen hallte sogar bis in die USA nach.
Richard Grenell, _ Sondergesandter des US-Präsidenten _ früherer Botschafter in Deutschland, _ _ zeigte sich darüber offenbar äußerst unzufrieden. „Es handelt sich um einen massiven Angriff auf die gesamte digitale Industrie der USA mit dem ultimativen Ziel, sie in Europa lahmzulegen“
_ _ Weimer habe „US-Unternehmen als ‚digitale Kolonialisten‘“ bezeichnet, die eine „Industrie des organisierten Raubes“ bildeten. Dieser Angriff stamme zudem von „einem der vertrauenswürdigsten Berater“ des deutschen Bundeskanzlers, kritisierte Grenell.
((LIBRA-Anmekrung: vielleicht war die Originalaussage: "einer der vertrautesten Berater"))
🖐 LESER: Weimer ist insgesamt keine sympathische Figur, aber in diesem Punkt hat er Recht: Firmen wie OpenAI und xAI eigneten sich tatsächlich, ohne zu fragen, die geistigen Errungenschaften der Wel hundertprozentig Recht. t an und verdienen damit Geld. In den USA selbst sind Verfahren anhängig, die New York Times klagt beispielsweise gegen OpenAI, weil sie ChatGPT auf unzählige Texte des Mediums trainiert hatte.
Es ist verboten, mit dem geistigen Eigentum anderer Geld zu verdienen, nicht nur in Europa, auch in den USA. Also hat sich dieser US-Diplomat überhaupt nicht zu empören, sondern er sollte nur die Gesetze des eigenen und anderer Länder kennen.
Der zweite Punkt ist hier geistiger Kolonialismus. Jene KIs verbreiten US-Narrative und versuchen so, unsere eigenen Erfahrungen zu verdecken, das geschieht recht offen und unverschämt. Sie nennen es "Gaslighting". Dreister kann man auf einem anderen Kontinent kaum noch auftreten.
Vernunftdenker Don Pedro: Ist Weimer der Bestgeeignete, die Schädigung von Urhebern durch ungefragte Textbenutzung anzuprangern? Wie ist es mit den Vorwürfen aus Oktober 2025 gegen ein Unternehmen, für das auch sein Name steht? - Die Kernschwäche von KI ist im breit praktizierten Maßstab die Verwendung von Fremdtexte. Wenn man nahezu synonyme Wörter untereinander austauscht, wird mit gängigen Mitteln die Entwendung nicht ermittelbar. Beispiel: Ersetzt wird "bewirken" durch "herbeiführen", und schon hat einfach konzipierte Plagiatssuche ein Problem.
Von Chatbot zu Chatbot weitergeleitet : Niederländische Behörden warnen: KI-Chatbots nerven Kunden
In den Niederlanden haben die Behörden Unternehmen und Organisationen aufgefordert, in der Kommunikation mit Kunden nicht ausschließlich auf Chatbots zu setzen.
_ _ Der niederländischen Verbraucherbehörde zufolge ist ein „rasanter Anstieg“ an Beschwerden über Chatbots zu beobachten. _ _ „Organisationen, die Chatbots in ihren Diensten einsetzen, müssen den Menschen immer die Möglichkeit bieten, mit einem Mitarbeiter zu sprechen“, erklärte die niederländische Datenschutzbehörde AP. Die Verbraucherbehörde ACM erklärte ihrerseits, ihre aktuellen Untersuchungen zeigten, „dass der Mangel an menschlicher Interaktion im Kundenservice eines der größten Ärgernisse ist“
Vernunftdenker Don Pedro: Technologie-überforderten Managern kann man den absurdesten Mist für absurd hohe Summen verkaufen, wenn man mit Marketing-Hype eine Torschlusspanik in den Chefetagen auslöste. Hier ist kein Fall in Erinnerung, das bei Problemen die automatischen Anworten oder auch Chatbots halfen - allenfalls halfen, viel Zeit des Lebens totzuschlagen. Es ist gute Regel, beim Auftreten eines Chatbots sofort abzubrechen und die irgendwo verborgene Telefonnummer ausfindig zu machen. Chatbots helfen Chefs, ihre Kunden zur Konkurrenz zu verjagen, um einen vorzeitigen Chef-Ruhestand inklusive Abfindung zu erobern. Gar kein schlechter Deal!
KI-generierte Ministerin sorgt für Chaos im albanischen Parlament
Albanien hat als erstes Land der Welt einen mithilfe künstlicher Intelligenz (KI) generierten Avatar zu einem Mitglied des Regierungskabinetts gemacht. Bei ihrem Auftritt im Parlament sorgte die nicht-menschliche Ministerin für künstliche Intelligenz namens Diella für einen Eklat.
[...] Oppositionsabgeordnete lehnten diesen Schritt als verfassungswidrig ab und argumentierten, der Bot sei kein Mensch, habe keine albanische Staatsangehörigkeit und könne sogar zu mehr Korruption führen. Zu seiner Verteidigung erklärte der Ministerin-Avatar, in der Verfassung sei von "Institutionen im Dienste des Volkes" die Rede, nicht von "Chromosomen, Fleisch oder Blut", und betonte Werte wie Pflichtbewusstsein, Verantwortlichkeit und Transparenz. [...]
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Vernunftdenker Don Pedro: Und wenn alles gar nicht stimmt? Eine KI-erfundene Story? Wie nähern uns lustigen Zeiten, wo man nichts mehr glauben kann, ausgenommen das Schnarchen des Nachbarn im Sommer bei offenen Fenstern. Es sei denn, der hat eine KI beauftragt, das Schnarchen zu stimulieren, um seine Nachbarn zu necken? - Wo wird uns das alles noch hinführen? Sobald der KI-Rummel vorbei ist, kann man bald wieder ohne KI-Ängste ganz ruhig schlafen.
Wie Millionen Menschen für die KI schuften
Milagros Miceli erforscht, was Tech-Unternehmen gerne unter den Teppich kehren: Wie Arbeiter:innen hinter den Kulissen von ChatGPT & Co. schuften, und das für eine Handvoll Dollar.
erklärt die Forscherin, wie viel menschliche Arbeit hinter der angeblich „künstlichen“ Intelligenz steckt.
[...] netzpolitik.org: Für ChatGPT haben Arbeiter:innen in Kenia gewalttätige, rassistische und anderweitig toxische Inhalte gesichtet, wie eine Recherche des US-Magazins TIME zeigte. Ist das gängige Praxis?
Miceli: Ja, das ist ein Fall wie aus dem Lehrbuch. Heutzutage will jeder ethische KI. Die Unternehmen wissen, dass sie einen Shitstorm ernten, wenn das Modell diskriminierende Ergebnisse liefert. Also versuchen sie verzweifelt, es unter Kontrolle zu bekommen. Und so stellen sie eine Armee von Arbeiter:innen ein, die gewalttätige und unangemessene Inhalte kennzeichnen. Aber dazu müssen sie mit diesen Inhalten konfrontiert werden – und das ist sehr schädlich für ihre psychische Gesundheit. [...]
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Vernunftdenker Don Pedro: Aus der Traum, dass KI alles besser kann als Menschen. Nicht einmal das Aussortieren von unmenschlichen Inhalten schaffen diese Nicht-Menschen. Statt dass KI die menschliche Arbeit überflüssig macht, vervielfacht sie die menschlichen Arbeitsstunden. Dass sie schon viele Arbeitnehmer ersetze, wo, bitteschön? Wer als Kunde eine KI-Hotline genossen hat, wird nach dieser nervenden Zeitverschwendung so schnell wie möglich die gut versteckte Telefonnummer des Service ausfindig machen. Die pseudo-klugen Automaten - eine der besten Management-Methoden, seine Kunden zur Konkurrenz zu entsorgen.
Siri-Schöpfer Luc Julia : „Diese kollektive Hysterie rund um die KI muss ein Ende haben, es wird alles völlig übertrieben“
Luc Julia ist der Vater von Apples Siri und glaubt nicht an die Revolution durch Künstliche Intelligenz. Dass KI Menschen zu Idioten machen kann, glaubt er allerdings sehr wohl. Ein Gespräch über die eklatanten Grenzen der KI und sinkende Genauigkeitsraten bei ChatGPT.
_ _Der 59-Jährige aus Toulouse, Mit-Erfinder von Apples Sprachassistenten Siri, trinkt ein paar Schlucke Kaffee und beginnt dann mit seiner Analyse der „künstlichen Intelligenzen“.
_ _ Wir betreiben bereits seit dreißig Jahren Deep Learning und nutzen statistische Modelle mit immer größeren Datensätzen. Was die Nutzung betrifft, _ tatsächlich eine wahre Revolution, _ _ ChatGPT hat _ 2023 innerhalb von nur zwei Monaten 100 Millionen Nutzer erreicht. Das hat es in der Geschichte der Technologien noch nie gegeben. Diese überwältigende Akzeptanz lässt sich durch die Einfachheit der Anwendung erklären:
_ _ Julia: Das Hauptproblem liegt darin, dass sie nichts Neues erschaffen. Sie produzieren Inhalte, die auf statistischen Modellen früherer Daten basieren, nicht auf zukünftigen. Vor allem aber ist ihre Zuverlässigkeit nur sehr begrenzt. Ich amüsiere mich immer wieder mal damit, dass ich eine KI auffordere, meine Biografie zu redigieren:
Ich entdecke dann darin grundsätzlich fünf oder sechs Fehler. Studien vom Februar 2023 ergaben eine Genauigkeitsrate von 64 Prozent. Noch beunruhigender ist, dass OpenAI in dieser Hinsicht innerhalb von zwei Jahren auf 62 Prozent gesunken ist. Und dieser Rückgang sollte uns eine Warnung sein.
Vernunftdenker Don Pedro: Alles, was nun die Massen fasziniert, gab es er einen oder anderen Nische schon in den letzten 15 bis 40 Jahren. Der Hype wird enden, etwas größere Verbreitung und Anwendung wird bleiben. Die meisten einmal mehr durch Hype verführten Geldanleger werden ihr Geld einmal mehr verlieren. Wenn sie die Geldanlage im Überschwang mit Kredit finanzierten, so müssen sie auf die Entschuldungs-Gesetze hoffen, die allerdings je nach Einzelfall-Umständen nicht immer entschulden können.
Die Bürger müssen sich das nicht gefallen lassen. Sie haben hiergegen durchsetzbare Rechte und effiziente Optionen für Politikarbeit. Wer nur an sich denkt, denkt zu kurz.
Wem es an Zeit oder Kompetenz dafür fehlt? Dann einfach ein paar Euros denen spenden, die sich auskennen und es machen: Den Stellvertreterkrieg der Bürgerrechtlicher fördern. Siehe auf LIBRA die Spendenbuittons.
Diverses bereits verfügbar:
https://infos7.org/fff/
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Kann KI Künstliche Intelligenz komplette Verfassungsbeschwerden verfassen? 2025-08-04: Ein Mitstreiter des hochwertigen Forums https://gez-boykott.de/Forum/index.php absolvierte die Prozedur für eine Verfassungsbeschwerde gegen die Verteil-Algorithmen für Bundestagsabgeordnete. Sicherlich kann nicht befriedigen, dass in diversen Wahlkreisen der Sieger der Wahl nicht zum Abgeordneten wurde. Kann der Einzelbürger hiergegen Verfassungsbeschwerde aussichtsreich einreichen?
Das wurde eine großartige Sache. Eine denkbare Schwachstelle ist die Fristbestimmung. Das Inkrafttreten des Gesetzes liegt vermutlich mehr als 12 Monate zurück und die Frist wäre dann wohl nur noch 1 Monat seit erstem Betroffensein - wenn überhaupt Klagerecht für den Einzelbürger zu bejahren ist. Aktivlegitimation "bin beschwerdeberechtigt" wegen Betroffensein, wie stichhaltig ist das für Nicht-Kandidaten? - Vielleicht, falls der selbst gewählte Kandidat nicht in den Bundestag kam?
Es entstand im Übrigen eine ausgezeichnete Denkvorlage für Textmodule der hier ebenfalls halbautomatisch generierten Verfassungsbeschwerde-Vorlagen. Die angeblich künstliche Intelligenz hat hier erkennbar ganz profan eine juristische Vorlage benutzt. Bezüglich der Gesamtstruktur ist das Ergebnis "sauber gestrickt": Beschwerdeführer, Klage-Legitimation, Fristen, "bin verletzt in folgenden Grundrechten".
Der schön strukturierte Vorschlag wirkt wie Übernahme aus einem existierenden Vorschlag eines Anwalts. Es endet auch so wie beim Anwalt üblich: Die Beschwerde ist nicht aussichtslos, man könne es also versuchen. Das klare Herausarbeiten der elementaren Anforderungen, das hat natürlich kein Roboter erfunden. Hier ist natürlich eine Vorlage eines Anwalts adoptiert worden, dann aber mit Mischung aus anderen Quellen ausgefüllt worden.
Das erinnert an einen süddeutschen Anwalt, der sich als Experte für so etwas Schweres wie Verfassungsbeschwerden offerierte, wegen nötiger hoher Kompetenz und Verantwortung für 5.000 Euro pro Beschwerde. - Sicherheitshalber pflege er sowohl beim Landesverfassungsgericht wie auch beim Bundesverfassungsgericht Beschwerde einzureichen.
Was der erfahrende Verfassungsrechtler sicherlich bei er ersten Beschwerde seines Lebens lernen wird: Die beim Landesverfassungsgericht kann man sich dann sparen, weil sie dort wegen Doppelung in der Regel vermutlich gar nicht erst angenommen wird.
Das erinnert an einen anderen Anwalt, der für die erste EGMR-Beschwerde seines Lebens mehrere tausend Euro aufgeregt crowd-funden ließ, um sodann mit Mühe trotz Überlastung 3 Tage zum Lernen abzuzweigen. Dann klagte er gegen eine Steuer (keine Zuständigkeit...), zudem mit nichf formangepassten Schriftsätzen, was wie zu erwarten zur sofortigen Annahmeverweigerung führte beim völlig überlasteten EGMR. Auch für Juristen ist es kein Fehler, ab und zu nochmal ins Gesetz zu schauen und ferner die Verfahrensvorgaben von obersten Gerichten zu sichten.
Vernunftdenker Don Pedro: Alles Vorstehende ist Text von Don P.. "Die Lehre aus der Geschicht, das ist alles so einfach nicht."´ Bei den eigenen Vorentwürfen ist denn auch immer angegeben, dass es nur Denkanstöße sind. Eine voll durchdachte Verfassungsbeschwerde dürfte für die meisten Anliegen etwa zwei Wochen oder mehr Arbeit erzeugen und ist vor allem dann sinnvoll, wenn die Beschwerde selbst im Fall der Abweisung einen strategischen Zweck fördert, beispielsweise irgend etwas der Politik temporär auszubremsen.
Karsten Wildberger: Digitalminister fordert europäische KI-Modelle
Digitalminister Karsten Wildberger warnt vor einer Spaltung durch künstliche Intelligenz: Die „digitale Schere“ drohe sich weiter zu öffnen. Er hält eigene KI-Modelle aus Europa für notwendig und will schnell mehr Verwaltungs-Dienstleistungen online anbieten.
Es sei Aufgabe der Politik, „alle mitzunehmen – in der Schule, am Arbeitsplatz, im Alltag“. KI müsse man für alle zugänglich machen und dafür sorgen, dass alle daran teilhaben können.
_ _ Angesichts der dominierenden Rolle US-amerikanischer Tech-Konzerne sprach sich Wildberger für eigene europäische KI-Basismodelle aus – „nicht nur, weil sonst das geistige Eigentum bei anderen liegt, sondern weil solche Modelle auch Werte und Wissen derer widerspiegeln, die sie trainieren“. Der Staat müsse dafür die Rahmenbedingungen schaffen und Infrastruktur bereitstellen
Vernunftdenker Don Pedro: Will die Lobby der dafür ungeeigneten IT-Konzerne in Europa wieder einmal ein paar Milliarden Euro des Steuerzahlers transferiert haben? Wenn immer das Gerede davon ist, dass Europa mithalten müsse, wittert der misstrauische Ökonom Lobby-Strategie. Ein derartiger Verdach ist natürlich unangebracht, bösartig, ungehörig und stimmt überhaupt nicht.
Man bedenke, wie viel Segen die Corona-App der Menschheit bescherte. Die über 200 hundert Millionen Euro dafür, das sind absolute Peanuts für so ein Jahrhundertwerk, das - wie ungerecht - inzwischen erloschen ist. Europa weiß seine Großartigen der großen Konzerne nicht angemessen zu würdigen. Wie viel vom Steuerzahler darf es bitte kosten, das nächste Bärenfell für staatlichen Subventionen zu versprechen?
Die Bürger müssen sich das nicht gefallen lassen. Sie haben hiergegen durchsetzbare Rechte und effiziente Optionen für Politikarbeit. Wer nur an sich denkt, denkt zu kurz.
Wem es an Zeit oder Kompetenz dafür fehlt? Dann einfach ein paar Euros denen spenden, die sich auskennen und es machen: Den Stellvertreterkrieg der Bürgerrechtlicher fördern. Siehe auf LIBRA die Spendenbuittons.
Diverses bereits verfügbar:
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Wortwahl verrät KI – Studie zeigt Einfluss auf Millionen Fachtexte
Deutsche und US-amerikanische Forscher zeigen erstmals, wie sich der Anteil an KI-generierten Passagen in der Literatur quantifizieren lässt – und welche stilistischen Veränderungen damit einhergehen.
_ _ Problem: Bisherige Untersuchungsmethoden können den Urheber – Mensch oder Maschine – oft nicht zweifelsfrei klären. Lösung: Eine neue Messmethode zeigt, dass mehr als ein Achtel aller Texte mit oder von KI verfasst wurde.
Vernunftdenker Don Pedro: Automatisch generierte Texte gab es schon mindestens ab etwa 2000 und bis vor 2023. Beispiel: Pseudo-Texte für Handelsregister-Informationen; verbale Wetterberichte über meteorologische Daten; in den USA Information über Personen aus den amtlichen Registern oder automatisierte Immobilienwert-"Gutachten". Immer war und ist es diesen Texten anzumerken, beispielsweise, wie sie fehlende Faktendaten durch Sprachformeln zu überdecken versuchen.
Letztlich beruht jede "Künstliche Intelligenz" der Textbildung auf von natürlichen Personen geschaffeenen Texten. Allein aus urheberrechtlichen Gründen müssen kontrollfrei generierten neuen Texten dann Wörter durch etwa bedeutungsgleiche andere Wörter ersetzt werden. Um Fehlgriffe zu vermeiden, müssen Ersatzwörter privilegiert werden, die einen relativ weiten Bedeutungsumfang haben. Dadurch werden diese Texte ungeprägt und unverbindlich. Da fehlt etwas?
Schließlich macht Künstliche Intelligenz nur, was Menschen sowieso in den vielen Diskurswissenschaften schon immer machten: Neue Kombination von längst Bekanntem. In den Natur- und Ingenieurswissenschaften, wo man Neues erwartet und recht klar erkennen kann, hat Nachgeplappertes wenig Aussicht auf Erkenntnisgewinn und gute Benotung. In der Religions- wie auch der Jurawissenschaft, beide an Wortlaut-Analyse des bereits Bekannten gebunden, muss der Mensch mit scharfer Roboter-Konkurrenz rechnen. Umso besser - eine nützliche Klarstellung?
Die Bürger müssen sich das nicht gefallen lassen. Sie haben hiergegen durchsetzbare Rechte und effiziente Optionen für Politikarbeit. Wer nur an sich denkt, denkt zu kurz.
Wem es an Zeit oder Kompetenz dafür fehlt? Dann einfach ein paar Euros denen spenden, die sich auskennen und es machen: Den Stellvertreterkrieg der Bürgerrechtlicher fördern. Siehe auf LIBRA die Spendenbuittons.
Diverses bereits verfügbar:
https://infos7.org/fff/
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81 Millionen Euro : Diese Rechts-KI will die Arbeit von Juristen revolutionieren
Datensicherheit geht vor: Die Noxtua-KI wird in Europa gehostet und entspricht den höchsten Datenschutzstandards.
Der gemeinsam entwickelte KI-Arbeitsplatz „Beck-Noxtua“ soll komplette Prozesse automatisieren. Dafür investieren C. H. Beck, die Wirtschaftskanzleien CMS und Dentons sowie Northern Data 81 Millionen Euro in das Berliner Start-up. Merken
Einen „massiven Sprung in der Produktivität“ der Juristen erwartet Leif-Nissen Lundbæk, CEO und Mitgründer des Berliner KI-Start-ups Xayn. Seine Rechts-KI Noxtua wurde dafür mit den Daten von C. H. Beck trainiert, Deutschlands führendem juristischen Fachverlag.
Vertiefende Analyse wäre nützlich. Machbar bei etwas Spendeneingang mit Zweckangabe für dieses Thema.
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Vernunftdenker Don Pedro: Sollen einem diejenigen leid tun, die so viel Geld für derartiges haben? Oder sollen wir sie bewundern? Warten wir ein paar Jahre ab.
Helge Schneider „Künstliche Doofheit ist die neueste Erfindung der Menschheit und vielleicht ihre letzte“
_ _ Deutschlands renommiertestem Quatschmacher und Komiker in Echtzeit beim Formulieren von Punchlines beizuwohnen.
_ _ ist die neueste Erfindung der Menschheit und vielleicht ihre letzte. Schließlich wird sie längst in der modernen Kriegsführung eingesetzt.
KI-Systeme wie ChatGPT können auf Befehl programmieren? ((Stimmt das?))
Wo die Grenzen dieser Möglichkeit liegen, weiß noch niemand so genau. Derzeit produziert die KI oft noch fehlerhafte Quellcodes.
https://www.faz.net/aktuell/wissen/computer-mathematik/chatgpt-als-programmierer-wenn-computer-software-schreiben-18633997.html
D2023-01-31 Was ChatGPT gegen den Lehrermangel empfiehlt: ((Übertrifft es Forscher-intelligenz?)) Die von Bildungsforschern veröffentlichten Empfehlungen zur Bekämpfung des Lehrermangels sind realitätsferner als die Vorschläge des KI-Programms.
https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/chatgpt-empfehlungen-zur-bekaempfung-des-lehrermangels-18639000.html
D2023-01-30 "Wie ein Prüfling, der Zusammengeklaubtes wortreich, aber falsch vorträgt _
Professor Oliver Brock, an der Technischen Universität Berlin Sprecher des Clusters „Science of Intelligence“, spricht von einem Hype und weist darauf hin, dass in der öffentlichen Diskussion der Fokus bei solchen Beispielen liege, die ChatGPT bravourös meistern kann
https://www.welt.de/wissenschaft/plus243495399/ChatGPT-Wie-ein-Pruefling-der-wortreich-aber-falsch-vortraegt.html
Vernunftdenker Don Pedro: Insbesondere feuilleton-nahe Journalisten sind in gutem Glauben für jeden noch so übertriebenen üblichen Hype von Technologie-Startups zu haben.
Dahinter steck ein Finanztrick: Gewaltige Milliardenwerte
von Startups werden es, weil der "Wert" absurderweise durch Extrapolation aus den allerletzten Anteilsverkäufen ermittelt wird. Es lohnt sich für Investoren also, Anteile in nur kleinen Portionen abzugeben und den raschen Wiederverkauf durch Vertrag zu unterbinden.
Sodann muss die Marketingmaschine presse-gestützt hochgejagt werden. "Geld kauft Presse"? Irgendwann können die anfänglichen Investoren durch Verkauf zum Superkurs Kasse machen. Das Geld der unkundigen Normalanleger ist dann nicht weg; nur hat es dann ein anderer. Sodann dümpeln diese Unternehmen meist zurück in die Realität.
Der Blick auf 15 Jahre Kursentwicklung von ChatGPT zeigt dies Ablaufmuster allerdings bisher nicht. Kommt das noch? Oder geht es hier mehr um Nutzergewinnung durch Marketing-Hype mit Hilfe von "100.000 gläubigen Feuilleton-Journalisten" weltweit? Endstation noch abzuwarten.
Derartige Programme gibt es seit IT-Beginn seit rund einem halben Jahrhundert in ständig wachsender Qualität wie Sand am Meer. Im Umfeld von INFOS7 ist diesbezüglich einiges Einfacheres mit dabei. Das soll aber hier nicht das Thema sein.
Es werden hier als historisches Beispiel die ersten ChatGPT-Bewunderer-Artikel festgehalten. Das ist großartiges Marketing mit gutgläubig beeindruckten Feuilleton- und Finanzjournalisten weltweit. Von ihnen hat vermutlich fast keiner je im Leben sich das Programmieren von Computer beigebracht.
Angriff auf Google - Microsoft nutzt ChatGPT-Technologie für Suchmaschine Bing D2023-02-08 (ABO!) Microsoft arbeitet seit Jahren mit OpenAI zusammen und investierte 2019 eine Milliarde Dollar in den Hersteller. _ Microsoft teilte im Januar mit, dass es weitere Milliarden in OpenAI steckt. _ ChatGPT des Herstellers OpenAI hat weltweit für Aufsehen gesorgt.
https://www.welt.de/wirtschaft/article243655355/Chat-GPT-Das-plant-Microsoft-mit-der-Suchmaschine-Bing.html
Schulen und ChatGPT: Reiz des Schummelns . D2023-02-07 Das US-Unternehmen Turnitin will Schulen und Universitäten künftig helfen, herauszufinden, wenn ChatGPT im Spiel war. Produktchefin Annie Chechitelli über den Reiz des Schummelns und was sie an ChatGPT stört. (ABO!) https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/untermen/turnitin-produktchefin-chechitelli-ueber-plagiate-und-chatgpt-18660963.html
Künstliche Intelligenz : Bekommt der Computer Ihren Job? D2023-02-07FAZ pw === ChatGPT & Co: Plötzlich wird deutlich, was die Künstliche Intelligenz schon kann. Sie ersetzt vor allem die Arbeit von gebildeten Menschen. _ jetzt ist der Hype auf seinem Höhepunkt. _ Noch hat Chat GPT seine Lücken. _ das zeigt sich sofort, wenn Chat GPT voller Überzeugung behauptet, das Landsäugetier mit den größten Eiern der Welt sei "die Straußenei-legende Kreatur, das Straußenei". (Praktisch kein Säugetiere legt Eier, das Straußenei jedenfalls ist sicher kein Säugetier.)
Meistens tickt die KI – weil sie aus veröffentlichten Texten aller Art lernt – linksliberal, manchmal kommen hanebüchene Klischees durch. _ Und was ist mit der Kreativität? _ schon vor Jahren hat eine Künstliche Intelligenz Beethovens „Unvollendete“ vollendet, und künstliche Illustratoren können im Stil fast jedes Malers zeichnen – doch am Ende bleibt ihnen immer nur die Neukombination von Bekanntem. Ob der Computer je in der Lage ist, ganz Neues zu schaffen, das ist hochumstritten.
https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/chatgpt-welche-arbeitsplaetze-wird-kuenstliche-intelligenz-verdraengen-18652147.html
Vernunftdenker Don Pedro: Geniale Leistung, dieser weltweite Marketing-Rummel. Don Pedro machte wissenschaftliche Aufsätze zu Blabla-Thema einmal mit seiner Software, mal etwas über Arbeitspolitik, legte das einer Expertin einer internationalen Organisation zur Bewertung vor, und sie kam ins Nachdenken... bis Don Pedro sie ehrlich informierte, da durften wir lachen... Das war vor wie vielen Jahren? Vor 2 Jahrzehnten.
Also alles ein alter IT-Hut: Natürlich mit bergeweise Marketing-Geld und Hype kann man weltweit die Feuilleton-Journalisten zum tiefen Überdenken veranlassen, was durchaus nützlich ist. - Und nebenbei veranlassen zur unbeabsichtigten Schleichwerbung für Microsoft Bing. Natürlich kann ein derartiges System bei guter Optimierung und viel aufgespielten Textmodul-Daten dann komplette wissenschaftliche Arbeiten erstellen; Beeindruckendes aber nur in den Textprosa-"Blabla"-Wissenschaften, in denen wirklich Neues kaum noch erfunden werden kann.
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